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Bleibt uns treu, auch im August geht es weiter
Wir dachten was für ein Feuerwerk es geben mag an diesem Feiertag. Aber die sonst so pompösen Amerikaner waren sehr zurückhaltend mit dem Feuerwerk. Auch vor oder nach diesem Tag war es sehr ruhig, nicht so wie bei uns. Wir genossen das schöne Wetter am Pool und mit spielen (Jassen). Auf dem Weg zum Crater Lake zogen immer mehr Wolken auf und so entschlossen wir uns die Besichtigung auf den nächsten Tag zu verschieben. So fuhren wir noch vorher zum dicht bewaldeten Newberry Crater mit den zwei Seen (Paulina und East Lake). Laut  Wetterbericht sollte es ja schön werden. Am Diamond Lake fuhren wir zum National Forest Broken Arrow  Campground wo man gratis Holz sammeln kann, um ein schönes Feuer zu machen. Da seit Albany unser Radio nicht mehr funktionierte und unsere Lisa (Navi) auch keinen Strom mehr bekam, konnte ich auch auf Fehlersuche gehen. Leider verlief diese erfolglos und so montierte ich eine provisorische 12 Volt Leitung in die Kabine, damit Lisa wieder mit uns sprechen kann. Am nächsten Tag haben wir dann bei stahlblauem Himmel den Crater Lake  auf dem Rim Drive umrundet und viele Fotostopps eingelegt. Der Crater Lake ist mit seiner Tiefe von 590 Meter der tiefste See Amerikas. Die tiefblaue Farbe ist Folge des sich stauenden Regen- und Schmelzwassers, welches in diesem Becken nicht abfliessen kann. Wir befanden uns auf über 2100 Meter über den Meer und liefen bei unserer Wanderung durch Schneefelder. Danach fuhren wir am schönen North Umpqua River Richtung Westküste. In den Oregon Dunes ankekommen, es wurde merklich kühler, fuhren wir zum J. M. Honeyman State Park und ergatterten uns ein schönes Plätzchen. Leider war es am anderen Tag bewölkt und wir verschoben unsere geplante Buggyfahrt in den Dünen. Die erste Dünenbesteigung war sehr anstrengend und der Wind bescherte uns ein gratis Peeling. :-)
Herzlich Willkommen auf unserer Homepage. Wir freuen und bedanken uns über jeden Eintrag im Gästebuch :-)
Unser schöner Platz in der nähe von Albany Unser schöner Platz in der nähe von Albany Auf der Fahrt nach Bend Auf der Fahrt nach Bend Auf der Fahrt nach Bend, vorbei an den Vulkanbergen Three Sisters Aber haben doch noch ein Platz bekommen :-) Campground full Es vergräbt seine Nahrung, ob es sie wohl wieder findet?! Es vergräbt seine Nahrung, ob es sie wohl wieder findet?! Es vergräbt seine Nahrung, ob es sie wohl wieder findet?! Es vergräbt seine Nahrung, ob es sie wohl wieder findet?! Lorena motzt: schon wieder in einem Wald :-) Zuerst isst es meinen Apero... dann trinkt es mein Bier fertig... Danach greift es die Fotografin an... :-) und als Dank hilft es mir bei der Arbeit  :-) Beim Feuer machen waren die putzigen Tierchen spurlos verschwunden. schöööön so ein Lagerfeuer.. ein Cowgirl sorgt für Ordnung im State Park Anfahrt zum Crater Lake Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Crater Lake von allen Seiten Aufstieg zum Watchman Peak Crater Lake von allen Seiten 20min. Pause wegen Felssprengung Lorena gab Anweisungen beim fotografieren Aufstieg zum Watchman Peak Aufstieg zum Watchman Peak Aufstieg zum Watchman Peak Möchtest du einen Schneemann bauen? ;-) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Sicht vom Watchman Peak (2442m) Umpqua River unser Stellplatz, schon wieder im Wald, meinte Lorena Oregon Dunes, ein riesiger Sandhaufen Oregon Dunes, ein riesiger Sandhaufen Oregon Dunes, ein riesiger Sandhaufen zum Glück hat es einen Spielplatz im Wald zum Glück hat es einen Spielplatz im Wald Cleawox Lake im Honeymon State Park Oregon Dunes, ein riesiger Sandhaufen Cleawox Lake im Honeymon State Park Oregon Dunes, ein riesiger Sandhaufen
An den folgenden Tagen liess der Wind nach, jedoch zogen Wolken und Nebel auf und so beschlossen wir die Buggyfahrt zu streichen. Als es anfing zu regnen verliessen wir, nach 3 Nächten, die Oregon Dunes Richtung Süden. In Gold Beach  verbrachten wir 2 Tage beim Honeybear RV-Park. Der Besitzer, ein Deutscher, der gerade beim WM-Final am mit fiebern war, sagte uns, wir sollen einen Platz aussuchen und später zur Rezeption kommen. Im Restaurant konnten wir die letzten paar Minuten noch mitverfolgen. Natürlich haben wir gratuliert, als die Deutschen gewonnen haben, es gab aber trotzdem kein Freibier für uns. :-) Der Redwood Nationalpark war unser nächstes Ziel, jedoch mussten wir vor der kalifornischen Grenze nochmals übernachten. Wir haben beim Einkaufen nicht daran gedacht, dass man keine Früchte nach Kalifornien einführen darf. Das Angebot frischer Früchte in Oregon (Kirschen, Erdbeeren, ect.) war zu gross um widerstehen zu können. Durch den Redwood Park führt der   12 km lange Newton B. Drury Scenic  Parkway mitten durch den Urwald und es gibt zahlreiche Wandermöglich- keiten. Man kommt sich vor wie in einem Märchenwald. Wälder mit endlos hohen Bäumen und einem Baumumfang der einfach gigantisch ist. Die Redwoods sind die höchsten Bäume der Erde. Der Küstenmammutbaum kann eine Höhe bis zu 112 m erreichen. Tanin in der Rinde verhindert Pilzbefall und auch Insekten können meist nicht eindringen. Aufgrund der dicken Rinde stellt selbst Feuer keine Gefahr für einen Baumriesen dar. Laut der Parkverwaltung, www.nps.gov soll es in den Redwood National und State Park`s Schwarzbären und auch Pumas geben. 
Hängematten-Schlafsaal :-) Pedalo fahren mit Grospapi Pedalo fahren mit Grospapi Auf dem Honey-Bear RV Park Auf dem Honey-Bear RV Park Spaziergang am Strand Spaziergang am Strand Spaziergang am Strand hier war das Wetter noch klar in der nächsten Bucht war es schon neblig mhmmm lecker. mal wieder was Süsses wow, wir haben Wale vom Strand aus gesehen wow, wir haben Wale vom Strand aus gesehen wow, wir haben Wale vom Strand aus gesehen und auch andere Tiere und auch andere Tiere wow, wir haben Wale vom Strand aus gesehen wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark wunderschön war es im Redwood Nationalpark
Auf unserer Weiterfahrt Richtung San Francisco sind wir noch durch einen weiteren Redwood Park gefahren und dieses Mal hatten wir schönes Wetter. Der Humboldt Redwoods State Park liegt ca. 40 km südlich von Eureka wo wir übernachteten. Wir fuhren die 33 Meilen lange Avenue of the Giants (Hwy 254), die parallel zum Hwy 101 verläuft und mitten durch die Wälder mit den riesigen Redwood Bäumen führt. Die romantische Park-Strasse windet sich am 3. grössten Fluss von Kalifornien entlang, dem malerischen Eel River an dem wir eine kurze Mittags Pause einlegten.
Das Carson Mansion in Eureka und andere schöne Häuser auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen auch der Humboldt State Park kann sich sehen lassen unser KOA Camping in Willits unser KOA Camping in Willits unser KOA Camping in Willits unser KOA Camping in Willits
Am nächsten Morgen fuhren wir über die Golden Gate nach San Francisco, leider war die Sicht auf die Brücke nicht so gut. Wir sind dann zu unserem Camping gefahren, den wir zum Glück schon im Voraus gebucht hatten, denn er war voll. Gleich am ersten Tag hatten wir eine nette CH-Familie kennengelernt, die in einem Mietmobil unterwegs waren. Wir haben zusammen einen schönen Abend bei Pizza, Pasta und Wein verbracht. Wir haben SF zwei Tage intensiv besichtigt und sind jeweils am Abend müde zum Womo zurückgekommen. Wir haben die GG einmal mit dem Womo, 3 Mal mit dem Sightseeing-Bus und einmal zu Fuss überquert. Mit dem Night-Bus sind wir 2 Mal über die Bay-Bridge, als wir nach Treasure Island fuhren und als wir SF verliessen sind wir über die San Mateo–Hayward Bridge Richtung Yosemite-NP gefahren.
Golden Gate im Nebel Golden Gate im Nebel noch schnell ein Foto bevor der Nebel kommt noch schnell ein Foto bevor der Nebel kommt noch schnell ein Foto bevor der Nebel kommt noch schnell ein Foto bevor der Nebel kommt Die berühmte Cable Car wegen der Steigungen verkehren in der Stadt nur 2-Achs-Trolley-Busse schöne Wolkenkratzer Unsere Top Fotografin....:-) genau so sah mein erstes Auto aus, wow! Diesmal ohne Nebel... riesige Frachtschiffe "alte" Trämli, sie benutzen die gleiche Fahrleitung wie die Busse "alte" Trämli, sie benutzen die gleiche Fahrleitung wie die Busse Tor zu China-Town China-Town Fahrt mit der Cable-Car ein must haven Fahrt mit der Cable-Car ein must haven Was schönes zum anschauen... und auch lustiges.... ;-) Ein Laden für unsere Fotografin Bay-Bridge
Bevor wir in den Yosemite-NP gefahren sind, haben wir die Nacht im Stanislaus National Forest verbracht und sind am nächsten Morgen früh losgefahren. Zuerst fuhren wir den Bridalveil Campground an, um uns einen Platz zu sichern, da wir gelesen haben, dass die Plätze schon früh am Morgen besetzt werden. Wir bekamen tatsächlich noch einen der letzten Plätze und das bereits um 9.00 Uhr, obwohl beim Eingang das Schild full war. Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir zum Glacier-Point gefahren um das schöne Tal von oben zu sehen. Auch haben wir die zwei bekanntesten Wasserfälle (Vernal Fall und Nevada Fall) von weitem gesehen. Zurück genossen wir noch das schöne Wetter und haben eine ruhige Nacht verbracht. Am nächsten Morgen verliessen wir den Yosemite und sahen bereits die Rauchschwaden. Wir erfuhren erst später dass es sich um einen Waldbrand handelte und einen Tag später sogar einen Teil des Park`s evakuiert werden musste. Kaum hatten wir die Berge verlassen,  fuhren wir durch riesige Flächen von Agrarland, welche wegen der Trockenheit künstlich bewässert werden. Ohne Probleme fuhren wir weiter Richtung Monterey an die Küste, wo wir das berühmte Monterey Bay Aquarium  besichtigen wollen.
Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Sauber poliert Bridalveil Campground Platz 12 Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite Aussicht vom Glacier-Point im Yosemite
Auf dem ersten Campingplatz, vor Monterey, hatten sie keinen Platz für uns. Doch die netten Damen an der Rezeption suchten uns per Telefon einen, der uns aufnehmen konnte. Es ist mit 77 Dollar pro Tag, der teuerste Platz, den wir bis jetzt hatten. Dafür bekamen wir die 2-Tageskarte vom Aquarium zum Preis von einer und wir mussten an der Kasse nicht anstehen. Die Eintrittskarten konnten wir dann abend`s auf dem Camping anderen Reisende weitergeben, denn ein Tag reichte uns. Leider gibt es vom Aquarium nur Handyfotos. :-( Ich hatte vergessen die Batterie vom Fotoapparat zu laden, da ich meistens ohne LCD-Monitor fotografiere, bemerkte ich dies nicht. Wir fuhren am nächsten Tag weiter Richtung Süden. Die Aussichten auf den Pazifischen Ozean und die endlose Landschaft waren wunderschön. Wir finden, dass dieser Teil bis jetzt der schönste Abschnitt war. Wir hatten zu spät versucht in Los Angeles einen Stadt nahen Camping zu reservieren. Wir fanden aber in einem Vorort (Pomona) einen KOA Campingplatz, der auch noch in der Nähe einer Bahnstation war. Zwei intensive Tage erlebten wir in LA, aber davon und mehr erfahrt ihr nächsten Monat.
Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen solche Trakroren sind immer noch im Einsatz Fishermans Wharf einiges kleiner als die von SF mit diesem Bus gehts gratis vom Parkplatz zum Aquarium Lebewesen die wir, als nicht Taucher, nie zu sehen bekämen weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay weiter Richtung Süden von Carmel bis Morro Bay unser Stellplatz in Morro Bay Strandspaziergang zum Morro Rock weiter an der Küste nach LA weiter an der Küste nach LA weiter an der Küste nach LA weiter an der Küste nach LA weiter an der Küste nach LA weiter an der Küste nach LA weiter an der Küste nach LA ab Santa Monica auf die I10 nach Pomona ab Santa Monica auf die I10 nach Pomona