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Bleibt uns treu, auch im September geht es weiter
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Als die Feiertage vorüber waren, fuhren wir weiter Richtung Waterton NP. Mit der Gratis Fähre ging es zuerst über den Kootenay Lake und irgend wann erreichten wir den Ort Sparwood im Elk Valley. Der ganze Ort lebte einst nur vom Abbau der Kohle, die Elkview Coal Cooperation erschloss das grösste Kohlevorkommen von British Columbia. Irgendwann kam die Förderung dann zum Erliegen und die Narben in der Landschaft wurden renaturiert. Heute sind die Orte im Elk Valley ein Zentrum von diversen möglichen Outdoor Aktivitäten. Hier legten wir einen kurzen Halt beim grössten Truck der Welt ein. Man kann den Terex Titan schon von der Strasse aus sehen. Das grün-gelbe Monster wurde genutzt, um die Rohkohle und den Abraum zu transportieren, immerhin 350 Tonnen. Angeblich ist es der grösste LKW der Welt, jedenfalls war es in seinen Einsatzzeiten der weltgrösste Muldenkipper. Er misst satte 20 Meter Länge und zwischen den Reifen kommt man sich winzig vor. 1990 hatte der Terex Titan seine Schuldigkeit getan und wurde von der Stadt Sparwood gekauft, um dort permanent als Touristenattraktion ausgestellt zu werden. Anschliessend fuhren wir weiter zum Crowsnest Pass, dem südlichsten Gebirgspass in den kanadischen Rocky Mountains. Am gleichnamigen See, auf 1356 Meter Höhe, übernachteten wir. Der Pass und der gleichnamige Highway wurde nach den Crow-Indianern benannt, die einst hier in dieser Region lebten.   Er ist heute auch die Grenze zwischen British Columbia und Alberta. Kurz vor Bellevue passierten wir eine Geröllfläche die ca. 3 km² gross ist. Hier gab es am 29. April 1903 ein Dorf mit 100 Einwohnern, als sich ein schreckliches Unglück ereignete. Ein kompakter Gesteinsblock am Gipfel des Turtle Mountain rutschte ab und begrub einen Teil des Ortes unter sich. Insgesamt 30 Millionen Kubikmeter Fels stürzten damals ins Tal. Wir erreichten Pincher Creek, die windigste Stadt Canadas, mit einer grossen Windfarm zur Stromproduktion. Wenig später erreichten wir den Waterton Nationalpark und kurz nach dem Eingang konnten wir schon das berühmte Prince of Wales Hotel sehen, das majestätisch auf einem Hügel steht. Wir blieben drei Nächte hier, bis unsere Lebensmittel aufgebraucht waren und alles Holz, dass wir seit dem Yukon noch dabei hatten, verbrannt war. So konnten wir bedenkenlos in die USA einreisen, wir hatten alle frischen Lebensmittel aufgebraucht. Das hätten wir uns sparen können, denn der Grenzbeamte kontrollierte nicht. mal keiner nach schauen.
weltgrösster Muldenkipper in Sparwood Fahrt über den Crowsnest Pass und Übernachtungsplatz Fahrt über den Crowsnest Pass und Übernachtungsplatz Fahrt über den Crowsnest Pass und Übernachtungsplatz Fahrt über den Crowsnest Pass und Übernachtungsplatz im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel Kootenay Lake Kootenay Lake gratis Fähre über den Kootenay Lake gratis Fähre über den Kootenay Lake gratis Fähre über den Kootenay Lake im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel im Waterton N.P. mit dem berühmten Hotel Raumpfleger im Schottenrock unser letzter Abend in Canada bei einem schönen Feuer unser letzter Abend in Canada bei einem schönen Feuer wieder ein schöner Wasserfall hast Du was zu futtern????
Wir haben uns von den Bergen und Wäldern verabschiedet und kamen nun in die Prärie von Montana. Die Landschaften sind sehr stark von der Landwirtschaft geprägt und gleichen einer riesigen Kornkammer. Wir kammen zügig voran und erreichten Helena, die Hauptstadt des US-Bundesstaates Montana. Hier konnten wir unsere Vorräte wider auffüllen. Damit wir früh in den Yellowstone fahren konnten, über- nachteten wir nochmals in einem National Forest Campground. Um 8 Uhr waren wir im Madison, dem ersten Campground. Trotz FULL Tafel gingen wir nachfragen und bekamen die Ansage, dass bis Ende Monat ausgebucht und die first come first serve Plätze meistens schon vor 7 Uhr wieder belegt wären. Wahnsinn!! Auch beim nächsten Platz (Norris) waren wir bereits zu spät, alles belegt. So beschlossen wir zuerst die Norris Geysere zu besichtigen, die ganz in der Nähe waren. Als wir vom Rundgang zurück kamen, standen die Autos in einer langen Schlange an, um einen Parkplatz zu ergattern. Wir fuhren weiter nach Norden zu den Mammoth Hot Springs und auch hier viele Autos auf Parkplatz- suche. Nein so macht es keinen Spass! Wir wollten den Park wieder verlassen, aber nicht ohne den dortigen Campingplatz nach einem freien Platz Ausschau zu halten. Logisch hatte es auch hier keinen freien Platz und so verliessen wir den Park am Nordausgang wieder. Wir fuhren am nächsten Morgen sehr früh wieder in den Park und besichtigten im Norden alle Sehenswürdigkeiten und verliesen den Park wieder im Osten um die Mittagszeit, um dem Rummel zu entfliehen. Ein wenig ausserhalb vom Ort West Yellowstone fanden wir einen schönen Platz auf dem Bakers Hole Campground (16 $ im National Forest) direkt am Fluss Madison River. Wir haben einen schönen Platz für die nächsten 3 Tage gefunden und sind dann von dort aus immer früh am Morgen gestartet. Wir haben viele schöne Geysire gesehen und wenn es uns zu voll wurde, sind wir wieder zurück zu unserem Campground gefahren. So haben wir die Nachmittage, wenn es zu warm wurde, im Schatten vor unserem Wohnmobil verbracht.  
Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen
Am vierten Tag fuhren wir zum Upper Geyser Basins, wo der berühmteste aller Geysire, der Old Faithful ist, der auch der alte Getreue genannt wird. Zugleich ist er das Wahrzeichen im National Park. Zuverlässig spuckt er regelmässig im 90 Minuten Rhythmus bis zu 20.000 Liter kochendes Wasser in den Himmel. Die Fontänen, die dabei entstehen, können bis zu 55 Meter hoch werden. Es ist ein richtiges Naturschauspiel, worauf man unbedingt warten sollte. Die genauen Uhrzeiten werden im Visitor-Center bekannt gegeben. Vom Old Faithful aus führen zahlreiche Wanderpfade, zum Teil auf Holzstegen durch das grösste Vulkangebiet Nordamerikas. Hier befinden sich die höchste Konzentration von Geysiren und heissen Quellen im Park. Auf uns wartet eine wahre Erlebniswanderung mit vielen kleinen Überraschungen auf über 3 Kilometer langen Wanderpfaden. Es blubbert und sprudelt an vielen Stellen und manchmal spritzt auch eine Fontäne in die Luft. Leider gibt es keine Garantie dafür, wann es soweit ist. Die vielen farbigen Wasserbecken leuchten unter der Einwirkung von Mineralien und Bakterien förmlich. Die vielen Dämpfe, die aus dem Boden treten, riechen sehr stark nach Schwefel. Das Verlassen der Wanderpfade ist aufgrund des heissen Bodens nicht erlaubt. Mit dem Kopf voller Erlebnisse machen wir uns auf den Rückweg nach West Yellowstone.
Am nächsten Tag stehen wieder einige Geysire auf unserem Programm. Im Midway Geyser Basin ist die grössten Thermalquelle der USA, dem Grand Prismatic Spring. Man erreicht die Quelle von einem Parkplatz über einen Holzsteg. Sie ist etwa 50 Meter tief und es sprudeln durchschnittlich 2000 Liter Wasser bei über 70 Grad in ihr. Die bunten Farben am Rand stammen von Mikroorganismen. In der Mitte der Quelle bleibt die Farbe durch die hohe Temperatur bläulich. Leider ist die Sicht durch den ganzen Dampf vom Holzsteg nicht gerade viel versprechend, deswegen entscheiden wir uns für einen Ausblick von einem nächstgelegenen Hügel. Dieses machten wir aber erst am Nachmittag, wo die Luft Temperatur höher war und somit weniger Dampf entstand. Der Lone Star ist etwa 4 km von der Stasse entfernt und somit nicht dem grossen Besucherstrom ausgesetzt. Ungefähr alle 3 Stunden spuckt er etwa 10 Minuten lang und die Wanderung dorthin führte uns am schönen Firehole River entlang. Wir hatten Glück und mussten bis zum Ausbruch keine Stunde lang warten. Danach fuhren wir wieder zurück, um das Grand Prismatic Spring Becken von oben zu betrachten. Auf dem Parkplatz hatten wir natürlich keinen Platz und so mussten wir unser Fahrzeug etwas weiter weg parken. Obwohl wir schon sehr müde waren, liefen wir den Fussweg bis zum geeigneten Aufstiegs- punkt. Es ging nur noch bergauf und wir mussten aufpassen, denn es war kein gewöhnlicher Pfad, sondern eher eine abenteuerliche Kletteraktion. Von dort oben hatten wir einen atemberaubenden Ausblick auf das Grand Prismatic Spring Becken und der Aufstieg hatte sich wirklich gelohnt.
Am letzten Tag besichtigten wir noch den Grand Canyon vom Yellowstone mit seinen zwei Wasserfällen. Wir starteten unsere erste Wanderung an diesem Tag zum Red Rock Point, einem Aussichtspunkt, der sich direkt vor den Lower Falls befand. Von oben hatte man vom Aussichtspunkt Grand View ein Panorama auf den gesamten Grand Canyon mit den Wasserfällen. Ein bisschen weiter gab es noch den Inspiration Point, einen Aussichtspunkt mit Blick auf den Yellowstone River, der flussabwärts durch den Canyon verläuft. Auf der Südseite befindet sich der Uncle Tom´s Trail. Hier ging es mit mehr als 300 Stufen in den Canyon hinunter. Aufgrund der tollen Aussicht auf die Wasserfälle ist der Trail absolut empfehlenswert. Der Aufstieg auf dem Rückweg war schon etwas anstrengender. Die Luft war in dieser Höhe auch etwas dünner, als wir gewohnt sind. Auf dem Rückweg zum Camping hielten wir noch bei der Mud Volcano Region, aber diese gefielen uns nicht besonders, da es keine Klarwassergeysiere sind.
Lower Wasserfall Lower Wasserfall Lower Wasserfall Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Bison's mitten auf der Strasse, die auch Stau's verursachen Lower Wasserfall Upper Wasserfall im Grand Canyon des YNP Mud Volcano Mud Volcano Mud Volcano
Auf recht kurviger Strecke fuhren wir am Yellowstone Lake entlang Richtung Osten. Um 13 Uhr hatten wir bereits unser Etappenziel, die Westernstadt Cody, erreicht. Zuerst sind wir dann zum Visitor Center gelaufen, um uns über die Stadt zu informieren. Direkt gegenüber befand sich das Buffalo Bill Museum, das man unbedingt gesehen haben muss. Wir zahlten stolze 19$ Eintritt pro Person. Das Museum widmet sich gleich fünf Themenkomplexen: dem Leben und Wirken Buffalo Bills, den Prärie-Indianern (Plain Indians), dem Yellowstone Nationalpark, einer Gemäldesammlung (Western Art) und einer Sammlung historischer Feuerwaffen (Firearms). Kunst und Waffen sind nicht so unser Ding, aber bei den anderen Ausstellungen kamen wir durchaus auf unsere Kosten. Danach fuhren wir zum Walmart um unsere Vorräte wieder auf zu stocken. Da es bereits 17 Uhr war und wir 6 Tage ohne Internet waren, blieben wir gleich über Nacht dort und nutzen das freie Wifi. Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht fuhren wir kurz entschlossen nach Süden zu Thermopolis. Die Landschaft ist geprägt von vielen Wiesen mit kleinen Salbeibüschen, vielen Hügeln mit den verschiedensten Felsformationen.  Thermopolis beheimatet die grössten heissen Mineralquellen der Welt. Mehr als 27 verschiedene Mineralien sollen das hiesige Wasser so gesund machen. Wir haben uns beim Fountain of Youth RV Park  nieder gelassen, welcher drei eigene Pools hatte und so konnten wir vom Wohnmobil aus direkt in die Thermalquellen steigen.
Lake Ywllowstone Buffalo Bill Museum Buffalo Bill Museum Buffalo Bill Museum Buffalo Bill Museum Buffalo Bill Damm Buffalo Bill Damm Buffalo Bill Damm Rast am Shoshone River Buffalo Bill Museum Buffalo Bill Museum Buffalo Bill Museum Buffalo Bill Museum Thermopolis Thermopolis
Wir blieben drei Nächte im Fountain of Youth RV Park, wo eigentlich nach Öl gebohrt wurde und nur heisses Wasser raus kam, so fuhren wir weiter nach Osten zum Devils Tower. Dieser Devils Tower ist schon ein seltsames Gebilde, wie er hier so einsam und alleine mitten in der Prärie steht. Würde er im Monument Valley stehen, wäre er einer von vielen Felsen und würde nicht besonders auffallen. Hier aber geniesst er die ungeteilte Aufmerksamkeit der Besucher, die sich die Mühe machen, hier heraus zu fahren, um ihn zu besichtigen. Wir haben dies in Form einer kleinen Wanderung gemacht, die uns einmal um den Felsen herum führte. Nicht nur das Gestein beeindruckte uns, sondern auch die Frei-Kletterer, die sich an der fast senkrechten Wand nach oben arbeiteten. Anschliessend haben wir es uns auf dem Campground am Fusse des Devils Tower gemütlich gemacht. Gleich daneben, auf einer grosse Wiese, tummelten sich unzählige Prairie Dogs. Zum Glück sind diese Tiere tagaktiv und verkriechen sich nur nachts in ihre Höhlen. Weil es so schön war, blieben wir noch einen Tag und machen nochmals eine kleine Wanderung und genossen den Super Ausblick auf den Devils Tower. Am nächsten Tag fuhren wir Richtung Black Hills, wo wir kurz vor Keystone am Sheridan Lake  übernachteten. Kurz vor dem Einschlafen zog ein heftiges Gewitter auf und es hagelte das erste Mal seit wir auf Reisen sind. Zum Glück hatten die Körner nur Kirschsteingrösse und hinterliess keine Schäden. Am folgenden Tag fuhren wir zum Berg Mt. Rushmore, wo die Gesichter von vier Präsidenten der USA (Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln) in den Berg gehauen wurden. Dort führt uns ein kleiner Rundgang an den Präsidentenköpfen vorbei. Natürlich fuhren wir auch zur Konkurrenz, in diesem Fall das Crazy Horse Memorial. Die Arbeiten begannen am 3.6.1948 unter Leitung des Bildhauers Korczak Ziolkowski, irgendwann soll Häuptling Crazy auf einem Pferd sitzend fertiggestellt sein. Da bis jetzt erst das Gesicht fertig ist, konnten wir ein Ende der Arbeiten nicht annähernd abschätzen. Angeblich fehlt es an Geld, um die Arbeiten zügig voranzutreiben.
Fahrt durch Ten Sleep Canyon Devils Tower Devils Tower Devils Tower Fahrt durch Ten Sleep Canyon Fahrt durch Ten Sleep Canyon Fahrt durch Ten Sleep Canyon Devils Tower Pactola Lake Rundgang durch Deadwood Rundgang durch Deadwood Rundgang durch Deadwood Rundgang durch Deadwood wir werden beobachtet Mt. Rushmore Mt. Rushmore Crazy Horse, links die Vorlage Mt. Rushmore Lorena kennst du diesen Präsidenten? Custer Custer Custer Custer Custer Custer
Anschliessend schlenderten wir durch Custer und übernachteten auf einem schönen RV-Platz im Grünen etwas ausserhalb. Im Custer State Park konnten wir nicht alle Strassen befahren, da nicht alle Tunnels genug hoch für uns waren. Die Höhen und Breiten sind auf allen Karten angegeben die man am Eingang und in den Visitor-Centren bekommt. Also plante ich dem entsprechend und so fuhren wir die Wildlife Loop Road, wo man das eine oder andere Tier beobachten konnte. Wir sahen allerdings nur Rehe und Esel. Auch auf der Wanderung, die wir noch machten, gab es keine Tiere zu sehen. Auf der Iron Mountain Road, die durch mehrere Tunnel und über sogenannte Pigtail Brücken führte, die sich um den Berg schlängelten, verliessen wir den Park wieder. Bei den Tunnels, die nur einspurig befahrbar waren, war es am spannendsten. Wenn die Angaben von 12.2 Fuss (3.71m) stimmen, müssten wir mit unseren 3.65m durchkommen. Und wir passten bei allen drei Tunnel problemlos durch und so waren wir am frühen Nachmittag wieder zurück in Keystone. Uns gefiel es hier nicht besonders gut und so fuhren wir über Rapid City, hier durften wir nicht beim Walmart übernachten, weiter zum Sage Creek Campground im Nordwesten vom Badlands National Park. Dies war ein Gratis Übernachtungsplatz und abends laufen die Bisons mitten durch den Platz. Seitdem wir die Berge verlassen haben, ist es wieder sehr heiss geworden. Das Thermometer zeigte         35.8 Grad, aber zum Glück sanken sie nachts auf unter 20 Grad ab, sodass wir wieder ausgezeichnet geschlafen haben. Die Badlands wurden, wie die Übersetzung schon verrät, von den Siedlern als „schlechtes Land“ angesehen. Die Sommer sind heiss, die Winter mit viel Schnee und es windet immer. Zwischen den Gesteinsformationen wächst Präriegras. Dort leben auch Präriehunde, die durch die Landwirtschaft in ihrem Lebensraum bedroht sind. Wir beobachteten direkt neben der Strasse, wie sie aus ihren Bauten herauskommen und sich in der Sonne aufsetzen. Wir steuern einige View-Points an und danach suchten wir auf dem Cedar Pass Campground einen der vielen freien Plätze aus. Von unserem Platz aus hatten wir einen guten Rundumblick auf die Gesteinsformationen. Man nennt sie auch‚ The Wall. Er zieht sich wie eine mächtige, natürliche Sperrmauer 100 Meilen weit über die trockenen Ebenen South Dakotas hin. Eine Mauer, die vom Wasser in bizarre Spitzen und verschlungene Gräben zerlegt wurde. Heute ist der Wall der Badlands Rückzugsgebiet für Bisons, Gabelantilopen und Dickhornschafe.
Wanderung durch die Prairie ja es passt ohh passen wir durch? ja es passt ohh passen wir durch? ja es passt ohh passen wir durch? die wissen wo es Futter gibt Badlands keine Angst wir machen dem Kleinen schon nichts wo ist die Mama ohje Vollmond Bisons im Campground Bisons im Campground Sonnenuntergang im Sega Creek Campground schöner Platz, aber heiss Badlands Badlands Badlands Badlands Badlands nur noch zwei Meter nach rechts :-)
Wie schnell doch die Zeit vergeht! Wieder ist ein Monat vorbei und alle haben doch grosse Augen gemacht, als wir sagten, wir gehen 2 Jahre auf Reisen. Und nun sind auch diese 2 Jahre vorbei!  Aber noch haben wir ca. 5000 km vor uns und deshalb werden die nächsten Tage reine Fahrtage. Wir wollen zügig zum Lake Superior und Lake Michigan im Nordosten der USA fahren. Von dort aus geht es an den Seen entlang nach Toronto. Mehr dazu erzählen wir Euch im nächsten Reisebericht.