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Bleibt uns treu, auch im August geht es weiter
Am Canada-Day (1. Juli) haben wir uns trotz Regen, den kleinen Parade-Umzug von Dawson City an- geschaut, bevor wir Richtung Süden fuhren. Nur wenige Kilometer ausserhalb der Stadt klarte es auf und als wir auf den Dempster Hwy einbogen sah es fast so aus, als ob die Sonne noch zum Vorschein käme. Dies dauerte aber nur bis zum North Fork Pass (1289m, höchster Punkt des Hwys), gleich dahinter fing es wieder an zu regnen. Bis dahin konnten wir die gut ausgebaute Gravel Road recht zügig fahren, doch dann wurde es sehr matschig. Irgendwo am Ogilve River übernachteten wir, bevor die Strasse auf eine weitere Hochebene namens Eagle Plains führte. Dies war der übelste Strassenabschnitt und ich betete, dass wir nicht in einem der vielen Schlammlöcher stecken bleiben. Nach langen zwei Stunden erreichten wir die Versorgungsstation Eagle Plains, wo wir auch unseren Dieseltank zur Sicherheit wieder auffüllten (CAD/lt 1.60). Diese Station ist mit Vorsicht zu passieren, denn es kann vorkommen, dass einem hier auf der Strasse, welche auch als Start und Landebahn genutzt wird, ein Kleinflugzeuge entgegenkommt. Die Weiterfahrt Richtung Richardson Mountains soll das schönste Teilstück der Strecke sein und es hörte sogar auf zu regnen. Nach 405 Km Dempster Hwy hatten wir dann den Polarkreis erreicht. Von nun an ging die Sonne nicht mehr unter. Zwischen dem 25. Mai und dem 18. Juli geht die Sonne in Inuvik nicht unter. Dafür sehen die Bewohner zwischen dem 6. Dezember und 5. Januar gar kein Sonnenlicht. Nach weiteren ca. 70 km, auf welchen wir wieder zügig vorankamen, erreichen wir den Wright Pass, welcher die kontinentale Wasserscheide zwischen Nordpolarmeer und Pazifik ist. Bis jetzt haben immer alle LKWs und auch die anderen Fahrzeuge, beim kreuzen die Fahrt verlangsamt um keinen Steinschlag zu bekommen. Doch kurz vor Fort Mc Pherson kam uns ein Truck entgegen, der nicht gewillt war abzubremsen und so knallte ein weiterer Stein in unsere Frontscheibe (nur 20 cm neben dem erst reparierten Einschlag). :-((  Zum Glück sind solche A*!?*cher selten. Mit einer Gratis-Fähre überquerten wir den Peel River und 60 km weiter den Mackenze River bevor wir etwa 100 km vor Inuvik, ein weiteres Mal an einem See übernachteten. Mit 20 Grad war es relative warm und es regnete immer wieder mal kurz. Somit hatte es auch ein oder zwei (Mio) Mücken, die einen Aufenthalt im Freien kaum erlaubten. Wir sprayten den Innenraum gegen diese Viecher, aber eine bleibt doch jedes Mal übrig und genau wenn wir schlafen wollen wird diese aktiv. Als wir Inuvik erreichten, machten wir zuerst eine Dorfrundfahrt (3500 Einwohner), um uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Vor dem Einkaufsladen sahen wir einen Lörracher mit einem sauberen Wohnmobil. Logisch gab es ein kurzes Gespräch und wir erfuhren, wo was los ist. Da es hier nicht viel Interessantes zu sehen gab, sind wir kurzentschlossen zu einer Waschanlage gefahren, um den gröbsten Schmutz zu entfernen. Da es laut Wetterbericht nach einem weiteren Regentag für mehrere Tage trocken bleiben soll, hofften wir, dass unser Fahrzeug auf der Rückfahrt nicht mehr so schmutzig wird. Wir haben den Regentag mit Internet, waschen und ausruhen verbracht. Im Cafe of Mackenzie gibt es sogar richtigen und guten Kaffee, sowie freies WiFi, was sogar einigermassen zu gebrauchen war. Am späteren Nachmittag sind Marita und Jan, die wir bereits auf dem Dempster getroffen hatten, auf dem Platz angekommen und es gab ein längeres Schwätzchen. Am Abend vor unserer Abreise trafen dann noch Tina und Werner ein, welche wir in Dawson City schon kennen gelernt hatten. Bei einem Lagerfeuer, sassen wir dann bis um 2 Uhr draussen und konnten die Sonne beobachten, die nicht untergehen wollte.
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
gemeinsames Frühstück Parade am Canada-Day (1. Juli) Parade am Canada-Day (1. Juli) Parade am Canada-Day (1. Juli) Parade am Canada-Day (1. Juli) Eingang zum Dempster Hwy. auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik nach den ersten 100 km nach den ersten 100 km auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik auf dem Weg nach Inuvik kurz vor Eagle Creek kurz vor Eagle Creek kurz vor Eagle Creek kurz vor Eagle Creek kurz vor Eagle Creek Rastplatz Eagle Creek, wo die Strasse auch als Flugfeld genutzt wird Rastplatz Eagle Creek, wo die Strasse auch als Flugfeld genutzt wird Rastplatz Eagle Creek, wo die Strasse auch als Flugfeld genutzt wird Rastplatz Eagle Creek, wo die Strasse auch als Flugfeld genutzt wird wir sind am Polarkreis angekommen wir sind am Polarkreis angekommen wieder ein LKW im Höllentempo Fähre über den Peel River Fähre über den Mackenzie-River Kanalisation über Boden verlegt wegen Permafrost Kanalisation über Boden verlegt wegen Permafrost kleiner Farmers Market geschafft der Dreck muss weg der Dreck muss weg nachts um 2.00 Uhr, die Sonne geht einfach nicht unter nachts um 2.00 Uhr, die Sonne geht einfach nicht unter das Fondue haben wir uns verdient
Am Sonntag machten wir uns etwas müde nach der kurzen Nacht auf den Rückweg. Bei leichter Bewölkung und trockenen Strassen kamen wir wieder zügig voran. Bei Fort Mc Pherson kamen uns dann viele Trucks entgegen die die Baustelle mit Kies belieferten und uns einen weiteren Steinschlag bescherten. Dies war nun der Dritte in Folge und wir hofften dies sei nun der Letzte gewesen. Vor dem Wright Pass wurde es dann wieder ungemütlich. Bei dichtem Nebel und matschiger Strasse überquerten wir die kontinentale Wasserscheide. Wieder im Yukon Teritorium wurde es immer heller und als wir am Polarkreis ankamen, schaute auch die Sonne ab und zu hervor. Obwohl es noch früh war, beschlossen wir die Nacht, wenn man dem so sagen kann, hier zu bleiben. Judith und Markus wollten noch ein Stück weiterfahren und so verabredeten wir, uns in Whitehorse beim Walmart wieder zu treffen. Bei blauem Himmel und ohne Mücken verbrachten wir eine letzte Nacht ohne Sonnenuntergang.  Es war ungewöhnlich abends um 23 Uhr bei Sonnenschein schlafen zu gehen. Aber dank unseren guten Verdunklungsrollos können wir trotzdem gut schlafen. Der Wetterbericht hatte wieder einmal recht und wir konnten die letzten 405 Km bei blauem Himmel und Sonnenschein zurücklegen. In Eagle Plains gab es einen kurzen Tankstopp (CAD/lt 1.60) und 2 Stunden später machten wir bei einem Viewpoint, eine Mittagspause. Dort standen Esther und Karl aus dem Kanton Zürich mit ihrem Duro und so gab es wieder viel zu erzählen. Um 17 Uhr hatten wir es geschafft und wir waren wieder am Klondyke Hwy und fuhren Richtung Süden. Am Moose Creek trafen wir wieder Judith und Markus und fuhren am nächsten Tag gemeinsam nach Whitehorse.
Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg wieder ein Steinschlag mehr Übernachtung am Polarkreis bei schönstem Wetter Übernachtung am Polarkreis bei schönstem Wetter Übernachtung am Polarkreis bei schönstem Wetter Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg Dempster Hwy. auf dem Rückweg wir haben es geschafft kurze Pause und Wanderung bei den Five Finger Rapids kurze Pause und Wanderung bei den Five Finger Rapids kurze Pause und Wanderung bei den Five Finger Rapids eigentlich wollte ich Blumen fotografieren ... aber wer guckt da?
Zuerst fuhren wir in Whitehorse in eine Waschanlage und dampften unseren Phöni gründlich ab. 20 Dollar leichter ging es danach zum Walmart, wo man auf dessen Parkplatz übernachten konnte und von den Wohnmobilisten auch rege benutzt wird. So ist er auch der Treffpunkt von Reisenden die nach Süden oder Norden unterwegs sind. Hier trafen wir viele Europäer und es gab immer wieder ein interessantes Gespräch. Sehr gefreut hat es uns auch, als am nächsten Tag Martha und Guido aus unserem Nachbardorf auf den Platz fuhren. Nach einem ausgiebigen Kaffeekränzchen fuhren sie weiter Richtung Norden und wir machten uns auf in die City. Nach einer weiteren, relative ruhiger Nacht, fuhren wir zum Einkaufen, da es im Walmart keine Frisch- produkte gab. Als ich bei einer neu ausschauenden Jiffy Lube vorbei fuhr, entschloss ich mich nach 30’000 Km den fälligen Ölwechsel zu machen. Sie kontrollierten auch, ob unter dem Fahrzeug alles gut war und schmierten gleich alle wichtigen Teile ab. So konnte ich mir diesen Arbeitsvorgang sparen. Bei einem Liquorstore füllten wir unseren bescheidenen Alkoholvorrat auf und machten uns danach auf den Weg nach Watson Lake. Zuerst Besichtigten wir noch die längste Fischtreppe der Welt und machten noch eine kurze Wanderung am Miles Canyon, der nur wenige Minuten vom Zentrum der Stadt Whitehorse entfernt war. In endlosen Schleifen windet sich der Yukon River, der in einem Gletscher entspringt durch die Canyon Schlucht. Yukon bedeutet in der Sprache der Ureinwohner „grosser Fluss“.
Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse Bummel durch Whitehorse längste Fischtreppe der Welt längste Fischtreppe der Welt Wanderung am Miles Canyon Wanderung am Miles Canyon Wanderung am Miles Canyon Wanderung am Miles Canyon Wanderung am Miles Canyon
Am Teslin Lake übernachteten wir nochmals und mit einem grossen Lagerfeuer vertrieben wir die Mücken. Kurz vor Watson Lake wurde es plötzlich neblig und es roch verbrannt. Im Visitor Center erfuhren wir, dass es 40 km von hier einen Waldbrand hätte und wegen dem Rauch der Alaska Hwy nach Süden gesperrt war, jedoch bis Fort Nelson wieder geöffnet sei. Da wir wieder ein Lagerfeuer machen wollten, erkudigten wir uns, ob dies im Government Campground erlaubt sei. Wir durften und so konnten wir unsere Steaks über dem offenen Feuer grillieren. Da Watson Lake nicht viel zu bieten hatte, durfte man auf keinen Fall den Sign Post Forest verpassen. Zahlreiche Besucher aus aller Welt haben hier Wegweiser, Autokennzeichen, Orts- und andere in irgendeiner Form beschriftete Schilder an einen der vielen Holzmasten genagelt. Mittlerweile ist die bunte Schildersammlung auf nahezu 70'000 angewachsen und es werden immer mehr. Auch nach unserem Besuch gab es eines mehr. In der Nacht regnete es immer wieder, es war nötig für Land und Leute. Wir überqueren etliche Flüsse und Bergtäler und sahen direkt neben der Strasse Schwarzbären, Kariboos, einige Moose und eine Herde wilder Bisons. Es ist, als fährt man direkt durch einen Zoo. Leider gab es auch wieder unschöne Begegnungen! Wieder einmal hat sich ein Stein in unserer Frontscheibe verewigt und ein weiterer hatte es auf einen der Scheinwerfer abgesehen. Aber zum Glück hatte ich diese mit einer Plexiglasscheibe abgedeckt und so blieb der Scheinwerfer ganz. Ein weiterer Höhepunkt auf diesem Streckenabschnitt war der Liard River Hot Springs Provincial Park. Über einen Holzplankenweg kamen wir zu den weitgehend naturbelassenen und von üppigem, beinahe suptropischem Grün umgebenen Badepools im Wald. Es hatte dort heisse Quellen, wo mineralreiches Wasser aus insgesamt acht Pools sprudelt. Da der Gampground voll war fuhren, wir danach weiter zum Munch Lake, wo wir übernachteten. Auf der Weiterfahrt trafen wir wieder auf einzelne Bisonbullen, die gemütlich das frische Gras am Strassenrand frassen. Beim Stone Mountain Provincial Park, erreichten wir mit 1'295 m den höchsten Punkt des Alaska Highways und da es gerade nicht regnete, machten wir einen kleinen Spaziergang. In Fort Nelson, einem weiteren ehemaligen Pelzhandelsposten der North West Company, besuchten wir kurz das Visitor Center und erfuhren, dass die Strasse wieder geöffnet seien (dank dem Regen). Wegen dem Waldbrand, der grosse Teile verwüstet hatte, zog sich die Suche nach einem Übernachtungs- platz etwas in die Länge. Die letzten Kilometer nach Dawson Creek fuhren wir nun seit langen wieder durch Farmland und der blühende Raps war eine willkommene Abwechslung nach soviel Wald. Die 2'230 km lange Strecke zwischen Dawson Creek in British Columbia und Delta Junction in Alaska, wurde in nur 6 Monaten in die Wildnis gebaut. Der Ursprung dieser Schotterpiste liegt in den Wirren des zweiten Weltkriegs und den Bemühungen der amerikanischen Armee, Alaska vor einer drohenden japanischen Invasion zu bewahren. Nach Absprache mit den kanadischen Nachbarn wurde im Frühjahr 1942 mit dem Bau der ersten Überlandstrasse begonnen, die Alaska mit den "lower fortyeights" (den übrigen 48 Staaten) verbinden sollte. Mit einem gewaltigen Aufwand an Menschen und Material wurde diese Schotterpiste von 11'000 eingesetzten US-Soldaten in die Wildnis gebaut. Jedoch ist eine Reise per Auto in die Nordwestregion Canadas und Alaskas, heutzutage kein sonderlich riskantes Abenteuer mehr. Bis Ende der 1970er Jahre dagegen, als selbst der Alaska Highway noch überwiegend aus Schotter bestand, waren solche Touren nicht unproblematisch.
es hat immer noch Raum vom Wandbrand auch wir haben uns verewigt auch wir haben uns verewigt Sign Post Forest Sign Post Forest findet ihr unser Schild? immer wieder schöne Bilder ein Blaubär, ach nein das ist doch Markus ein Schwarzbär bei den Liard Hotsprings bei den Liard Hotsprings bei den Liard Hotsprings Bisonherde am Wegrand am Muncho Lake am Muncho Lake Rast und Wanderung beim Stone Mountain Pass Rast und Wanderung beim Stone Mountain Pass es mottet immer noch nach dem Feuer es mottet immer noch nach dem Feuer es mottet immer noch nach dem Feuer das Werk eines Biebers das Werk eines Biebers Glück gehabt Dawson Creek bei Meile "0" Dawson Creek bei Meile "0" Dawson Creek bei Meile "0" soooo schööön, ein Rapsfeld viele schöne Skulpturen in Chetwynd viele schöne Skulpturen in Chetwynd viele schöne Skulpturen in Chetwynd
Auf dem Weg nach Quesnel trafen wir am schönen Bear Lake Judith und Markus wieder, die ab St. John eine andere Strecke fuhren. Sie standen direkt am See und wir durften uns bei ihnen auf den Platz stellen. Die Ladies handelten bei der Rangerin einen guten Preis aus (wie so oft) und wir konnten zusammen den schönen Sonnenuntergang geniessen. Leider durften wir auch hier noch kein offenes Feuer machen und so mussten wir unser Abendessen in der Bordküche bruzzeln. Am nächsten Tag regnete es wieder und die Besichtigung von Barkerville fiel buchstäblich ins Wasser. Die Geisterstadt Barkerville, die grösste Stätte der Goldrauschzeit, den dieser Teil der Welt je erlebt hat. 1916 gute 60 Jahre nach dem Höhepunkt des Goldrausches, wurde die Stadt durch ein Grossfeuer zerstört. Heute, ein knappes Jahrhundert später, sieht Barkerville fast so aus wie damals. Das ganze Städtchen wurde originalgetreu wieder aufgebaut mit verkleideten Darsteller und Wild Western Theater. Nur auf das Feuerwasser (Alkohol) muss verzichtet werden, der wird im Saloon nicht mehr ausgeschenkt. Zurück in Quesnel besuchen wir das Visitor Center und schlendern durchs Städtchen, bevor Judith und Markus weiterfuhren und Freunde besuchen. Wir blieben noch weitere 2 Tage dort und haben das legendäre Rodeo besucht, das sein 50-jähriges Jubiläum feierte. Beim Walmart übernachten wir und benutzen das erstaunlich gute WiFi. Nach einer relativ ruhigen und endlich wieder richtig dunklen Nacht besuchen wir die schön angelegten Parks und machten einige Spaziergänge.
hast du was für mich gekauft? wir sehen immer wieder schön restaurierte Autos Tour durch die Geisterstadt Barkerville Tour durch die Geisterstadt Barkerville Tour durch die Geisterstadt Barkerville Tour durch die Geisterstadt Barkerville Tour durch die Geisterstadt Barkerville moderne Sitzbadewanne :-) Tour durch die Geisterstadt Barkerville Tour durch die Geisterstadt Barkerville Tour durch die Geisterstadt Barkerville hier konnte man wie früher einkaufen, jedoch zu heutigen Preisen hier konnte man wie früher einkaufen, jedoch zu heutigen Preisen Tour durch die Geisterstadt Barkerville immer wieder schöne Wandbilder (wie in fast jedem Ort) immer wieder schöne Wandbilder (wie in fast jedem Ort) mini Bryce Canyon in Quesnel alleine auf einem schön angelegten Park Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo Eindrücke vom Rodeo schöner Ford F100 (speziell für Pitsch) auch auf dem Walmart Parkpaltz gab es schöne Sonnenuntergänge auch auf dem Walmart Parkpaltz gab es schöne Sonnenuntergänge kurze Auftritte der Schauspieler in Barkerville kurze Auftritte der Schauspieler in Barkerville
In 100 Mile House angekommen fuhren wir erstmal ins Visitor-Center, bevor wir zur Kayanara Ranch fuhren um Grüsse aus der Schweiz zu überbringen. Der Ort bezeichnet sich selbst als internationale Hauptstadt der Nordischen Disziplinen. Vor dem Visitor Center standen die größten hergestellten Langlaufskis der Welt. Die Natur in diesem Teil von Kanada ist wie im Bilderbuch, glasklare Bäche mit riesigen Fischen, tiefblaue, klare Seen umgeben von dichten Wäldern, die vor den Cariboo Mountains (Berge) liegen. Kein Wunder haben sich hier so viele Schweizer niedergelassen. Danach ging es wieder nach Osten durch dieses Seen reiche Gebiet, nach Clearwater und zum Wells Gray Park. Dort gab es viele Wasserfälle zu bewundern, der wohl bekannteste ist der Helmken Falls. Dieser stürzt von der schmalen Abbruchkante 137m tief in die Schlucht hinunter, verglichen mit den Niagarafälle ist dieser 2½ mal höher. Wir übernachteten in der Nähe der Dawson Falls, wo das Wasser vom Murtle River auf einer Breite von 90m hinunter stürzt. Nach einer kleinen Wanderung verliessen wir den grünen, wasserreichen Park und fauhren weiter nach Westen. Die Fahrt ab Tete Jaune Cache war traumhaft. Die Strasse führte direkt auf den Mount Robson (3.954 m) zu. Er soll dem Mont Blanc ähnlich sehen, leider war er aber eingenebelt. Nach dem smaragd- farbenen Moose Lake auf der rechten Strassenseite fanden wir den Lucerne Campground, wo wir nochmals übernachteten. Am Yellowhead-Pass (1146m) überqueren wir die Hauptkette der Rocky Mountains und erreichten Jasper. Bevor wir auf Erkundungstour gingen, sicherten wir uns auf dem Whistler-Campground einen Platz für zwei Nächte. Wir fuhren mit der Luftseilbahn auf den Hausberg (Whistler), besuchten die Miette-Hotsprings und machten eine kleine Wanderung am Maligne-Canyon  entlang. Bevor wir weiter auf dem Icefields Parkway nach Süden fuhren, füllten wir noch unseren Dieseltank und waren sehr überrascht vom tiefen Preis. Mit CAD 1.019 (CHF 0.80) pro Liter, war dies unser billigster Diesel bisher in Canada. Vorbei an den Five Lakes (kleine Wanderung), den Wasserfällen Athabasca und Sunwapta, kamen wir zu dem bekanntesten Highlight, nämlich dem Columbia Icefild. Am Visitor Center angekommen, informierten wir uns ein wenig über die neue Attraktion. Judith stand in die Schlange der Touristen und besorgte uns Tickets für den Glacier Skywalk. Ein Shuttle-Bus führte uns dorthin und wir machten gemütlich unsere Runde. Die Ausblicke, die man von dort hatte, waren genial. Auch die Aussichtsplattform, wo der Boden aus Glas war, war cool. Als wir wieder zurück waren, fing es an zu regnen und es sah nicht so aus, als würde es bald aufhören. Ich wollte doch noch zu Gletscher laufen, aber so hatte ich keine Lust dazu. Also verzogen wir uns auf den nahe gelegenen Campground und hofften auf besseres Wetter am nächsten Tag.
Wasserfälle im Wells Gray Provincinal Park Helmken Falls im Wells Gray Provincinal Park Helmken Falls im Wells Gray Provincinal Park Wasserfälle im Wells Gray Provincinal Park Wasserfälle im Wells Gray Provincinal Park 100 Mile House wo es die längsten Langlauf-Skis gibt Moose Lake Mount Robson in Wolken Wasserfälle im Wells Gray Provincinal Park Wasserfälle im Wells Gray Provincinal Park kurzer Rundgang trotz Regen kurzer Rundgang trotz Regen kurzer Rundgang trotz Regen mit der "Tramway" hoch auf den Whistler Wanderung am Maline-Canyon entlang Wanderung am Maline-Canyon entlang Wanderung am Maline-Canyon entlang Wanderung am Maline-Canyon entlang Wanderung am Maline-Canyon entlang Wanderung am Maline-Canyon entlang Maligne Lake auch im Jasper N.P. hat es gebrannt auf dem Weg zu den Miette Hotsprings auf dem Weg zu den Miette Hotsprings auf dem Weg zu den Miette Hotsprings am Icefield Parkway entlang am Icefield Parkway entlang am Icefield Parkway entlang Athabasca Falls Wanderung bei den five Lakes Wanderung bei den five Lakes Wanderung bei den five Lakes Wanderung bei den five Lakes Rundgang auf dem Clacier Skywalk Rundgang auf dem Clacier Skywalk Rundgang auf dem Clacier Skywalk Rundgang auf dem Clacier Skywalk Rundgang auf dem Clacier Skywalk Rundgang auf dem Clacier Skywalk Columbia Glacier am Icefield Parkway entlang Rundgang auf dem Clacier Skywalk unsere erste weisse Bergziege Rundgang auf dem Clacier Skywalk
Leider war es am nächsten Morgen auch nicht besser und so beschlossen wir, weiter nach Süden zu fahren. Wir stoppten bei einigen Viewpoints und machten kurze Trails, doch bei diesem Regen machte es keinen Spass und so beendeten wir um 14 Uhr unsere Fahrt. Beim  Mosquito Creek Campground, kurz vor Lake Louise, erwischten wir direkt am Fluss einen Platz. Bei 12 Grad hatte es hier aber keine Mosquitos und auch wir blieben nicht lange draussen. Seit langem haben wir wieder einmal unsere Heizung in Betrieb genommen. Am nächsten Tag fuhren wir an Lake Louise vorbei, direkt nach Banff, wo wir uns mit Judith und Markus verabredet hatten. Wir verbrachten mit ihnen einen schönen Abend bei einem gemeinsamen feinen Essen in Banff. Hier trennten sich unsere Wege nun endgültig, da sie in 4 Wochen in Baltimore, an der Ostküste sein müssen, wo sie ihr Wohnmobil endgültig nach Hause verschiffen werden. Seit Mitte Mai sind wir mehr oder weniger gemeinsam durch Cananda nach Alaska gefahren und hatten eine tolle Zeit zusammen. Wir danken Euch für alles und wünschen eine gute und unfallfreie Weiterreise. Wir blieben noch einen weiteren Tag im touristischen Banff und schlenderten durch die Gassen, bevor wir den Nationalpark nach Westen verliessen. Natürlich besuchten wir noch die bekanntesten Hotels, wie das Fairmont Banff Springs und das The Fairmont Chateau in Lake Louise.
trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge trotz Regen besichtigten wir Wasserfälle und machten kurze Spaziergänge Rundgang durch Banff Rundgang durch Banff Rundgang durch Banff Rundgang durch Banff Rundgang durch Banff Rundgang durch Banff einen solchen Stuhl wünsche ich mir zu nächsten Geburtstag Rundgang durch Banff Rundgang durch Banff auf dem Weg nach Banff auf dem Weg nach Banff auf dem Weg nach Banff Mosquito Creek Campground Mosquito Creek Campground Mosquito Creek Campground am Lake Louis am Lake Louis Fairmont Banff Springs Hotel
Auf der alten Parkstrasse fuhren wir wieder nach Norden zum Lake Louise. Die dunklen Wolken verschwanden und die Sonne lachte uns wieder ins Gesicht. Um 10:30 Uhr kamen wir zum grossen Parkplatz und ergatterten gerade noch einen der letzten Plätze. Um den Menschenmassen zu entfliehen, spazierten wir zum Fairmont Viewpoint. Dieser Trail ging ca. 1,6 km bergauf und so waren wir fast alleine unterwegs. Als wir um 13 Uhr wieder zurück beim Wohnmobil waren und weg fuhren, sind wir an einer 2 km lange Autoschlange vorbei gefahren, die alle auf einen Parkplatz warteten. Wir verliessen den Banff NP Richtung Westen und kamen zum Yoho NP wo wir zu einem weiteren schönen Wasserfall fuhren. Als wir am nächsten Tag die Rocky Mountains verliessen, wurden die Wolken immer dichter und es fing an zu regnen. Im Glacier NP schüttete es heftig und die geplante Wanderung haben wir gleich gecancelt. Also fuhren wir nach Revelstoke und suchten eine Laundry um Wäsche zu waschen. Wir hatten Glück, denn gleich gegenüber war ein Restaurant mit freiem und gutem WiFi. So konnten wir im Phöni surfen, um die Wartezeit zu überbrücken. Auch das Wetter wurde schlagartig besser und da wir wieder auf ca. 500 MüM waren, war es auch wieder schön warm. Natürlich wurden wir wieder auf unser Fahrzeug angesprochen und wurden ausgefragt. So erfuhren wir auch, dass in Canada ein verlängertes Weekend bevorsteht. Hier werden Feiertage immer auf den nächsten Montag verlegt um so das Weekend zu verlängern. Da solche Wochenenden zum Campen genutzt werden, sind auch dem entsprechend schöne Plätze früh belegt. So war unser ausgesuchter Platz am Arrow Lake bereits “full”. In Shelter Bay fanden wir aber noch einen Platz, nur zum baden war es hier nicht so schön. Baden konnten wir in den Nakusp Hot Springs und bekamen auch einen Übernachtungsplatz, bevor wir weiter nach Süden fuhren. An den Selkirk Mounten entlang kamen wir zum Kootenay Lake. In der Nähe von Balfour bekamen wir mit viel Glück einen schönen Platz mit direktem Zugang zum Badesee. Da es in der Nähe ein Musik Festival gab und die Temperaturen auf 35 Grad kletterten, beschlossen wir, das lange Wochenende hier zu bleiben. Beim Visitor-Center in der Nähe gab es WiFi und so konnte ich die Hompage aktualisieren.
bei uns gäbe es vermutlich einen Tunnel dieser Car musste rückwärts fahren, da die Kurven zu eng sind imposanter Wasserfall originelle Talfeln mit den Bergnamen imposanter Wasserfall imposanter Wasserfall imposanter Wasserfall zig-zag Route Richtung Takakkaw Falls viele Autos die auf einen freien Parkplatz warten unser schöner Stellpaltz bei den Hot Springs Wanderung zu den ursprünglichen Nakusp Hotsprings hier kommt heisses Wasser aus dem Boden Wanderung zu den ursprünglichen Nakusp Hotsprings Wanderung zu den ursprünglichen Nakusp Hotsprings gratis Fähre über den Arrow Lake gratis Fähre über den Arrow Lake gratis Fähre über den Arrow Lake am Arrow Lake kurz vor Shelter Bay ein wenig abseits einige ausrangierte Trolleybusse aus Calgary ein wenig abseits einige ausrangierte Trolleybusse aus Calgary alte Minenstadt Sandon alte Minenstadt Sandon liefert seit über 100 Jahren immer noch täglich Strom liefert seit über 100 Jahren immer noch täglich Strom alte Minenstadt Sandon alte Minenstadt Sandon alte Minenstadt Sandon direkter Badestrand vor dem "Haus" brr aber etwas kalt Campground Kokanee Creek, so schön zum Verweilen ein Reh, das sich von uns nicht stören liess beim Essen ein Reh, das sich von uns nicht stören liess beim Essen Silbermine, noch in Betrieb und immer wieder schöne restaurierte alte Autos ein wenig abseits einige ausrangierte Trolleybusse aus Calgary ja ja das war einmal ...
Bestimmt fragt ihr euch, wie es nun mit unserer Reise weitergeht? In unserem Vorbereitungsbericht habt ihr vielleicht gelesen, dass wir bis Grenze Canada / USA geplant hatten. Unser Budget geht auf und wir könnten nochmals den Winter hier verbringen. Doch an unserem 10 jährigen Phöni, mittlerweile 152’000 km auf dem Buckel, wären einige Teile zu ersetzen und erneuern. Eine gute Werkstatt hier zu finden, die unseren Iveco reparieren könnte, ist kaum zu finden und die Ersatzteile müssten alle von Europa hierher geschickt werden. Aber auch wir sind ein wenig Reise müde geworden, unsere “Festplatte” ist voll. Wir haben uns deshalb entschlossen, unser Fahrzeug im Oktober wieder nach Europa zu verschiffen. Wir werden noch einige Tage in New York verbringen und anschliessend zurückfliegen. Wir hoffen ihr verfolgt uns trotzdem weiter, denn auch auf dem Weg nach Osten gibt es Vieles zu sehen. Zuerst geht es aber nochmals ein bisschen nach Süden, der Yellowstone NP ist unser Nächstes Ziel.
am Lake Louise