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Bleibt uns treu, auch im Oktober geht es weiter
Bevor wir zu einer kleinen Wanderung zur Devils Bridge (Nähe Sedona) aufbrachen, stellten wir Risse im Expansionsgefäss fest und es blubberte Kühlmittel heraus. Die Wanderung haben wir aber trotzdem gemacht und dabei nette Leute aus der Heimat getroffen. Danach fuhren wir noch bis Sedona auf einen RV-Park mit gutem WiFi und hatten über Skype Abklärungen gemacht, wie es weitergeht. Nach Rücksprache mit unserer Werkstatt, setzten wir unsere Reise zum Grand Canyon, mit der nötigen Vorsicht, wie geplant fort. Im Grand Canyon angekommen, haben wir uns im Mather-Campground einquartiert. Unweit von uns sahen wir ein deutsches Fahrzeug stehen und als Ilka und Günther von ihrer Wanderung zurück kamen, haben sie uns gleich angesprochen und wir waren uns sofort sympathisch. Da sie schon 15 Monate im Norden unterwegs waren und Richtung Süden wollen, gab es natürlich viel zu berichten. Eigentlich wollten sie am nächsten Tag ihre Reise fortsetzen, aber als sie erfuhren, dass wir einen Helikopterflug über den Grand Canyon machen wollten, haben sie sich entschlossen, noch ein paar Tage mit uns zu verbringen. Gemeinsam fuhren wir nach Tusayan, um uns über Flüge zu informieren. Am nächsten Tag war es bedeckt und regnerisch und wir mussten unseren Flug verschieben. Wie wir von anderen Reisenden gehört haben, gab es im Raum Phoenix Überschwemmungen und viele Strassen waren gesperrt. So schlimm war es bei uns aber nicht, so konnten wir am nächsten Tag fliegen und es war unbeschreiblich schön und sehr be- eindruckend. Wir haben uns anschliessend mit I+G auf dem schönen und ruhigen Ten-X Campground über’s Weekend niedergelassen, bevor sie weiter Richtung Westen fuhren.
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Devils Bridge Devils Bridge Wanderung zur Devils Bridge Wanderung zur Devils Bridge Wanderung zur Devils Bridge Wanderung zur Devils Bridge Devils Bridge Devils Bridge Übernachtung im NF vor dem Grand Canyon Mather Camground im Grand Canyon Er läuft gemütlich durch den Campground, auf Futtersuche Er läuft gemütlich durch den Campground, auf Futtersuche Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Fotos von ilka und günther Fotos von ilka und günther
Wir fuhren nach ein paar schönen Tagen weiter am South Rim entlang zum Dessert View Campground auf der Ostseite des Grand Canyon. Dort angekommen, stellten wir uns auf einen leeren und schönen Platz. Als wir nach einer kleinen Wanderung zurück kamen, sahen wir, dass sich der Platz gefüllt hatte. Beim Abendessen fuhren  Edith und Gustav an uns vorbei und da sie sich keinen Platz gesichert hatten, sagten wir ihnen, sie sollen sich zu uns auf den Platz stellen. Kurz darauf kam noch ein PKW und stellte sich hinter uns. Das südafrikanische Paar sagte uns, sie hätten diesen Platz bezahlt und zeigten uns die Quittung. Sie wussten nicht, dass man diese an das dafür vorgesehene Klemmbrett am Platz heften muss und haben diese mitgenommen. Sie haben auch keine Stühle oder sonst irgend etwas da gelassen, damit man sieht, dass der Platz belegt ist. Der Platzwart sagte ihnen ganz klar es sei ihre Schuld! Aber natürlich offerierten wir ihnen, sich zu uns auf den Platz zu stellen, er sei ja gross genug. Dies nahmen sie dann dankbar an und der Platzwart hatte nichts dagegen, dass wir nun zu dritt auf dem Platz 39 stehen. Er meinte noch, er mache nun ein Schild hin: Platz 39 FULL. :-)
Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Helikopterflug über den Grand Canyon Ten-X Campground vor dem Grand Canyon Hier waren wir noch alleine, als es dunkel wurde waren wir zu dritt. auf der Ostseite vom Canyon Dessert View auf der Ostseite vom Canyon Dessert View auf der Ostseite vom Canyon Dessert View auf der Ostseite vom Canyon Dessert View auf der Ostseite vom Canyon Dessert View auf der Ostseite vom Canyon Dessert View auf der Ostseite vom Canyon Dessert View auf der Ostseite vom Canyon Dessert View
Nach 14 Tagen hatten wir nun genug vom Grand Canyon gesehen und fuhren weiter Richtung Süden zum Petrified Forest. Zuvor besichtigen wir noch das Wupatki National Monument und den Sunset Crater Vulkano NM. Als wir beim Sunset Crater ankamen, regnete es und wir beschlossen nur das Visitor Center zu besichtigen. Eigentlich wollten wir im National Forest übernachten, aber der Regen hatte den Waldboden so aufgeweicht, dass ich mich nicht getraute die Gravel Road zu verlassen. Also fuhren wir nach Flagstaff auf einen KOA Camping, um die Waschmaschine und das WiFi zu benutzen. Als wir auf den Platz fuhren, hörten wir ein pfeifen der Bremsen und sonst noch komische Geräusche auf der Hinterachse. Als es aufhörte zu regnen, kroch ich unter’s Fahrzeug, um nach zuschauen, konnte aber nichts Verdächtiges feststellen. Ich surfte im Internet nach Werkstätten, um bei weiteren Problemen eine Garage aufsuchen zu können und Esti skypte mit Freunden. Am nächsten Morgen schien wieder die Sonne und beim weiter fahren war alles wieder normal. Vielleicht hatte sich nur Dreck oder sonst irgend etwas in den Bremsen verfangen. Nach dem Grosseinkauf im Saveway machten wir einen kurz Trail im Walnut Canyon und fuhren weiter zum Meteor Crater. Am Südeingang zum Petrified Forest gibt es Giftshop’s mit Picknickstellen, wo man auch umsonst Übernachten kann. So konnten wir früh am Morgen gleich in den Park fahren und noch bei angenehmen Temperaturen kleine Wanderungen machen. Wir waren ja in Argentinien schon in einem versteinerten Wald und uns wurde gesagt, dieser sei schöner. Davon wollten wir uns nun selber überzeugen. Die grandiose Fahrt durch die farbigen Lehmhügel machen diesen Park einzigartig, dafür hat er nicht so grosse versteinerte Baumstämme wie in Argentinien. Unser Fazit: es sind beide Sehenswert! Nach einem späten Frühstück mit Sicht auf die Badlands von Painted Dessert, fuhren wir weiter zum Canyon de Chelly NM. In Ganado besuchten wir noch die Hubbell Trading Post NHS und beim Visitor Center nutzten wir noch kurz das free Wifi, um E-Mail’s zu checken. Laut Reiseführer soll der Campground, gleich beim Parkeingang, gratis sein. Leider ist dem nicht mehr so, aber 14 $ ist auch nicht viel, obwohl er nichts besonderes ist. Am nächsten Morgen starteten wir wieder früh (für uns wenigstens) und fuhren den South Rim ab. Wir besuchten sämtliche Aussichtspunkte und machten den einzigen Trail, den man ohne Führer machen konnte, nämlich zu den White House Ruin’s.
alte Wupatki Indianer Sidlung alte Wupatki Indianer Sidlung alte Wupatki Indianer Sidlung Behausungen der Sinagua Indianer Behausungen der Sinagua Indianer Behausungen der Sinagua Indianer Behausungen der Sinagua Indianer Grösster Meteroitenkrater der Welt Sonnenuntergang am Südeingang zu Petrified Forest Übernachtungsplatz am Südeingang zu Petrified Forest versteinerte Bäume beim Agate House (war der schönste Trail) versteinerte Bäume farbige Lehmhügel versteinerte Bäume farbige Lehmhügel farbige Lehmhügel verspätetes Frühstück vor sagenhafter Kulisse ältester Handelsposten (1878) auf Indianerland Aussicht in den Canyon de Chelly Wanderung in den 180 Meter tiefen Canyon Wanderung in den 180 Meter tiefen Canyon Wanderung in den 180 Meter tiefen Canyon Aussicht in den Canyon de Chelly Whit House Ruinen Aussicht in den Canyon de Chelly Wanderung in den 180 Meter tiefen Canyon Aussicht in den Canyon de Chelly Whit House Ruinen Spider Rock Aussicht in den Canyon de Chelly Aussicht in den Canyon de Chelly Aussicht in den Canyon de Chelly Aussicht in den Canyon de Chelly Aussicht in den Canyon de Chelly
In der Nacht regnete es ein wenig und es war recht schwül. Am Morgen war es aber wieder schön und wir fuhren am Nord Rim die restlichen Viewpoints ab, bevor wir Richtung Mesa Verde weiter fuhren. Beim Four Corners Monument  gab es einen kurzen Besichtigungsstopp und in Cortez einen E-Mail-check-Halt. Am Visitor Center holten wir uns Info’s und kauften Tickets für die Führung am Dienstag von Cliff Palace und Balcony House. Wir hatten wieder einmal Glück, denn die letzten Tage hätte es stark geregnet und nun klart es wieder auf. Sogar WiFi hat es auf dem ganzen NP-Campground, was eher selten ist.
View Point's auf dem Nord Rim vom Canyon de Chelly View Point's auf dem Nord Rim vom Canyon de Chelly View Point's auf dem Nord Rim vom Canyon de Chelly View Point's auf dem Nord Rim vom Canyon de Chelly View Point's auf dem Nord Rim vom Canyon de Chelly auf der Fahrt durchs Indianerland auf der Fahrt durchs Indianerland auf der Fahrt durchs Indianerland Dies ist das einzige Bundesstaaten-Vierländereck der Vereinigten Staaten. auf der Fahrt durchs Indianerland auf der Fahrt durchs Indianerland Stellplatz im Morefield Camp in Mesa Verde. (mit gutem WiFi) Cliff Palace Cliff Palace Cliff Palace um zum Balcony House zu kommen mussten wir klettern um zum Balcony House zu kommen mussten wir klettern und durch Löcher kriechen und durch Löcher kriechen Balcony House von weitem durch einen Waldbrand zerstört Balcony House
Nach 3 Tagen verliessen wir Mesa Verde wieder und in Cortez stockten wir unsere Vorräte wieder auf, bevor es Richtung Moab ging. Wir hatten ab Freitag auf dem KOA-Campground eine Aktion’s Woche gebucht und unser Paket ist bereits dorthin unterwegs. Aber vorher fahren wir noch zum Canyonland Nationalpark. Der Südostteil des Parks heisst The Needles District. Der Utah Hwy 211 führt rund 34 Meilen nach Westen zum Eingang bei Squaw Flat. Wir sind so überwältigt von dieser Kulisse, dass wir uns nur schwer losreissen konnten. Es gibt viele Gravelroads hier, die wir nur bei trockenem Wetter befahren könnten und laut Wetterbericht soll es genau auf’s Weekend wieder  viel Regen geben. Bevor es nun endgültig nach Moab geht, fahren wir noch eine Seitenstrasse zum Needles Overlook. Zwar ist die Strecke recht lang (ca. 32 Km), aber es lohnt sich! Es herrscht eine fantastische Ruhe hier oben und man kann stundenlang sitzen und die Natur geniessen. Es kommen nur sehr wenig Touristen hierher, was wahrscheinlich an der recht langen Anfahrtsstrecke liegt. Eigentlich kommt das schlechte Wetter gelegen, so können wir schon längst liegen gebliebene Arbeiten im Phöni erledigen ohne ins Schwitzen zu kommen. Ich kann so auch mal wieder mal ein paar Fotos zu kleinen Filmchen bearbeiten und an der Homepage arbeiten. Von unserem Stellplatz hatten wir eine Super Sicht zu denn La Sal Mountains, welche Bergspitzen prompt am Sonntag morgen eingeschneit waren. Leider war der Montag, Wetter mässig, nicht so wie er vorhergesagt wurde. Genau als wir uns auf eine kleine Wanderung zum Corona Arch machen wollten, zog ein mächtiges Gewitter auf und wir verschoben unsere Wanderung. Der Corona Arch soll einer der schönsten Steinbögen des gesamten Südwestens sein. Im Gegensatz zu den vielen Steinbögen im benachbarten Arches Nationalpark ist er noch kaum bekannt. Der Steinbogen soll übrigens so riesig sein, dass sogar ein Kleinflugzeug durch die Öffnung hin durchfliegen kann. So fuhren wir wieder nach Moab zurück, um einen Shoppingtag einzulegen. In Moab sahen wir dann ein Schweizer Wohnmobil und haben frech angeklopft, um hallo zu sagen. So lernten wir Renate und Bruno kennen und beim reden verging die Zeit wie im Fluge und der Shoppingtag wurde extrem günstig. :-) Den letzten Septembertag verbrachten wir dann im Arches und besichtigten die Windows Section, mit dem Double, North und South, sowie Turret Arche’s. Dort lernten wir Denise und Marcel mit ihrem Fiat Ducato kennen und viele andere Schweizer, die mit Mietmobilen unterwegs waren. Zum Sonnenuntergang wanderten wir dann noch zum Delicate Arch und konnten einen eindrücklichen Sonnenuntergang miterleben. Wir freuen uns schon sehr auf den restlichen Teil vom Arches, aber davon mehr nächsten Monat. bye bye Esti&Roli
im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP im Needles District vom Canyonland NP historischen Petroglyphen beim Newspaper Rock Aussicht vom Needles Overlook auf dem Weg nach Moab auf dem Weg nach Moab auf dem Weg nach Moab auf dem Weg nach Moab auf dem Weg nach Moab am Morgen nach dem Regen Gewitter im Anmarsch, konnte noch einen Blitz einfangen Überall kleine Wasserfälle vom heftigen Regen Überall kleine Wasserfälle vom heftigen Regen im Arches NP im Arches NP Double Arches Double Arches North Window North Window von der Rückseite im Arches NP Auf dem Weg zum Delicate Arches Auf dem Weg zum Delicate Arches Delicate Arches, der berühmteste von allen Alle warten auf den Sonnenuntergang Delicate Arches, der berühmteste von allen Delicate Arches, der berühmteste von allen endlich Sonnenuntergang South Window Turret Arch