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Bleibt uns treu, auch im Juni geht es weiter
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Bei schönem Wetter fuhren wir die Westküste nach Norden. Bei vielen schönen Stateparks, die letztes Jahr immer full waren, konnten wir jetzt die schönsten Plätze aussuchen. Vorbei am Olympic National Park fuhren wir auf der 101 nach Port Townsend. Eigentlich wollten wir erst am nächsten Tag mit der Fähre übersetzen, aber im Visitor Center habe ich erfahren, dass die Fähre am Samstag und Sonntag wegen Bauarbeiten nicht fährt. Wir hätten wieder 30 Kilometer zurück fahren und eine andere Fähre nehmen müssen. Da die Campgrounds am Meer jedoch voll waren und die letzten beiden Fähren auch ausgebucht waren, entschlossen wir uns gleich mit der nächst möglichen nach Whidbey Island über zusetzen. Dort angekommen sahen wir gleich neben dem Fährterminal einen Campground im State Park mit freien Plätzen und so konnten wir das Feierabendbier beim Sonnenuntergang geniessen. Je weiter wir nach Norden fahren, wird es immer später, bis die Sonne untergeht (20:30 Uhr). Bei einem Casino in Ferndale, wo Wohnmobile gratis bis zu einer Woche stehen dürfen, haben wir die letzte Nacht (vorläufig) in den USA verbracht. Wir mussten noch Lebensmittel essen, die man nicht nach Kanada einführen darf. Mit leerem Kühlschrank fuhren wir zu einem kleinem Grenzübergang und das einzige was die nicht sehr freundliche Grenzbeamtin wissen wollte, war die Autonummer, wo wir hin wollen und ob wir Waffen dabei hätten!! Stempel in den Pass und in weniger als 5 Minuten waren wir in Kanada. So fuhren wir gleich zum nächsten Saveway um unsere Vorräte wieder aufzufüllen, bevor wir nach Fort Langley fuhren. Viele Reisende haben uns gesagt, dass Kanada teuer sei, wir empfanden es aber gleich wie in der Schweiz. Unsere Vorlieben wie Käse, Salami, Bier und Wein kosten etwas mehr als in den USA. Aus gutem Grund sind wir nicht ganz leer aus den USA ausgereist. :-) Am Nachmittag machten wir bei schönem, warmen Wetter einen Rundgang durch Fort Langley und haben  ein hausgemachtes, feines italienisches Eis genossen. Am folgenden Morgen sind wir dann zu Hans in die Werkstatt gefahren. Er hat sich unseren Phöni angeschaut und meinte nach eingehender Untersuchung, dass wir ohne Probleme weiterfahren können. Zum Glück, denn als er vorab bereits die techn. Unterlagen studiert hatte, schrieb er uns, dass er ein Spezialwerkzeug brauche, um die Achsschenkelbolzen zu wechseln. Er meinte nur, wir sollten öfters mal Fett reinpressen und wir können problemlos die nächsten 100’000 km fahren. Gegen Mittag waren wir wieder on the road und fuhren nach Whistler, Austragungsstätte der Olympischen Alpinen Winterspiele 2010, wo wir zwei Tage blieben. Viele Wohnanlagen und Häuser, die extra errichtet wurden, stehen jetzt leer. Die Wintersaison ist zu Ende und die Sommersaison hat noch nicht begonnen. Die schönen Häuser haben uns sehr gut gefallen, sie sind farblich und architektonisch sehr schön in die Natur integriert worden.
über diese Brücke musst du gehen Astoria und schon sind wir im State Washington Fähre in Port Townsend adios Port Townsend Übernachtungs Platz gleich bei der Fähre wir bummeln durch Fort Langley wir bummeln durch Fort Langley wir bummeln durch Fort Langley Übernachtung in Fort Langley Stellplatz in Whistler (Riversite) wir schlendern durch Whistler wir schlendern durch Whistler wir schlendern durch Whistler Maut-Brücke in Vancuver, wir haben aber nichts bezahlt der Baustil gefällt uns wir schlendern durch Whistler Feuerwehr hat im Moment wenig zu tun. einige Lifte sind noch in Betrieb wir schlendern durch Whistler
Nach einen kurzen Trail zu den Nairn Falls, ging es weiter auf dem Sea to Sky Highway, am Örtchen  Pemberton vorbei nach Norden. Nach Pemberton verändert sich die Landschaft schnell und kurz vor Lillooet hat man das Gefühl, in einer abgelegenen Steinwüste in Südamerika zu sein und nicht in Kanada. In Lillooet wollten wir auf einem Gratis Campground am Fluss übernachten, der war aber leider geschlossen. So wie es aussah wurde er überschwemmt, auch der kommerzielle RV-Platz sah verwüstet aus. Deshalb fuhren durch Lillooet, welches durch seinen Jade Abbau bekannt geworden ist, weiter auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz. Im Marble Canyon fanden wir ein schönes einsames Plätzchen in einem Provincial Park. Kurz vor Kamloops, wo wir wieder am See standen, konnten wir von unserem Platz aus die elend langen Züge mit  weit über hundert Waggons “erleben”.  Vor einem Mc D..... zapften wir WiFi an und checkten Mails und skypten mit Freunden und Kindern, bevor es weiter zum Shuswap Lake fuhren, wo wir den Muttertag verbrachten.
das ist er (Nairin Falls) Spaziergang zum Nairin Falls Seton Lake, oberhalb von Lillooet Übernachtungs Platz beim Marble Canyon Unsere zwei Wecker schwimmen davon, als wir uns bedanken wollten Übernachtungs Platz beim Marble Canyon nächster Übernachtungs Platz auch an einem See nächster Übernachtungs Platz auch an einem See aber leider nicht mehr so leise bei 60 Wagons hab ich aufgehört zu zählen, da ein ENDE nicht in Sicht war immer wieder schöne Seen Übernachtungsplatz im schönen Herald Provincial Park Wanderung zu einem der vielen Wasserfälle Wanderung zu einem der vielen Wasserfälle immer wieder schöne Seen R.V.-Platz in Salmon Arm
In Armstrong sind wir ins Dorf gefahren und haben den Schokoladeladen Chocoliro gesucht. Jolanda und Peter, die vor fünf Jahren ausgewandert sind, verarbeiten und verkaufen dort Köstlichkeiten aus Schweizer Schokolade. Wir haben Grüsse von Chregu und Brigitte ausgerichtet, an dieser Stelle, danke für den guten Tip. Anschliessend sind wir über Vernon weiter nach Lumby gefahren und haben dort Yrene, die die Silver Spur Trails Ranch besitzt, besucht. Sie ist mit ihren Kindern vor vielen Jahren aus unserem Dorf nach Kanada ausgewandert. Wir haben auf ihrer Ranch drei tolle Tage verbracht, Yreene hat uns ihre Lieblingsplätze gezeigt, welche wir mit unserem Womo nicht erreicht hätten, vielen Dank für den schönen Ausflug, auch wenn das Wetter nicht allzu schön war. Es war sehr schön, Dich nach so vielen Jahren wieder zu sehen. Auf der Fahrt nach Vancouver fuhren wir wieder einen Provincial Park an und weil er so schön zwischen zwei Seen lag und es aufs Weekend zu ging, blieben wir gleich 3 Nächte dort.
zum Abendessen feine Pizza Calzone auf dem Lagerfeuer bei Yrene auf dem Stellplatz Ausflug mit Yrene zu wunderschönen Plätzen Ausflug mit Yrene zu wunderschönen Plätzen Ausflug mit Yrene zu wunderschönen Plätzen Ausflug mit Yrene zu wunderschönen Plätzen Ausflug mit Yrene zu wunderschönen Plätzen am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake Einfahrt zur Silver Spur Trail Ranch in Lumby am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake am wunderschönen Kentucky-Lake
In Vancouver angekommen, sind wir gleich zum Burnaby Cariboo RV Park gefahren, wo wir uns mit Judith und Markus verabredet hatten und sind fast gleichzeitig mit ihnen dort eingetroffen. Die Beiden waren auch in Südamerika mit dabei, wir werden nun zusammen durch Kanada nach Alaska fahren. Durch seine privilegierte Lage auf einer Halbinsel, auf der einen Seite der Pazifik und auf der anderen Seite das Küstengebirge, gilt Vancouver als eine der schönsten Städte an der Westküste Nordamerikas. Die Stadt verdankt ihren Namen dem englischen Entdecker, Seefahrer und Kapitän George Vancouver. Ursprünglich hiess die an dieser Stelle erbaute Holzfällersiedlung Gastown, 1886 wurde sie in Vancouver umbenannt. Mit der Skytrain fuhren wir am nächsten Tag in die City. Wir besorgten uns Tickets für den Hop-On Hop-Off Bus und haben uns einen ersten Eindruck von der Stadt gemacht. Im Stanley Park, ein Stück unberührte Wildnis im Herzen von Vancouver, stiegen wir aus und schlenderten ein wenig der Uferpromenade entlang. Vancouver ist eine tolle Stadt mit vielen Grünflächen. Moderne, vorwiegend Glasbauten, ragen hoch hinauf und in den Fenstern spiegeln sich die Gebäude von rundherum. Die Stadt wirkt sehr steril und aufgeräumt. Ein Glasaufzug an der Aussenseite vom Harbour Centre, bringt uns schnell die 40 Stöcke oder 167 m hoch. Der Panoramablick vom Vancouver Lookout war atemberaubend, auf den Infotafeln konnte man viele interessantes über einzelne Strassen, Gebäuden und vieles mehr erfahren. Nach einem feinen Abendessen sind wir mit der Skytrain müde zurück zu unserem Camping gefahren.
R.V.-Platz in Burnaby R.V.-Platz in Burnaby R.V.-Platz in Burnaby R.V.-Platz in Burnaby Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll auch Fenster werden hier geputzt :-) Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll Vancouver ohne Worte einfach toll feines kanadisches Bier
Nach einem Ruhetag, den wir mit waschen, baden und erholen verbracht haben, sind wir am folgenden Tag nach Tsawwassen gefahren. Die Überfahrt mit der Fähre nach Vancouver Island dauerte 1 1/2 Stunden. Wir hatten das Glück, eine Orca-Familie zu sehen, wenn auch etwas weit entfernt. Auf unserem R.V.-Platz West Bay Habor hatten wir eine spektakulärer Aussicht auf Victoria. Schwimmende Häuser vermischen sich mit den imposanten Yachten im Hafen. Etwas weiter draussen haben drei Kreuzfahrtschiffe angelegt. Wir haben uns am Abend noch draussen hingesetzt und die Aussicht genossen. Plötzlich bewegte sich etwas im Wasser, nach genauem Hinsehen, haben wir eine Fischotter-Familie gesehen, die an uns vorbei schwamm. Traumhaftes Wetter animiert uns dazu, am nächsten Tag zu Fuss entlang der Küste auf einem Boardwalk ins Stadtzentrum zu laufen. Wir brauchten fast die doppelte Zeit für die 3km, weil wir dauernd stehen blieben um zu fotografieren oder irgendwas zu bewundern. Die Küste ist bewachsen mit Islandmohn, Margeriten und vielen anderen Blumen, die in voller Blüte stehen. Als erstes steuerten wir die älteste Chinatown an der Westküste Nordamerikas an. Klein, aber fein, kein Vergleich zu Vancouvers Chinatown. Am schönen Inner Harbour befindet sich das traditionelle, mit Efeu bewachsene, Empress Hotel. Es wurde 1908 nach den Plänen des Architekten Francis Rattenbury errichtet, der auch im Alter von 25 Jahren das daneben liegende Parlamentsgebäude geplant hatte. Im Thunderbird Park ragte ein regelrechter Totem- Wald aus der Erde. Einer beeindruckender als der andere und jede der einzelnen Figuren hat eine Geschichte zu erzählen. Nach einem feinen Abendessen im Hafen sind wir mit einem Wassertaxis zu unseren Wohnmobilen zurückgefahren.
unser Platz direkt am Meer unser Platz direkt am Meer auf dem Weg nach Vancouver Island auf dem Weg nach Vancouver Island auf dem Weg nach Vancouver Island auf dem Weg nach Vancouver Island auf dem Weg nach Vancouver Island auf dem Weg nach Vancouver Island Tour durch Victoria Tour durch Victoria immer wieder schöne Blumen (speziell für Ramona) Kunst aus Treibholz wunderschöne Hausboote Fischotter schwimmen vorbei weitere Nachbarn unser Nachbarn immer wieder schöne Blumen (speziell für Ramona) immer wieder schöne Blumen (speziell für Ramona) mit wunderschöner Sicht nach Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria Tour durch Victoria mit dem wir zurück zum Womo fuhren Wassertaxi by night by night by night
Weiter fuhren wir über Duncan, die selbsternannte Stadt der Totempfähle. Die Pfähle wurden aus dem Baumstamm einer Thuja oder einer Red Cedar geschaffen und bunt bemalt. Sie können einen Familien- clan, Wappen oder auch Tapferkeit darstellen. Gelesen werden sie von unten nach oben. Im hübschen Städtchen Chemainus, wurden Kanadische Künstler beauftragt, die kahlen Hauswände zu verschönern. Diese Aktion sollte dem Ort wieder zu Popularität verhelfen. Klick, klick, klick, egal wo man hinschaut, schmückt ein Bild, besser eine Geschichte die Wand. Die Themen handeln vorwiegend von Arbeit, sei es in der Holzindustrie, der Railway, aber auch aus dem täglichen Leben. Die Stadt wurde durch den Zustrom der Touristen aus dem Dornröschenschlaf erweckt und hat auch viele Töpfer, Maler und Bildhauer angelockt, die sich hier niedergelassen haben. Zwei Kilometer vor der Stadt Nanaimo machen wir einen kurzen Halt, um uns die Petroglyphen dort anzusehen. Einige der Gravuren im weichen Sandstein stellen Menschen, Schamanen oder Tiere dar, andere sind Mischungen daraus. Auf Infotafeln bekommen wir ganz gute Bilder und Erklärungen. Sie befinden sich inmitten des Waldes und leider sind sie sehr schwer aufzufinden, da das Moos vieles schon überwuchert. Genug von den letzten zwei Städten fuhren wir weiter zum Little Qualicum Falls Provincial Park. Während Markus Holz fürs Lagerfeuer sammelt, Esti einen Apero vorbereitet, geniessen Judith und ich das warme Frühlingswetter mitten im Wald. Natürlich geniessen nicht nur wir das warme Wetter, auch die verhassten Mücken schwirren zahlreich um uns. Sie sind bis jetzt jedoch noch sehr zurückhaltend und so konnten wir ohne grössere Belästigung draussen am Lagerfeuer Abendessen. Bevor wir am nächsten Tag weiter nach Tofino fuhren, wanderten wir noch zu den Wasserfällen. Ginster und rosa Fingerhut säumen die Fahrbahn. Ein kurzer Halt im Visitor-Center, wo wir erfuhren, dass der einzige National Park Campground wegen Renovierung noch geschlossen hat und an der Long Beach. Am frühen Nachmittag erreichten wir Tofino, ein Fischerdorf, das am Ende der Halbinsel liegt. Der Tourismus hat hier schon voll zugeschlagen und spricht Surfer, Paddler und Sonnenhungrige an. Nach einem Rundgang durchs Dorf suchten wir dann einen Platz zum Übernachten.
wunderschöne Wandmalereien wunderschöne Wandmalereien wunderschöne Wandmalereien noch nicht ganz am Nordpol verschiedene Totempfähle Farmer Market verschiedene Totempfähle verschiedene Totempfähle mit seinen Haustieren Hafen Tofino Walfang kurz erzählt im Visitor Center auf dem Weg nach Tofino Wanderung zu den Wasserfällen Wanderung zu den Wasserfällen Wanderung zu den Wasserfällen Übernachtungsplatz im Provincial Park Petroglyphen kaum zu erkennen
Am Südende der Bucht liegt Ucluelet. Nuu-chah-nulth - so heisst die Bevölkerungsgruppe der First Nation, die indianischen Ursprungs ist. Wild Pacific Trail, diese gut einstündige Wanderung auf einem Rundweg führt entlang der Küste der Südspitze der Esowista Halbinsel. Es ist ein traumhafter Weg. Er führt durch unterschiedlichste Waldformationen mit tollen Ausblicken auf viele Buchten und das offene Meer. Danach fuhren wir wieder nach Osten und übernachteten am Sproat Lake. Der Highway 4 bringt uns direkt zum MacMillan Provincial Park (Cathedral Grove), wo wir den kurzen Trail durch den mächtigen Wald gehen. Moose und Farne haben die Stämme und Äste überwuchert und wir haben das Gefühl inmitten eines Feenwaldes zu sein. Der Herr der Ringe lässt grüssen und wir warten nur noch, dass die Bäume wie im Film zu laufen beginnen. Einige der 200 bis 800 Jahre alten Douglasien hat es bereits, im wahrsten Sinn des Wortes, die Füsse ausgerissen, andere leben ohne Blätter weiter, indem sie an das Wurzelsystem des Nachbarn angedockt haben. Hochinteressant, was die Natur so bietet. In Qualicum Beach angekommen fuhren wir an der Küste entlang nach Norden. Der Ausdruck "Beach" ist vielleicht etwas irreführend, denn der Strand ist steinig und sehr klein. Der Ort liegt aber wunderschön und entlang des Fussgängerweges am Wasser kann man es sich auf gepflegten Rasenflächen gemütlich machen. Immer der Küste entlang erreichten wir Campbell River, der Lachshauptstadt Canadas, dies behaupten aber viele Städte in Canada.
Übernachtungsplatz am Sproat Lake Übernachtungsplatz am Sproat Lake unser Morgenspaziergang an der Südspitze der Esowista Halbinsel unser Morgenspaziergang an der Südspitze der Esowista Halbinsel unser Morgenspaziergang an der Südspitze der Esowista Halbinsel unser Morgenspaziergang an der Südspitze der Esowista Halbinsel im MacMillan Provincial Park im MacMillan Provincial Park Besichtigungs-Tour durch Campbell River im MacMillan Provincial Park im MacMillan Provincial Park im MacMillan Provincial Park im MacMillan Provincial Park im MacMillan Provincial Park im MacMillan Provincial Park im MacMillan Provincial Park diese Douglas-Bäume wachsen sehr in die Höhe im MacMillan Provincial Park Besichtigungs-Tour durch Campbell River Besichtigungs-Tour durch Campbell River Besichtigungs-Tour durch Campbell River Besichtigungs-Tour durch Campbell River Besichtigungs-Tour durch Campbell River Besichtigungs-Tour durch Campbell River Besichtigungs-Tour durch Campbell River Besichtigungs-Tour durch Campbell River
Kurz nach Campbell River verlässt die 19 die Küste und bis Port McNeil verlief die Fahrt mehr oder weniger eintönig. Einzig kurz vor Sayward gab es ein Coffeehouse das sich Cable Cookhouse nennt. Es ist ein Haus dessen Aussenwände aus dicken verdrillten Stahlseilen besteht. Das ganze Haus steht auf einem Betonfundament. Die Wände sind mit 2700 m Drahtseil umwickelt und wiegen 26 Tonnen. Erbaut wurde das Ganze 1970 von einem Mann namens Glen Ducan. Vor Port McNeil war es dann soweit und wir sahen den ersten Schwarzbären über die Strasse rennen. Leider rannte er so schnell dass es nicht für ein Foto reichte :-( Port Hardy ist der größte Ort im Norden Vancouver Islands. Sie ist ein Fährhafen der Vancouver Island über verschiedene Fähren mit den nördlichen Küstengebieten der Provinz BC verbindet. Mit etwas mehr als 4000 Einwohnern, ist es in erster Linie ein Ort der Fischer und Holzfäller. Es ist kein Ort der Touristen anlockt. Die Mehrzahl der Besucher bleiben nur eine Nacht. Es sind Durchreisende die auf eine Fährfahrt warten oder von einer kommen. Trotzdem profitieren nicht wenige Einwohner Port Hardy's vom Tourismus, den der Fährbetrieb mit sich bringt. Am 30. Mai, kurz nach 18 Uhr verliessen wir Vancouver Island mit der MV Northern Expedition der BCFerries. Ohne die Inside-Passage erlebt zu haben, wäre eine Reise durch den Westen Kanadas sicherlich unvollständig. Bei der Inside Passage handelt es sich um eine von der starken Brandung des Pazifiks geschützte, natürliche Wasserstrasse, die zwischen vorgelagerten Inseln und der Küste Canadas verläuft. Wasser, bewaldete Inseln und Berge bestimmen das Bild einer einsamen, grossartigen, aber auch regenreichen Landschaft. Doch wir hatten grandios Wetter (ist wie ein 6er im Lotto) und so konnten wir das ganze Insel- und Küstenpanorama in vollen Zügen geniessen. Auch Prince Rupert, die regenreichsten Stadt Canadas, zeigte sich uns von seiner schönsten Seite. Sie liegt an der Pazifischen Nordwestküste Canadas, etwa 50 km von der Grenze nach Alaska entfernt. Die rund 800 km nördlich von Vancouver gelegene Hafenstadt stellt den nördlichsten eisfreien Tiefseehafen des Kontinents dar. Da der Schiffstransport im Überseehandel Canadas eine zentrale Rolle spielte, baute man einen Containerterminal, der den Hafen von Vancouver entlasten sollte. Importiert werden hauptsächlich Waren aus Asien, exportiert wird Holz, Kohle und Getreide. Und wieder ist ein Monat vorbei und wir kämpfen uns weiter Richtung Alaska.
letzter Übernachtungsplatz auf Vancouver Island Baumstämme werden oft im Wasser transportiert hier verschwand der erste Bär Cable Cookhouse Cable Cookhouse ein etwas anderer Totempfahl abgeholzte Bäume werden immer wieder ersetzt und sehen Delphine Inside Passage Inside Passage Inside Passage Inside Passage am Morgen ein Blick aus dem Fenster Port Hardy ein Bär gefunden der nicht wegrennt Port Hardy unsere Fähre wartet schon auf uns Port Hardy letzter Übernachtungsplatz auf Vancouver Island wir verlassen Vancouver Island so lässt es sich Wohnen wir verlassen Vancouver Island wir verlassen Vancouver Island Inside Passage wir verlassen Vancouver Island unsere Kajüte so eng hatten wir es an Deck nicht Spaziergang abends um 9:00 PM Container Depot Inside Passage Inside Passage Inside Passage