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Bleibt uns treu, auch im Juli geht es weiter
Nach einer Übernachtung am Prudhomme Lake, fuhren wir weiter am fjordartigen Skeena River entlang bis Kitwanga. Die Strecke auf dem Yellowhead Highway wird als eine der schönsten und voll ausgebauten Strassen Canadas beschrieben. Am Morgen war das Wetter noch neblig und trüb, doch als die Sonne hoch genug stand, machte sie mit dem Nebel kurzen Prozess. Kurz vor Terrance sahen wir dann unseren zweiten Bären in freier Wildbahn. Dieses Mal schaute er sogar in die Kamera. Nach einer Mittagspause in Kitwanga fuhren auf den Cassiar Highway (37) bis zum Meziadin Lake, wo wir einen schönen Stellplatz am am See bekamen. Diesen mussten wir jedoch auch mit tausenden Mücken teilen :-(( Mit Insektenspray und einem Lagerfeuer konnten wir jedoch draussen Essen. Um 23 Uhr wurde es endlich dunkel und als die letzte Mücke im Womo gekillt war, vielen auch wir benebelt ins Bett :-)
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Meziadin Lake, Skeena River Skeena River Bär in freier Wildbahn Bär in freier Wildbahn Indianersiedlung Kitwanga alte Totempfähle alte Totempfähle in Kitwanga Meziadin Lake, Meziadin Lake,
Auf der Fahrt nach Stewart huschte wieder ein Bär über die Strasse und verschwand schnell wieder im dichten Wald. Vorbei am Bear Glacier sind wir in Stewart, Canada angekommen und hielten im Visitor- Center, um uns mit Infos zu versorgen. Gleich gegenüber war ein Tante Emma Laden, wo es auch freies WiFi gab. Es war zwar mehr schlecht als recht, aber wir konnten wenigstens unsere E-Mails checken. Wir wurden sofort vom Besitzer begrüsst und erfuhren von ihm, dass er vor laaanger Zeit aus der Schweiz ausgewandert sei. Bei ihm konnten wir uns auch mit Cervelat, Bratwürste und Greyerzer eindecken. Uns wurde auch gesagt, dass wir  zu früh hier seien, es gäbe noch keine Lachse und auch die Bären seien noch nicht da. Wir hatten aber das schöne Wetter auf unserer Seite und so fuhren nach Hyder, wo wir das erste Mal Alaska betraten. Vorbei am Fish Creek ging es nun zum Salmon Glacier, dem südlichsten Gletscher Alaskas. Der oberste Viewpoint konnten wir allerdings nicht anfahren, aber auch von den unteren hatten wir eine super Aussicht. Wieder in Hyder zurück fuhren Markus und Judith zu einem bekannten Fisch Imbisswagen und wir verpflegten uns aus der Bordküche. Da die Tage jetzt schon extrem lang wurden, und wir noch fit waren, entschlossen wir uns wieder zurück zum Cassiar Highway zu fahren. Plötzlich rief Judith, über Funk, dass sie eine Bären im Gebüsch gesehen hätte. Da wir etwas weiter zurück waren, konnte ich abbremsen (war ja fast kein Verkehr) und fuhr ganz langsam weiter. Da sass er hinter einem Gebüsch und futterte gemütlich weiter. Er liess sich durch uns nicht stören, erst als ein LKW anbrauste, verzog er sich wieder in den Wald und wir waren ganz happy einen Schwarzbären so nah in freier Wildbahn gesehen zu haben.
Bear Glacier auf dem Weg zum Salmon Glacier auf dem Weg zum Salmon Glacier Salmon Glacier Salmon Glacier in Hyder in Hyder ist er nicht härzig ? ist er nicht härzig ?
Vom nächsten Fahrtag, 400 Km durch die Wildnis, gibt es nicht viel zu berichten, ausser dass wir wieder zwei Bären gesehen haben. Am Bova Lake fuhren wir den gleichnamigen Provincial Park an und haben ein schönes Plätzchen, direkt am Wasser gefunden. Hier konnten wir sogar draussen Abendessen, ohne Chemie einzusetzen, um nicht von den Moskitos gefressen zu werden. Um 23:30 gingen wir zu Bett obwohl es draussen noch hell war. Nach weiteren 100 km sind wir im Yukon Destrict angekommen und bogen auf den Alaska Highway ab. Kurz danach sahen wir wieder einen Bären der gemütlich an der Strasse entlang schlenderte. Da ich grosse LKWs hinter mir hatte, konnte ich nicht auf die Bremse treten um Fotos zu machen. Wenn dies so weiter geht, werden wir sicher noch einige zu sehen bekommen. Wieder an einem See, schlugen wir unser Lager in einem Yukon Government Campground auf. Für 12 CAD pro Nacht gab sogar noch gratis Feuerholz dazu. Trotz leichtem Regen, haben wir ein schönes Feuer gemacht und konnten unser Fleisch grillen. Über Carcross, wo die kleinste Wüste der Welt ist, ging es weiter nach Skagway. Zuvor mussten wir, wie die Goldgräber früher, über den White Pass und was früher nicht war, den US-Grenzposten bewältigen. Natürlich wollte einer ins Wohnmobil schauen und erklärte uns was wir nach Alaska mitnehmen dürfen und was nicht. Hühnchen, Eier, Aprikosen, Avocados und Mangos mussten wir abgeben. Die Kartoffeln hat er uns gelassen, er wolle mal nicht so sein. Er entschuldigte sich vielmals für die Unannehmlichkeit und wünschte uns eine gute Weiterreise.
Stimmung nachts um 0.30 Uhr der will gleich verschwinden ... unterwegs nach Skagway eine der vielen Brücken auf dem Weg nach Skagway auf dem Weg nach Skagway schöner Übernachtunsplatz am Boya Lake schöner Übernachtunsplatz am Boya Lake schöner Übernachtunsplatz am Boya Lake schöner Übernachtunsplatz am Boya Lake auf der Weiterfahrt durch unberührte Natur so sehen die abgebrannten Bäume aus auf der Weiterfahrt durch unberührte Natur Rancheria Falls Rancheria Falls und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen und immer wieder Bären, die unseren Weg kreuzen die kleinste Sanddüne Nordamerikas die kleinste Sanddüne Nordamerikas die kleinste Sanddüne Nordamerikas kurz vor dem Chilkoot-Pass kurz vor dem Chilkoot-Pass wir kommen das 2. Mal in Alaska an
In Skagway angekommen fuhren wir gleich zum Fährterminal und buchten uns eine Überfahrt nach Haines. Schon von weitem sahen wir 4 Grosse Kreuzfahrtschiffe im Hafen und dem entsprechend hatte es auch viele Touristen im kleinen Städtchen. Auch wir machten einen Bummel durch die Edeltourimeile, in deren Geschäften so ziemlich aller Trödel angeboten wird. Die Entfernung nach Haines, auf dem langgestreckten Fjords Lynn Canal, beträgt lediglich 21 km (zum Vergleich: Landweg von Skagway nach Haines  580 km !). Die Überfahrt dauerte gut 1 Stunde und wir mussten $ 150 hinblättern. Am Chilkat River entlang ging es weiter nach Norden. Ende August sollen hier tausende Weisskopf-Seeadler leben und durch den Lachsauftrieb in Flüssen und Bächen, haben sie auch genügend zum fressen. Wir hatten Glück und sahen zwei auf einem Baum, nahe der Strasse sitzen. Die Strasse nach Haines Junction zum Alaska Highway, folgt dem Verlauf des alten Dalton Trail der während des Goldrausches einen alternativen Weg nach Dawson City bot. Ein Frank Dalton hatte schon 1890 das erste Teilstück angelegt, später Handelsposten errichtet und sich damit eine Goldgrube geschaffen. Hohe Wegzölle für die Benutzer seiner Strasse produzierten mehr Gewinn als die meisten Claims der Goldfelder. Erst im Zweiten Weltkrieg baute die US-Armee den Trail als strategisch wichtige Verbindung von der Küste zum Alaska Highway aus. Heute ist die grandios geführte, mittlerweile vollständig asphaltierte Strasse rund ums Jahr befahrbar. Speziell der 75 km lange Mittelabschnitt in British Columbia um den Chilkat Pass (1065 m) fasziniert uns durch sein herrliches Panorama über eine weite baumlose Hochebene.  
unsere Fähre nach Haines Bummel durch Skagway etwas für die kalten Tage unser Platz in Skagway Bummel durch Skagway parkiert das Schiff auf der Strasse? der berühmte Weisskopf-Adler (Eagle) fast wie auf einer Kreuzfahrt
Wir sind wieder in Canada und am Kluane Lake, dem grössten See im Yukon Territorium, übernachteten wir in der verfallenen Geisterstadt Silver City. Die letzten Kilommeter bis Beaver Creek, dem letzten Ort im Yukon, war die Strasse zum Teil in einem schitteren Zustand und wir kamen nur langsam voran. Nach einer kurzen Pause im Ort reisten wir wieder nach Alaska ein. Dieses Mal nahmen sie uns das restliche Feuerholz weg. Unser US-Visa läuft am 27 Juni aus und wir wollten es verlängern lassen. Aber alle netten Worte halfen nichts und die Dame meinte, wir seien schon zu lange unterwegs, gab uns aber eine Internet Adresse, wo wir versuchen könnten das Visum zu verlängern. Auf der Weiterfahrt beschlossen wir jedoch dieses nicht zu machen und werden Alaska pünktlich verlassen. Falls der Antrag abgelehnt würde, befürchten wir, dass es im August, wo wir ja wieder in die USA einreisen wollen, Probleme geben könnte. Laut Visa Bestimmungen (B2) muss man ja nach 6 Monaten die USA verlassen. Canada und Mexiko gelten aber nicht als Ausreiseländer, da sie zur NAFTA  gehören.  Die Aussage, wir seien schon zu lange Unterwegs, hat uns nachdenklich gemacht und um keine schlafende Hunde zu wecken, werden wir uns nicht noch online bemerkbar machen. Bis zum Ende vom Alaska Highway, in Delta Junction, hatten wir bombastisches Wetter. Aber auf der Weiterfahrt nach Fairbanks wurde der Himmel immer schwarzer und kurz vor North Pole fing es an zu regnen. Als das nicht genug wäre, hat uns ein LKW auch noch einen Stein in die Frontscheibe geschleudert! Der Stein war so gross das ich ihn kommen sah und meinen Kopf instinktiv weg drehte. Es gab einen Knall und im ersten Moment dachte ich, es sei das Ende. Aber welch ein Glück, die Scheibe war noch drin. Vom ersten Schreck erholt, sahen wir erst keinen Einschlag und waren erleichtert, doch beim zweiten hinschauen sahen wir die Bruchstelle. Zum Glück ist die 10 cm grosse Bruchstelle spiralförmig und somit weiten sich die Risse nicht über die ganze Scheibe aus. Ich habe die Stelle mit Klebern, die wir von Klar-Glas bekommen haben, notdürftig abgeklebt und sind dann weiter bis nach Fairbanks gefahren. Am Übernachtungsplatz in Tok erfuhren wir vom Platznachbarn, der früher Ice Road Trucker war und seine Tochter in Deadhorse arbeitet, dass der Dalton Hwy für mehrere Tage gesperrt war. Deshalb fuhren wir gleich zum Visitor-Center um uns zu erkundigen. Die Dame zeigt uns auf einer Webseite den aktuellen Zustand und sagt uns, dass das der Highway in einem schlechten Zustand sei. Eine Brücke wurde unterspült und musste notdürftig repariert werden. Deshalb seien jetzt viele Trucks unterwegs, da die Versorgung nach Deadhorse unterbrochen war. Wegen der aktuellen (Schneefälle in den Bergen) und schnell wechselten Wetterverhältnissen, müsse auch mit weiteren Sperrungen auf unbestimmte Zeit gerechnet werden. Nach langem hin und her entschieden wir uns, den Dalton Hwy, der einzigen Strasse die über den 70. Breitengrad hinaus geht, nicht zu fahren auch nicht bis zum Artic Circle. Diesen werden wir auf dem Dempster Hwy (Canada) erklimmen und vielleicht auch bis Inuvik fahren.
die grösste Goldwasch-Pfanne Übernachtung bei Silvercity Silvercity eine weitere Geisterstadt Silvercity eine weitere Geisterstadt Silvercity eine weitere Geisterstadt diese alte Auto ist noch in Gebrauch, wunderschönes Fahrzeug Fairbanks, es gab nicht viel zu sehen Fairbanks, es gab nicht viel zu sehen Chena Hot Springs Schlitten-Hunde-Zucht auf dem Weg zu den Chena Hot Springs auf dem Weg zu den Chena Hot Springs Pioneer Park Fairbanks leider nicht unser Fund :-( Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 Pioneer Park Fairbanks Pioneer Park Fairbanks Pioneer Park Fairbanks nach über 50'000 km, unser erster Steinschlag :-((
Nach 3 Tagen Fairbanks und Umgebung fuhren wir weiter zum Denali National Park. Dort angekommen wurde unsere gedrückte Stimmung nochmals genährt. Alle Campgrounds im Park waren für die nächsten 5 Tage ausgebucht. Da man nicht mit Privatfahrzeugen in den Park fahren darf, buchten wir gleich eine Achtstündige Tour für den nächsten Tag. Etwas ausserhalb bekamen wir auf einem privaten RV-Platz einen wenig attraktiven Übernachtungsplatz. Das aufkommende schöne Wetter heiterte auch unsere Stimmung auf und am nächsten Tag war wieder alles perfekt. Die Busfahrerin erzählte dies und das über den Park und meinte unter anderem, dass nur 30% der Besucher, den Mount McKinley so ohne Wolken zu sehen bekämen. Sie erzählte auch, dass im Süden vom Denali Park ein Waldbrand wütete und viele Häuser und auch eine bekannte Schlittenhundezucht evakuiert werden mussten. Der George Parks Highway nach Anchorage sei auch geschlossen worden. Da dies unser nächstes Ziel war und wir nicht einen grossen Umweg fahren  wollten, mussten wir also abwarten.  Am nächsten Tag war es bereits wieder bewölkt und nach einer Wanderung fuhren wir etwas nach Süden zum Bayers Lake SP. Nach einer ruhigen Nacht begaben wir uns auf eine Wanderung um den See. Damit es uns nicht langweilig wurde, begleiteten uns tausende Mosquitos. Mit zwei Spraydosen konnte ich uns aber gut verteidigen und wir überstanden die Wanderung fast ohne Stiche. Der George Parks Highway  wurde wieder geöffnet und wir machten uns auf den Weg nach Süden. Kurz vor Willow fuhren wir, mit Polizeibegeleitung, an der Spitze eines Begleitfahrzeugs durch die Brandzone. Feuer sahen wir aber keines mehr, nur noch qualmende und verkohlte Bäume.
Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Mount McKinley Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Mount McKinley Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Ausflug in den Denali N.P. Wanderung um den Byers Lake Wanderung um den Byers Lake Wanderung um den Byers Lake Wanderung um den Byers Lake Wanderung um den Byers Lake Wanderung um den Byers Lake Wanderung um den Byers Lake Wanderung um den Byers Lake vom Denali N.P. Richtung Anchorage vorbei an Bandstellen
Bei strahlend blauem Himmel kamen wir in Anchorage an und fuhren zum Ship Creek RV Park. Dort in der Nähe führt der 18 Km lange Tony Knowles Coastal Trail am Meer entlang zum Kincaid Park. Dies sei einer der schönsten Fahrradwege der Nation. So kamen nach langem wieder einmal unsere Fahrräder zum Einsatz. Aber zuvor spazierten wir zur Innenstadt und bummelten durch die Strassen. An einem Hotdog Stand konnten wir nicht widerstehen und assen zum ersten mal einen Hotdog mit Renntierwurst. Anchorage gefiel uns einiges besser als Fairbanks.
mhmm lecker Rentierwurst Hot-dog grösster Wasserflugzeughafen grösster Wasserflugzeughafen Radtour Tony Knowless Coastal Trail
Auf der Fahrt nach Seward sahen wir die umliegenden hohen Berge meistens nur zur Hälfte. Tief hingen die Wolken über dem Tal. Kurz vor Seward erreichen wir den Abzweig zum Exit Gletscher. Beim Visitor Center konnten wir mittels einer Wanderkarte dann entscheiden, welchen Trail man nehmen wollte. Wir wählten den “Edge of the Glacier", also direkt bis zur Kante des Gletschers. Auch hier mussten wir feststellen, dass die Prospekte textlich ein wenig angepasst wurden, aber nicht die Bilder! Leider endet der Weg dann etwa 50 Meter vom Gletscher entfernt. Die Eisverhältnisse sind einfach zu instabil, um die Touristen näher heran zu lassen. Trotzdem, auch von hier aus war dieser ca. 6 km lange Gletscher sehr beeindruckend. Aus den verschiedensten Stellen läuft Schmelzwasser heraus. Die Spalten und Risse erscheinen in den verschiedensten Blautönen, ganz im Gegensatz zu den vielen, fast schwarzen Ablagerungen auf dem Gletscher. Manchmal ist es schwer zu unterscheiden, wo der Gletscher aufhört und das Geröll bzw. der Felsen anfängt. Schnell hatten wir die letzten Meilen bis Seward zurückgelegt und waren geschockt von den vielen Wohnmobilen, die unterwegs waren. Alle Plätze voll und und wir wollten nicht auf einem Parkplatz übernachten. Also fuhren wir wieder zurück an den Resurrection River, wo wir am Fluss übernachten durften und wir waren fast alleine.
Spatziergang in Seward Spatziergang in Seward Spatziergang in Seward Vom Übernachtungsplatz am Fluss Spatziergang in Seward Spatziergang in Seward Exit Gletscher Exit Gletscher Exit Gletscher Fahrt zur Kenai-Halbinsel Exit Gletscher Exit Gletscher Fahrt zur Kenai-Halbinsel
Nach einem Spaziergang durch Seward sind wir weiter Richtung Wittier gefahren, wir hatten am Folgetag die Fähre nach Valdez gebucht. Die Landschaft unterwegs hatte viel zu bieten, viel Wald, hohe Berge die teilweise noch schneebedeckt sind und immer wieder grössere oder kleinere Seen rechts und links der Strasse. Kurz vor Wittier parkierten wir beim Begich Boggs Visitor Center, am schönen Portage Lake und wanderten nochmals zu einem Gletscher. Aber auch vom Byron Glaicier ist nicht mehr viel zu sehen. Wir übernachteten an einem Picknickplatz am Fluss und fuhren erst am nächsten Morgen nach Wittier. Der Anton Anderson Memorial Tunnel verbindet den kleinen Hafenort Whittier mit der Aussenwelt. Mit einer Länge von über 4 Kilometern Länge ist er der längste kombinierte Bahn- und Strassentunnel Nordamerikas. Die Fahrt durch den schmalen, dunklen und einspurigen Tunnel wirkte ein wenig unheimlich und dafür mussten wir 12 $ bezahlen. Doch am Ende des Tunnels strahlte uns die Sonne entgegen und rechtfertigte die 12 $. Der kleine Küstenort ist umgeben von den hohen Bergen der Chugach Mountains und liegt an der Nordostküste der Kenai-Halbinsel. Im Fährterminal holten wir unsere Tickets und reihten uns in der Spur 6 ein. Bis wir auf dem Schiff waren mussten wir dreimal unsere Pässe zeigen und einer wollte noch ins Wohnmobil schauen, wir kamen uns vor wie in Südamerika. Um 12:45 fuhr unsere Fähre los und wir freuten uns wieder über das schöne Wetter während wir denn Prince William Sound überquerten. Als wir zur Columbia Bay kammen fuhr die MS Aurora langsamer und manöveriert um einige Eisschollen. Diese stammten vom Columbia Gletscher, der mit zwei Meter pro Tag einer der am schnellsten fliessenden Gletscher Nordamerikas ist.
Am nächsten Morgen war es bewölkt und als wir die restlichen km Schotterpiste zurückgelegt hatten, fing es an zu regnen. Über den Taylor Hwy fuhren wir nach Chicken und bis kurz davor war die Strasse geteert. Von dort führt der Top of the World Highway wieder nach Canada. Ihre Bezeichnung erhielt die Strasse wegen der eindrucksvollen Streckenführung entlang einer Kammlinie mit weiten Ausblicken über die Unendlichkeit des menschenleeren Landes. Von diesen Ausblicken hatten wir allerdings nicht viel, denn die Wolken hingen tief und es regnete immer wieder. In Dawson City angekommen, vielen uns gleich zwei europäische WoMo’s auf. Jupp und Doro aus Deutschland mit einem Mercedes 911, Beat und Betty aus der Schweiz mit einem Toyota. Sie hatten gerade den Dempster Hwy hinter sich gebracht, was uns natürlich sehr interessierte und es gab sonst noch vieles bei einem Bier zu erzählen. Am ersten Juli wird hier der Canada Day mit einem Umzug gefeiert und so beschlossen wir uns ein paar Tage hier zu bleiben um uns dieses Schauspiel anzuschauen. Auch der Wetterbericht verspricht ab diesem Datum wieder besser zu werden, was unserem Vorhaben die ca. 800 km Dempster Hwy (Schotterpiste) zu befahren zu gute käme. Mehr davon erzählen wir euch im Juli Bericht.
wir warten in Wittier auf unsere Fähre wir warten in Wittier auf unsere Fähre wir warten in Wittier auf unsere Fähre wir warten in Wittier auf unsere Fähre wir warten in Wittier auf unsere Fähre wir warten in Wittier auf unsere Fähre wir warten in Wittier auf unsere Fähre Der Anton Anderson Memorial Tunnel Der Anton Anderson Memorial Tunnel Wanderung vom Begich Boggs Visitor Center aus Wanderung vom Begich Boggs Visitor Center aus wir warten in Wittier auf unsere Fähre wir fahren vorbei an diversen Gletschern wir fahren vorbei an diversen Gletschern wir fahren vorbei an diversen Gletschern und da kommt die MS Aurora und da kommt die MS Aurora und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt. und dies alles haben wir gesehen, auf unserer Überfahrt.
Wir kammen heil in Valdez an und nach dem wir das Schiff verlassen hatten, beschlossen wir nicht hier zu bleiben. Es gefiel uns nicht und wir wollten den schönen Abend in den Bergen verbringen. Auf dem Richardson Highway (Nr. 4) verlassen wir Valdez. Vorbei an den Wasserfällen, Bridal Veil und Horsetail Fall, die allerdings nicht sehr beeindrucken waren, fuhren wir zum Blueberry Lake und machten ein schönes Feuerchen um unsere Steaks zu grillen. Wir genossen das schöne Bergpanorama bei einem feinen Nachtessen und als die Sonne um 22 Uhr hinter den Bergen verschwand wurde es kühler, so zogen auch wir uns ins Womo zurück. Bei dichtem Nebel überquerten wir am nächsten Morgen den Thompson Pass (855m) und statteten dem Worthington Glaicier einen kurzen Besuch ab. Auf der Weiterfahrt nach McCarthy wurde das Wetter immer schöner, was uns sehr freute, denn die letzten 60 km der McCarthy Road war Schotterpiste und wesentlich schöner zu fahren wenn es trocken ist. Sie ist neben der Nabesna Road eine von zwei Strassen, die in den Wrangell-St.-Elias-Nationalpark führen, ist jedoch nicht Teil des Parks. Als wir den Copper River überquerten verringerte ich den Reifendruck von 7,5 auf 3 bar. So ist es wesentlich angenehmer die Wellblechpiste zu fahren. So nehmen die Reifen einen gross teil der Schläge auf und es schont auch das Fahrzeug. Wir tuckerten mit 20 km durch die schöne Landschaft und wurden natürlich von den wenigen Fahrzeugen, die auf dieser Strasse, welche übrigens auf dem alten Bahntrasse erstellt wurde, überholt. Zwei Morradfahrer winkten uns besonders eifrig und zu diesem Zeitpunkt wussten wir natürlich nicht, dass es sich um ein Schweizer Pärchen mit Mietmotorrädern handelte. Eine halbe Stunde später standen sie dann am Strassenrand mit einem platten Reifen. Markus und Judith waren bereits bei ihnen und wollten auch helfen, hatten jedoch nicht das geeignete Werkzeug, um die Radschraube zu lösen. Mit unserem Werkzeug war das Rad schnell entfernt und Markus fuhr mit Matti zum 30 km entfernten McCarthy um den Reifen reparieren zu lassen. Wir leisteten Barbara solange Gesellschaft in der Wildnis bis die beiden wieder mit repariertem Reifen zurück kamen. Privat Fahrzeuge (ausser Motorräder) dürfen nicht mehr nach McCarthy fahren und so mussten wir auf einem grossen Schotterplatz, direkt am reisenden Copper River parkieren. Am nächsten Morgen, wieder bei strahlendem Sonnenschein, fuhren wir mit dem Shuttle Bus zur Kennicott Mine und nahmen an einer Führung teil. Nur so konnten wir einige Gebäude auch von innen besichtigen, viele werden laufend renoviert. Wieder bei unseren WoMos zurück, entschlossen wir uns, noch einen Teil der Schotterpiste zurück zu fahren und an einem Bach zu übernachten.
auf dem Weg nach McCarthy auf dem Weg nach McCarthy links Goldwäscher rechts Fischer am Copper River auf dem Weg zur Kennicott Mine auf dem Weg zur Kennicott Mine auf dem Weg zur Kennicott Mine auf dem Weg zur Kennicott Mine Übernachtungsplatz am Copper River Übernachtungsplatz am Copper River auf dem Weg nach McCarthy hier kommt mein Werkzeug zum Einsatz auf dem Weg nach McCarthy auf dem Weg nach McCarthy auf dem Weg nach McCarthy auf dem Weg nach McCarthy auf dem Weg nach McCarthy auf dem Weg nach McCarthy Übernachtungsplatz auf dem Rückweg Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude steht ihr gut der rote Helm Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Führung durch die alten Gebäude Pipeline Prudhoe Bay nach Vladez Musk Ox Farm / Moschus Ochsenfarm und nachher gemeinsames Haarefärben / vorher Stadbesichtigung Anchorage mhmm lecker Rentierwurst Hot-dog mhmm lecker Rentierwurst Hot-dog Vom Übernachtungsplatz am Fluss Vom Übernachtungsplatz am Fluss Pause vor dem Exit Gletscher Goldgräber-Tour in Gold Dredge #8 immer wieder Apéro Time Vielleicht unser nächstes Wohnmobil? :-) hier gab es einen Apéro originelles Chicken originelles Chicken wir haben gleich auf dem Parkplatz übernachtet Taylor Hwy nach Chicken Taylor Hwy nach Chicken und wieder eine Baustelle am nächsten Morgen war es noch schön Stimmung um Mitternacht Taylor Hwy nach Chicken Fähre über den Yukon River auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada auf dem Top of the World nach Canada erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City erster Spaziergang durch Dawson City um 21 Uhr Abendessen am Blueberry Lake Moose Moose originelles Chicken originelles Chicken originelles Chicken