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Bleibt uns treu, auch im März geht es weiter
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Als wir den RV-Platz Playa Norte in Los Barriles verlassen wollten, lösten die Bremsen am Phöni nicht. Das Druckmanometer stieg nur langsam und ich wusste sofort, hier stimmt was nicht und schaltete den Motor wieder aus. Sofort hörten wir ein Zischen im Motorraum und meine Vermutung bestätigte sich. Natürlich war das Leck der Luftleitung wieder sehr schwer zugänglich und wir mussten Kühlwasser ablassen, um die Wasserschläuche zu entfernen, auch Abdeckungen und der Lüfter musste abgeschraubt werden. Ohne Günther’s Hilfe hätte ich die festsitzenden Schrauben nicht lösen können. Nach einigen Stunden war der Übeltäter demontiert und nun mussten wir jemanden finden, der diese Kupferleitung löten konnte. Bei einem Quad-Händler, ganz in unserer Nähe, der auch eine moderne Werkstatt hatte, wurde uns geholfen. Im Ort wisse er niemanden, aber er fahre jetzt sowieso nach San Luca und dort wüsste er jemanden der das machen könnte. Da sein Geschäft einen sauberen Eindruck machte, gaben wir ihm das Teil und er meinte, morgen Nachmittag hätten wir das Teil wieder, stieg ins Auto und schon war er weg. Heute haben wir nun unsere Margaritas aber wirklich verdient. :-) Am nächsten Tag waren wir wieder bei ihm und tatsächlich war die Kupferleitung sauber gelötet. Also machten wir uns sofort an’s Einbauen, welches nun wesentlich schneller ging, da wir nun ja wussten, wo was hinkommt. Als wir keine Schrauben und andere Teile mehr übrig hatten, ging es nun an den Probelauf und alles war so wie es sein sollte. Zur Belohnung gingen wir am Abend ins Dorf, assen ein feines Pollo und auf dem Rückweg gab es bei der Beach-Bar eine feine Pinacolada. Als wir am Strand zurück liefen, leuchtete der Vollmond uns den Weg. Unser nächstes Ziel ist Los Frailes, dort soll es einen  idyllischen Strand geben. Im ausgetrockneten Flussbett haben sich einige Kanadier und Amerikaner mit ihren Camper nieder gelassen. Auch wir stellten uns dazu und wurden auch sofort wieder ausgefragt. In dieser Bucht sollte es eigentlich viele Wale und Mantas geben. Von einem Deutschen, der in Vancouver lebt und schon seit 20 Jahren hier überwintert, erfuhren wir, dass es dieses Jahr nur ganz wenige habe und dies nicht normal sei. Vielleicht sei auch der intensive Fischfang, der in dieser Bucht vor 10 Jahren erst begann, Schuld. Nach zwei Tagen trafen Werner und Dora ein. Wir haben sie auf einer Spanien Reise kennen gelernt. Sie bereisen für ein Jahr die USA mit ihrem Wohnmobil und haben sich kurzerhand entschlossen, uns in die Baja zu folgen. Natürlich haben wir Jung’s uns sofort unter’s neu angekommene Auto gelegt und promt etwas gefunden, was Man(n) reparieren konnte. :-)
Lange dauerts bis der Übeltäter ausgebaut ist dieses Teil der Luftleitung ist schuld suber gelötet Los Frailes am Strand Lange dauerts bis der Übeltäter ausgebaut ist der einbau ging schneller der einbau ging schneller anschliessend bummelten wir durchs Dorf zum Essen anschliessend bummelten wir durchs Dorf zum Essen anschliessend bummelten wir durchs Dorf zum Essen zum heulen vor dem schlafen noch einen absacker gegen Westen ging der Mond unter als im Osten die Sonne wieder aufging Fahrt an der Küste entlang nach Los Frailes Fahrt an der Küste entlang nach Los Frailes Fahrt an der Küste entlang nach Los Frailes Fahrt an der Küste entlang nach Los Frailes Strand von Los Frailes nächster Stellplatz mit Meersicht erste Übernachtung unter einer Palme auf den Steinen sonnten sich Krebse auf den Steinen sonnten sich Krebse Strand von Los Frailes Strand von Los Frailes Fregattvögel Fregattvögel Mondaufgang vor dem Sonnenaufgang wird die Flagge gehisst danach den Sonnenaufgang genossen nach dem Frühstück gab es wieder was zutun danach den Sonnenaufgang genossen Fischer fahren vor dem Sonnenaufgang ins Meesr hinaus Fischer schmeissen die Fischabfälle ins Meer und die Vögel fischen es wieder hinaus der Mond will nicht untergehen weit drausen sind Wale am Spielen Fischer fahren vor dem Sonnenaufgang ins Meesr hinaus Fischer fahren vor dem Sonnenaufgang ins Meesr hinaus jeden Morgen das gleiche Schauspiel die gleich Strecke wieder zurück nach La Ribera die gleich Strecke wieder zurück nach La Ribera erwischt... nein doch Frühstück Walbeobachtung aus dem Schlafzimmer die Bucht von Los Frailes bis wir die Fotoapperate bereit hatten waren sie schon wieder weg ach wie süüüüs,  aber wir nehmen den Kleinen doch nicht mit Wo sind sie denn? bis wir die Fotoapperate bereit hatten waren sie schon wieder weg Los Frailes, immer wieder schöne Sonnenaufgänge
Wir genossen die Ruhe, machten lange Spaziergänge am Strand, haben Wale, Delphine, und Mantas beobachtet. Auch wenn es uns an nichts fehlte, da wir von fahrenden Händlern mit allem versorgt wurden, fuhren wir nach einer  Woche weiter. Ursprünglich wollten wir weiter auf der 50 Km Wellblechpiste nach San José del Cabo fahren, aber für nicht 4 Weel Fahrzeuge gäbe es keine geeigneten Strände mehr auf dieser Strecke, wurde uns gesagt. Also entschlossen wir uns, die 16 Km Wellblechpiste wieder zurück zur Mex1 zu fahren. So schonen wir auch unsere ausgeschlagenen Achsschenkelbolzen, die wir ja noch nicht gewechselt haben. Wir wussten schon lange, dass man bei solchen Wellblechpisten etwas Luft aus den Reifen lassen sollte. Schade haben wir das nicht schon früher im Süden gemacht. Mit 4 bar Reifendruck (statt 7.2) war es merklich angenehmer diese Pisten zu fahren. In La Ribiera auf dem RV-Platz blieben wir gleich zwei Tage, da dieser schön angelegt war und wir alle anstehenden Arbeiten erledigen konnten. Der Ort selber hat allerdings nicht viel zu bieten, ausser viele Bauruinen. Besonders auffallend der Private riesige Yachthafen, der nur zu einem kleinen Teil fertig ist, weil das Geld fehlt. Auf dem nachhause weg hatten wir dann plötzlich 4 kleine süsse Hundebabys um uns und wir konnten uns fast nicht losreissen. Esti brachte die kleinen zurück zur Mutter und wir mussten anschliessend rennen, so das die kleinen uns nicht folgen konnten. Am nächsten Tag fuhren wir ganz in denn Süden der Baja, dort wo der der kühle Pazifik und der warme Golf von Kalifornien zusammen kommen.
In der Kolonialstadt San José del Cabo, früher als Piratennest berüchtigt, stockten wir bei einem schönen MEGA unsere Vorräte auf. Auf den nächsten 20 Kilometer’n, den sogenannten "corredor del oro" (Goldkorridor), geht die Fahrt vorbei an traumhafte Strände, sagenhafte Golfplätze und luxuriöse Fünf-Sterne Hotels und Seebäder. Hier besitzen nationale und internationale Berühmtheiten grosszügige Grundstücke und Ferienresidenzen, aber leider nichts für uns. Von dem kleinen Fischerdorf, das Cabo San Lucas einst war, ist nicht mehr viel zu erkennen. Der Ort wurde als Touristenzentrum konzipiert und eine starke kommerzielle Prägung sind das Ergebnis. Gleich neben dem Ortskern gibt es Parkplätze, direkt hinter dem Strand, wo man auch über Nacht stehen kann. Am Abend vom Valendinstag, schlenderten wir durch die Hafenpromenade und nach dem Mexikanischen Abendessen sind wir dan mit dem Kolektivo zurückgefahren. Leider zu früh, denn als wir vor unseren Wohnmobilen noch einen Schlummerbecher zu uns nahmen gab es dann noch ein (mini) Feuerwerk. Bis wir unsere Kamera’s bereit hatten war es schon wieder vorbei. Auf einem RV-Platz in der Nähe hatten wir uns mit Markus, er fuhr auch mit uns die Südamerika-Tour, verabredet und weil es Sonntag war blieben wir noch eine Nacht um uns mit ihm dort zu treffen.
In der Nacht zum Montag regnete es und am nächsten Morgen weckte uns die Sonne bereits wieder. Bevor wir nach Todos Santos fuhren, besuchten wir nochmals zwei Strände am Pazifik, die uns mit grossen Wellen empfingen. Dieser Abschnitt der Baja ist ideal für Surfer, aber weniger für mich (Roli) als Pool-Schwimmer :-) Von anderen Reisenden erfuhren wir, dass in Todos Santos einen Strand gibt, wo die Eier von Schildkröten, welche zu früh gelegt wurden, eingesammelt und anschliessend in einem Treibhaus ausgebrütet werden. Bei Sonnenuntergang werden dann die Jungen, die geschlüpft sind, wieder ausgesetzt und bei diesem Schauspiel wollten wir dabei sein. Das kleine Oasenstädtchen Todos Santos gehört seit 2006 zu den sogenannten "Pueblos Mágicos" (Magischen Dörfer) Mexikos und ist der einzige Ort auf der gesamten Baja, dem dieser Titel gebürt. Mit nur 5000 Einwohnern ist das Städtchen überschaubar und eher ruhig. Hier steht auch das legendäre “Hotel California”, in dem der gleichnamige Hit der Eagles entstand. Gestärkt mit feinen Tortillas und einem frisch gemachten Pistazieneis fuhren wir dann zum Strand. Wir und ein paar andere warteten aber vergebens. Das Ausbrühten der Eier dauert etwa 50-55 Tage und leider sind die nächsten Tage keine Schildkröten Babys zu erwarten, die man aussetzen könnte :-(  Dafür konnten wir aber wieder junge Wale beobachten, die immer mutiger aus dem Wasser sprangen und wieder mal einen schönen Sonnenuntergang geniessen.
auf der anderen Seite der Bucht auf dem Hügel neben der Playa Cerritos ein schönes Hotel ahhh zu langsam, zum Glück ist das Wasser warm schnell, schnell eine Welle auf der anderen Seite der Bucht auf der anderen Seite der Bucht auf der anderen Seite der Bucht auf der anderen Seite der Bucht Strand von Playa Cerritos Strand von Playa Cerritos und wieder einmal ein schöner Sonnenuntergang und wieder einmal ein schöner Sonnenuntergang wer läuft denn hier durchs Bild? ein Neandertaler?? langer Strand und keine Leute ESTI.........     und wir natürlich auch :-)) wer hat es hier schön??? unsere Wagenburg, direkt am Strand von Pedrito ideal für Surfer ideal für Surfer die Wellen kommen ganz schön hoch, bis auf ein paar Meter ans WoMo die Wellen kommen ganz schön hoch, bis auf ein paar Meter ans WoMo die Wellen kommen ganz schön hoch, bis auf ein paar Meter ans WoMo am Morgen erster Blick aus unserem Schlafzimmer da kommt der Erste jeden abend beim Apero schauen wir den Walen zu, die an unserem Strand vorbeiziehen jeden abend beim Apero schauen wir den Walen zu, die an unserem Strand vorbeiziehen die Jungen werden immer mutiger die Jungen werden immer mutiger die Jungen werden immer mutiger da der Nächste,  nein das ist ja Werner und wieder so ein kitschiger Sonnenuntergang. haben wir es nicht schöööön und wieder so ein kitschiger Sonnenuntergang. haben wir es nicht schöööön und wieder so ein kitschiger Sonnenuntergang. haben wir es nicht schöööön und wieder so ein kitschiger Sonnenuntergang. haben wir es nicht schöööön und wieder so ein kitschiger Sonnenuntergang. haben wir es nicht schöööön da genügend Holz herum liegt, gibt es jeden Abend Lagerfeuer. bevor es in die Stadt geht, wird Werner noch gestylt Stadtbummel durch Todos Santos das berühmte Hotel California Stadtbummel durch Todos Santos Stadtbummel durch Todos Santos Stadtbummel durch Todos Santos Stadtbummel durch Todos Santos alleine stehen wir am Strand von Todos Santos alleine stehen wir am Strand von Todos Santos alleine stehen wir am Strand von Todos Santos hier werden die jungen Schildkröten schlüpfen, leider nicht die nächsten Tage also geniessen wir wieder einen kitschigen Sonnenuntergang :-) also geniessen wir wieder einen kitschigen Sonnenuntergang :-) also geniessen wir wieder einen kitschigen Sonnenuntergang :-) also geniessen wir wieder einen kitschigen Sonnenuntergang :-)
Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir also am nächsten Tag zurück nach La Paz auf den Camping Maranatha. Dieses Mal konnten wir auch den Pool benutzen, da inzwischen die Temperaturen immer so um die 30 Grad sind. Zu sechst beschlossen wir eine Walhai Tour zu buchen. Die Walhaie tummeln sich draussen in der Bucht von La Paz. Sie werden bis zu 10 Meter lang und sind zum Glück Vegetarier. So kann man getrost mit den gutmütigen Tieren ein paar Meter schwimmen (kurzer Film). Nach dem Wochenende fuhren wir nur noch mit Ilka und Günther zur Playa El Tecolote, etwa 30 Km ausserhalb von La Paz. Werner und Dora sind wieder nach Norden unterwegs, sie wollen Mitte März wieder in Phoenix sein. Am folgenden Tag so gegen Mittag sind Iris und Wolfram, die wir im 2013 in Bariloche (Argentinien) kennengelernt haben, zu uns gestossen, was für ein freudiges Wiedersehen. Nach zwei wunder- schönen Tagen mit wieder kitschigen Sonnenuntergängen kam heftiger Wind auf und wir wir konnten nicht mehr draussen sitzen. So beschlossen wir weiter zu fahren. Wir haben uns von Günther und Ilka verabschiedet, da sie ja aufs Festland übersetzen und ihre Weltreise weiter Richtung Süden fortsetzen werden. Wir wünschen den Beiden weiterhin eine unfallfreie und gute Weiterreise. Beim Wegfahren wählte ich kurz vor der Ausfahrt eine falsche Fahrspur und blieb prompt im Sand stecken und wieder wünschten wir uns wir hätten einen 4x4. Mit Hilfe von Iris und Wolfram, einer Schaufel und unseren Sandmatten waren wir schnell wieder frei und fuhren nach La Paz. Eigentlich wollten wir weiter Richtung Loreto, doch beim MEGA (Supermarkt) sah ich einen Phönix auf Iveco  stehen und wir mussten natürlich sofort stoppen. Manfred und seine Reisebegleiterin Eva kam gerade vom Festland auf die Baja und ich wollte natürlich mit ihm über unsere Fahrzeuge reden. Also blieben wir noch eine Nacht in La Paz bevor wir weiter nach Loreto fuhren.
Walhai Walhai und alle schwimmen hinterher Fahrt zu den Walhaien Walhai gesichtet Walhai gesichtet Walhai gesichtet ohne Worte ohne Worte ohne Worte Tecolote am Strand Tecolote am Strand Tecolote am Strand mit vereinten Kräften Abendessen mit Iris und Wolfram auf der Fahrt nach Loreto weitere schöne Strände Abendessen mit Iris und Wolfram ohne Worte auf der Fahrt nach Loreto weitere schöne Strände auf der Fahrt nach Loreto