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Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Bevor wir die Badlands verliessen, hielten wir nochmals bei einem Trail, um eine Runde zu laufen. Der Wind bliess heftig und schwarze Wolken waren im Anzug, aber es blieb trocken, bis wir zurück waren. Nach dem verspäteten Frühstück ging es dann auf die I-90 und weiter Richtung Osten. In Mitchell  machten wir einen Boxenstopp und beim Tanken sahen wir einen chinesisches Restaurant, das einen seriösen Eindruck machte und es war sehr fein. Nach dem Essen hatten wir keine Lust mehr um noch weiter zu fahren und wir stellten uns auf den Walmart Parkplatz um zu übernachten. Im Staate Minnesota angekommen, verliessen wir die I-90 und fuhren, vorbei an riesigen Farmen, nach Nordosten. Nach einer weiteren Nacht auf einem Walmart-Parkplatz sind wir dann am Nördlichen Zipfel von Wisconsin, in Superior angekommen. Am gleichnamigen See entlang ging es nun weiter nach Osten. In Ashland angekommen, suchten wir uns einen Platz zum Übernachten und da es verboten war beim Walmart zu stehen, fanden wir bei einem Casino mit WiFi einen Stellplatz. In Ironwood, dem ersten Städtchen im Staate Michigan, mussten wir eine Laundry anfahren um Wäsche zu waschen. Wir wollten die nächsten Tage vermehrt auf Stateparks stehen, die auch meistens sehr schön gelegen sind, jedoch nur einfach eingerichtet sind. So verbrachten wir auch den Labor Day, der als letztes Ferien-Weekend in den USA und Canada gefeiert wird, am schönen Lake Gogebic. Nach drei erholsamen Tagen ging es weiter nach Osten, wir überquerten wieder eine Zeitzone, nach Munising wieder südwärts zum Lake Michigan. In St. Ignace fuhren wir über die grosse Mackinac Bridge, die mautpflichtig war. Wir entschlossen uns am Westufer vom Lake Huron, südwärts zu fahren bis Port Huron, kurz vor Detroit und der canadischen Grenze. Bei einer Fahrradtour in Tawas Point hatten wir vermutlich eine Erkältung eingefangen und so fuhren wir in Port Huron zum Walmart mit Apotheke, um uns mit Medikamenten zu versorgen. Da wir im Phöni guten Wifi Empfang hatten und die Medikamente uns recht zusetzten, entschlossen wir uns gleich  hier zu übernachten. Am nächsten Morgen ging es uns doch bedeutend besser und so überquerten wir die Grenze nach Canada und machten uns auf den Weg nach Toronto.  
wir verlassen die Badlands letzte Wanderung in den Badlands nach den Regentagen schossen die Pilze aus dem Boden nach den Regentagen schossen die Pilze aus dem Boden nach den Regentagen schossen die Pilze aus dem Boden nach den Regentagen schossen die Pilze aus dem Boden nach den Regentagen schossen die Pilze aus dem Boden unterwegs am Lake Superior nach den Regentagen schossen die Pilze aus dem Boden nach den Regentagen schossen die Pilze aus dem Boden schöner Leutturm Tawas City Faulenzen pur Mackinac Bridge Abendstimmung in Port Crescent
Bevor wir zum Camping fuhren, haben wir uns noch im Premium Outlet Center umgesehen. Am nächsten Mittag haben wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht, um Ramona und Lorena abzuholen. Nach einem Ruhetag sind wir mit Bus und Zug ins Zentrum von Toronto gefahren. Mit dem Hop-on Hop-off Bus haben wir eine Tour durch die Stadt gemacht und sind mit einem Boot noch rausgefahren, um schöne Fotos von der Skyline zu machen.Die Besichtigung vom CN-Tower haben wir ausgelassen. Toronto hat nach New York City übrigens die meisten Wolkenkratzer auf dem nordamerikanischen Kontinent und mit dem “PATH” die grösste Untergrundstadt der Welt. Am nächsten Morgen sind wir zu viert nochmals ins Outlet Center gefahren und haben uns mit Kleidern, Parfum, Koffern etc. eingedeckt.
im Zug nach Toronto viele Hochhäuser CN-Tower Eindrücke von der Stadt Toronto Eindrücke von der Stadt Toronto Skyline von Toronto Eindrücke von der Stadt Toronto Eindrücke von der Stadt Toronto Ankunft unserer Mädels was für eine Begrüssung :-)
Unser nächstes Ziel waren die Niagarafälle, wo wir ein bisschen ausserhalb auf dem KOA Campingplatz einen Platz für zwei Nächte reserviert hatten. Vom Platz aus konnten wir mit dem Bus direkt bis zu den Wasserfällen fahren. Die City von Niagara Falls (canadische Seite) ähnelte sehr einem Vergnügungspark und lebt nur von den Touristen. Lorena wollte unbedingt mit dem Riesenrad fahren. Wir hatten eine super Aussicht auf die Wasserfälle und so haben wir auf die Fahrt hoch zum Skylon Tower verzichtet. Da wir Tageskarten mit den Bus gelöst hatten, sind wir nochmals am Abend zu den beleuchteten Wasserfällen gefahren. Der Besuch hat sich wirklich gelohnt, wir waren begeistert vom Anblick der beleuchteten Wasserfällen.
bei Tag Innensstadt Niagara Falls wie in einem Vergnügungspark Innensstadt Niagara Falls wie in einem Vergnügungspark Innensstadt Niagara Falls wie in einem Vergnügungspark bei Tag bei Tag Innensstadt Niagara Falls wie in einem Vergnügungspark und bei Nacht und bei Nacht und bei Nacht und bei Nacht
Bei schönem Wetter haben wir Canada verlassen und sind wieder ohne Probleme in die USA eingereist. Unser nächstes Ziel war Gettysburg, wo der entscheidende Wendepunkt des amerikanischen Bürgerkriegs stattfand.
Gettysburg Gettysburg Gettysburg Gettysburg Gettysburg Gettysburg das war wieder einmal nötig ... KOA Campingplatz Niagara Falls
Ein grosser Moment, wir sind in der Hauptstadt von Amerika in Washington D.C. angekommen. Von unserem Camping Greenbelt Park sind wir mit der Bahn in die Innenstadt gefahren. Bei Big Bus Tours haben wir ein Kombi-Ticket gelöst, das auch für New York gültig war. Während zwei Tagen haben wir alle Sehenswürdigkeiten besichtigt und waren auch zu Fuss viel unterwegs. Washington hat uns sehr gut gefallen, leider haben wir den Präsidenten nicht getroffen, ausser bei Madame Tussauds.
das Kapitol leider eingerüstet das Kapitol leider eingerüstet mit der VBL sind wir auch gefahren ;-) Mittagessen im Hard Rock Cafe Mittagessen im Hard Rock Cafe Mittagessen im Hard Rock Cafe Mittagessen im Hard Rock Cafe das Weisse Haus das Weisse Haus Mittagessen im Hard Rock Cafe Lorena beim ehemaligen Präsidenten Lincoln Mittagessen im Hard Rock Cafe Mittagessen im Hard Rock Cafe Mittagessen im Hard Rock Cafe Chinatown
Washington war ein tolles Erlebnis und wir konnten die Stadt noch vor Ankunft des Hurricane Joaquin besichtigen. Die Zeit ist wie im Fluge vergangen, wir mussten packen und unser Fahrzeug für die Verschiffung vorbereiten. Ramona und Lorena haben wir mit den sieben Koffern im Hotel einquartiert. Esti und ich sind dann in den Hafen von Baltimore gefahren und haben unser Wohnmobil bei der Spedition abgegeben. Seabridge hat papiermässig alles vorbereitet, wir mussten lediglich Pass und Fahrzeugausweis vorlegen und die Speditionsgebühr bezahlen. Anschliessend holten wir am Flughafen das Mietauto ab und sind zurück ins Hotel gefahren. In der Zwischenzeit haben uns Ausläufer des Hurricane Joaquin erreicht und es regnete heftig. Im Hotel haben sie uns abgeraten an der Küste entlang nach New York zu fahren, wegen Überschwemmungen. So machten wir uns am nächsten Morgen auf, ins Landesinnere nach Lancaster, wo viele Amish People leben. Wir konnten dort ein älteres Haus besichtigen, das nicht mehr bewohnt war und bekamen einen Eindruck, wie sie noch heute leben.
Adieu Phöni, gute Reise Lancaster bei den Amish-People Lancaster bei den Amish-People Lancaster bei den Amish-People Lancaster bei den Amish-People Lancaster bei den Amish-People Lancaster bei den Amish-People Lancaster bei den Amish-People unsere Mädels im sogenannten "Dachwägele"
Wir hatten Glück, der Hurricane drehte aufs offene Meer ab und für unsere letzten Tage in New York wurde  schönes Wetter vorhergesagt. Weniger erfreulich war das Mail von Seabridge mit der Meldung,dass unser Phöni wegen Schiffsreparatur umgebucht werden musste. Abfahrt nun eine Woche später. New York, die Stadt der Städte, die einzige Metropole dieser Welt, von der es heisst, dass sie niemals schläft. Ob das stimmt? Als wir unseren Mietwagen abgegeben hatten, suchten wir uns ein Taxi, welches uns und die sieben Koffer aufnehmen konnte. Unser gebuchtes Hotel liegt zwischen dem Times Square  und dem Central Park in der 54th Strasse. Wir checkten im Hotel ein und machten uns wieder auf den Weg. Zu Fuss sind wir Richtung Central Park gelaufen und waren erstaunt, wie schön es dort war. Inmitten der Stadt eine wahre Erholung für Mensch und Tier. Wir haben gut geschlafen und sind am folgenden Morgen zur nächsten Big Bus Station gelaufen. Es gab vier verschiedene Routen, welche wir in den folgenden drei Tagen alle abgefahren sind. Auch eine Boots-Tour war in dem Paket inbegriffen und so kamen wir nahe an die Freiheitsstatue heran. Zwischen denn Sehenswürdigkeiten waren wir auch zu Fuss  unterwegs und so fielen wir abends Todmüde ins Bett. Ja es stimmt, die Stadt schläft nie. Vor allem am Times Square ist 24 Stunden was los und wir bestaunten jeden Abend die vieeeelen Leuchtreklamen rings um. Bei einem Hochhaus (Times Tower) das ursprünglich als Wohn und Bürohaus gedacht war, wurde mit riesigen LEDs Monitoren behängt und bringt so mehr Einnahmen (40 Mio. Dollar pro Jahr), als wenn die Räume vermietet würden. Wahnsinn! Ich war froh als die drei Tage vorüber waren und bin der Meinung, New York wird überbewertet.
Skyline von Manhatten Freiheitsstatue (war in Natur kleiner als erwartet) Freiheitsstatue (war in Natur kleiner als erwartet) Freiheitsstatue (war in Natur kleiner als erwartet) Hier stand einer der Türme Sicht vom Empire Building Sicht vom Empire Building Sicht vom Rockefeller Building Sicht vom Rockefeller Building Sicht vom Rockefeller Building
Am 9. Oktober flogen wir über Reykjavík wieder in die Schweiz zurück und mussten uns wieder an den Luzerner Nebel gewöhnen. Nun hiess es warten, auf unser Phöni, der immer noch in Übersee stand. Inzwischen organisierten wir die verschiedenen Werkstattbesuche, Flüge nach Hamburg mussten gebucht werden und auch noch andere Termine. Da ich das Schiff online verfolgte, war ich über die nochmalige Verspätung nicht überrascht. Am 8. November war es dann soweit und wir sind nach Hamburg geflogen. In Hamburg haben wir uns mit Hans getroffen, der mit uns die Panamericana Tour gefahren ist und verbrachten einen schönen Abend zusammen (Essen und Theater). Am Montag morgen fuhren mit mit der S-Bahn zum Hafen und konnten nach kurzer Zeit unseren Phöni unversehrt endlich wieder in Empfang nehmen. 9 andere Womos standen auch noch dort, den einen erkannte ich sofort wieder. Am Ausgang trafen wir dann Rita und Manfred, welche wir in Mexico kennen gelernt hatten. Nach dem wir uns fahrtauglich eingerichtet hatten fuhren wir zur nächsten Tankstelle und füllten Gas und Diesel auf, bevor es Richtung Süden ging. In Rotenburg ob der Fulda hatten wir uns mit einem Vertreter von Dometic verabredet, der unseren Generator anschauen sollte. Diagnose: keine Kompression und das Benzin läuft ins Öl. Keine Kompression sagte uns auch der letzte Mechaniker in Mexico. Wir sind unschlüssig was wir deswegen machen wollen und verschieben die Entscheidung auf später, da dies ja nicht so wichtig ist. Natürlich besichtigten wir noch das schöne Städtchen bei schmudeligem Herbstwetter. Danach ging es weiter und wir besuchten die schöne Therme in Bad Kissingen. Auf unserem Weg nach Süden gab es nochmals ein Rothenburg, aber dieses mal ob der Tauber. Hier kann man auf der Stadtmauer fast das ganze Städtchen umrunden. Bei Henry und Christel in Crailsheim, die wir auch von der Panamericana her kennen, war unser nächster Zwischenhalt. In ihrer grossen Iveco Werkstatt liessen wir unseren Phöni durchchecken. Wie es sich herausstellte, war es höchste Zeit, denn an der Hinterachse lösten sich Schrauben und die rechte Radaufhängung hatte sich bereits verschoben. So verlief der Werkstatt Aufenthalt etwas länger als geplant. Bevor wir definitiv zurück in die Schweiz fuhren, besuchten wir nochmals eine unserer Lieblings Therme im Süden von Deutschland.
Lorena übt sich als Fotografin Lorena übt sich als Fotografin Lorena übt sich als Fotografin glücklich nehmen wir unser Phöni in Hamburg in Empfang Stellplatz Rotenburg o.d. Fulda Städtchen Rotenburg o.d. Fulda Städtchen Rotenburg o.d. Fulda Städtchen Rotenburg o.d. Fulda Städtchen Rotenburg o.d. Fulda Städtchen Rothenburg o.d. Tauber Städtchen Rothenburg o.d. Tauber Städtchen Rothenburg o.d. Tauber Städtchen Rothenburg o.d. Tauber Städtchen Rothenburg o.d. Tauber in der Werkstatt in Crailsheim in der Werkstatt in Crailsheim in der Werkstatt in Crailsheim
Seit dem 21. November hatte nun auch unser Phöni wieder Heimatboden unter den Rädern und somit ist unsere Traumreise zu Ende. Der Winter zeigt sich auch langsam mit minus Temperaturen. Brrrr, gerne denken wir an die letzten zwei Jahre zurück, wo wir stets in der warmen Jahreszeit unterwegs waren. Wir hatten eine wunderschöne Zeit, ab und zu kleinere Tiefs, aber die waren auch schnell wieder überwunden. Wir sind froh, dass wir so viel Glück auf der Reise hatten, ohne grössere Pannen oder Vorkommnisse reisen konnten und ein Leben führen durften, von dem viele nur träumen. Dies ist nun der letzte Reisebericht von uns, da es über Reisen mit dem Wohnmobil in Europa viele tolle Berichte gibt, werde ich nicht auch noch davon schreiben. Wir haben uns aber entschlossen, die Homepage weiterhin online zu lassen und ich werde sicherlich einmal im Monat unsere Statusseite aktualisieren und über uns berichten. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen, die wir auf unserer Reise kennen lernen durften, die mit uns reisten, die uns auf der Homepage begleitet haben, die uns mit Mails, Kommentaren und Gästebuch- einträgen beschert haben und allen anderen, die uns auf unserer Reise auf irgendeine Art unterstützt haben, ganz TOLL DANKE sagen. Wir wünschen Euch allen eine besinnliche Adventszeit Roland und Esti