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Bleibt uns treu, auch im September geht es weiter
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Dass wir in der Ferienzeit unterwegs waren, bemerkten wir, als wir einen Camping in Stadtnähe reservieren wollten. Zum Glück wurden wir in Pomona, 33 Miles ausserhalb fündig und er war auch noch in der Nähe einer Bahnstation. So fuhren wir am anderen Tag mit dem Zug direkt nach Downtown zur Union Station. Los Angeles ist nach New York die zweit grösste Stadt in den USA. Mit einer Einwohnerzahl von 17,8 Millionen in der erweiterten Metropolregion gehört die Stadt zu den grössten Ballungsräumen der Welt. Dies merkte man auch am Verkehr, praktisch den ganzen Tag Stau auf den Hauptverkehrsachsen. Weiter ging es mit der U-Bahn zum Hollywood Boulevar, wo sich der Walk of Fame befindet. Wie in S.F. sind wir auch hier mit einem Hop-On, Hop-Off Bus 2 Tage lang durch L.A. gefahren und haben fast alle Sehenswürdigkeiten gesehen und auch vieeel erfahren. Vor allem welche Häuser und Hotel`s in welchen Filmen vorkommen. Natürlich waren wir auch am Santa Monica Pier wo übrigens die berühmte  Route 66 endet. Nach einem Erholungstag, abgesehen vom Waschen und Putzen, fuhren wir weiter zum Joshua Tree Park.
mit dem Zug nach Downtown L.A. Grauman’s Chinese Theatre, wo immer viele Leute sind mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. Santa Monica Santa Monica Santa Monica Santa Monica Santa Monica mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. die Strasse war gesperrt, da hier ein Film gedreht wurde Union Station, die auch Schauplatz vieler Filme war mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. mit Hop-on Hop-off Bus durch L.A. ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett ein Besuch in Madame Tussaud's Wachsfigurenkabinett
Bevor wir in den Park fuhren, stockten wir noch in Yucca Valley unsere Vorräte auf. Über den Westeingang in Joshua Tree Village wollten wir zum Aussichtspunkt bei Key View fahren. Hier konnten wir auf das Coachella Valley und den Salton See blicken und die einmalige Atmosphäre dieses Teils der Wüste geniessen. Aber dieser war für RV`s und Busse gesperrt und so fuhren wir weiter zum Jumbo Rock Campground und suchten uns ein schönes Plätzchen. Hier liefen und kletterten wir völlig unbeschwert zwischen den Steinen und Gebüschen herum. Wenn Ramona gewusst hätte, dass es hier sechs verschiedene Arten von Klapperschlangen gibt, wäre sie vielleicht nicht mit gekommen :-) . Am Abend erfuhren wir von einem Schweizer Pärchen, dass es am Tag vorher heftig geregnet haben soll. Als wir den Park über den Südeingang verliessen, sahen wir noch die Spuren des Gewitters. Am Salton See entlang ging es weiter Richtung Süden zu den Imperial Dunes. Doch vorher besuchten wir noch Salvation Mountain. Seit 25 Jahren baute Leonard Knight († 10. Februar 2014) in der kalifornischen Wüste an seinem Lebenswerk. Er hat ihm den Namen Salvation Mountain gegeben, Berg der Erlösung. Aus Lehm, Stroh und Heuballen hat er einen Berg errichtet, den er mit 400’000 Litern Farbe bemalt hat. Eigentlich wollten wir eine Buggy fahrt in den Dünen machen, aber die Hitze war unerträglich und ohne Schuhe konnte Man(n) Frau nicht im Sand laufen. Ja Ja wer fährt den schon im Sommer in die Wüste!! Ausser uns war niemand da und so verzogen wir uns wieder in Richtung San Diego in die Berge. In Julian war es wieder angenehm und wir fühlten uns wieder wohl.
im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree unser Plätzchen im Joshua Tree im Joshua Tree unser Plätzchen im Joshua Tree im Joshua Tree wieder einmal ein Lagerfeuer Kinoabend im Freien im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree im Joshua Tree Cholla Cactus Garden viele Datteln-Plantagen in der Umgebung vom Salton See der Salton See ist unter dem Meeresspiegel dem entsprechend sind auch die Temperaturen wir suchen die kühlen Berge und finden ein schönes Plätzchen in der Nähe von Julian und finden ein schönes Plätzchen in der Nähe von Julian und finden ein schönes Plätzchen in der Nähe von Julian Baum, von Spechten völlig verlöchert
Auch in San Diego merkte man wieder die Ferienzeit, viele Leute und volle Campingplätze. Zum Glück hatten wir für die letzten Tage von Ramona und Lorena’s Ferien rechtzeitig reserviert! Da parkieren in der Stadt oft ein Problem  und auch teuer ist, nutzt man am Besten den öffentlichen Nahverkehr, welcher in San Diego sehr gut ausgebaut ist. Neben Bussen gibt es den Trolley (nicht Bus sondern Tram). Für $ 5.00 kann man einen ganzen Tag auf dem Netz von MTS hin und her fahren. Wir haben uns eine Plastikkarte besorgt die man je nach Bedarf aufladen kann. Da ich noch nie auf einem Flugzeugträger war, interessierte ich mich ganz besonders die USS Midway, welche noch im ersten Golfkrieg eingesetzt wurde und inzwischen als Museum dient. Über die im Jahre 1968 eröffnete Coronado Bridge erreicht man die Halbinsel Coronado mit dem gleichnamigen Hotel, welches aus diversen Filmen (z.B. Manche mögen’s heiss) bekannt ist. Der Weg über die Brücke ist übrigens kostenlos. Wenn man über die Brücke kommt und die Strasse einfach weiter fährt, kann man rechts in eine kleine Gasse einbiegen und hat einen tollen Blick auf die Skyline von San Diego. Uns gefiel es in San Diego, denn hier ist es viel schöner und überschaubarer als in L.A. Vor allem hat es hier nicht an jeder Strassenecke Obdachlose, und alles kam viel gepflegter und entspannter rüber. Teile von San Diego sind im kolonial Stil erbaut worden und auch noch erhalten, so z.B. das berühmte Gas Lamb District. Bevor Ramona und Lorena nach hause fliegen, besuchten wir noch Sea World. Wir mussten nicht so früh aufstehen, da der Park erst um 10 Uhr öffnete. Wieder benutzten wir den ÖV um zum Sea World zu fahren. Als wir die lange Autoschlange vor den gigantischen Parkplätzen sahen, waren wir froh über diesen Entscheid. Im Bus waren gerade mal 6 Angestellte von Sea World und wir :-) . Am Morgen war es noch nicht so voll, aber das änderte sich sehr schnell und man musste überall anstehen, meistens  an der prallen Sonne. Auch auf den Tribünen bei den Veranstaltungen war man der Sonne ausgesetzt. So beschlossen wir, nach der ersten Show nur noch die Aquarien zu besichtigen. Die letzten zwei Tage für unsere beiden Gäste verbrachten wir mit faulenzen, bädelen und spielen. Esti und ich haben vorerst genug von Grossstädten und wir planten unsere Weiterreise, zurück in die Natur. Grand Canyon ist unser nächstes Ziel.
San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher Besichtigung der USS Midway Besichtigung der USS Midway Schlafräume Schlafräume Besichtigung der USS Midway zum Glück gibt es Wegweiser, sonst würden wir nie mehr rausfinden ein kurzes Briefing, das kennen wir ja von Südamerika her :-)) bis hier war sie noch brav und hier wurde sie weggesperrt :-) Besichtigung der USS Midway Besichtigung der USS Midway San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher bevor es heim ging haben wir uns noch in der Westfield Horton Plaza gestärkt. bevor es nachhause ging haben wir uns noch in der Westfield Horton Plaza gestärkt. San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher Skyline von San Diego Skyline von San Diego San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher San Diego, kleiner als L.A. aber dafür übersichtlicher Besuch im Seaworld Besuch im Seaworld Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World Besuch im Sea World
Bevor wir jedoch zurück in die Natur fuhren, mussten unsere Vorräte wieder aufgestockt werden. Dies machten wir vorzugsweise in einem Safeway, oder hier im Süden heisst er auch Vons. Er ist ein bisschen teurer als Wal*mart,  aber hat die besseren Angebote an gutem Gemüse, Früchten und wichtig für uns, guten Käse. :-) Mit der Clubkarte (die bekommt man gratis) sammelt man so Punkte, die man auch beim Tanken (auch bei Chevron und Texaco) wieder eintauschen kann. So tanken wir hier anstatt für 4.19 pro Gallone für 3.99. Also unter einem Franken pro Liter. Wir fuhren an der mexikanischen Grenze entlang zum Anza-Borrego Desert State Park und über die S2 in den Park. Wir fanden ein einsames, abgelegenes Plätzchen wo wir es uns gemütlich machten. Es handelt sich um einen Campground der in erster Linie im Winter voll besetzt ist. Snow Bird’s, so werden die Amerikaner und Kanadier genannt, die den harten Winter im Norden entfliehen und hier in der Wüste ihr Lager einrichten. Im Moment ist es sehr heiss hier (über 35 Grad), aber im Schatten und am Pool ist es gut auszuhalten. Die Klimaanlage läuft, um den Wohnraum im Phöni nicht all zu fest aufzuheizen. Sobald die Sonne hinter den Hügeln verschwunden ist, wird es angenehm und die Klimaanlage braucht es nachts nicht mehr. Ideal um die letzten Tage von unserem ersten Reise- jahr ausklingen zu lassen. Wir geniessen den leeren Platz am Pool und verarbeiten das erlebnisreiche vergangene Jahr. Wir machen viele kleine Wanderungen, zwischen Steinen und Kakteen, in die Einsamkeit. Nach 14 Tagen relaxen wollen wir nun am 1. September, genau wie vor einem Jahr, als die Reise begann, weiter, um neue Abenteuer zu erleben. So könnt ihr nächsten Monat wieder mit uns weiterreisen.
unser Camping in der Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste Wanderungen durch die Wüste jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang unsere Tochter in Form von Trinkwasser immer mit dabei :-) jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang