START ÜBER UNS VORBEREITUNGEN REISEROUTE REISEBERICHTE UNSERE AUSGABEN REISE FAZIT FILME FOTOS ANDERE REISENDE GÄSTEBUCH KONTAKT NEWSLETTER IMPRESSUM
Bleibt uns treu, bald geht es weiter
Wir waren eine Woche in Mazatlàn, welche an der Pazifikküste Mexicos im Bundesstaat Sinaola, gegenüber der südlichsten Spitze der Baja California liegt. Die Stadt mit 340.000 Einwohnern ist heute Mexicos grösster Handelshafen und gleichzeitig ein beliebtes Touristenziel. Dafür sind vor allem die traumhaft schönen Strände verantwortlich und nicht zuletzt das Klima. Die Jahres-Durchschnittstemperatur liegt bei angenehmen 24°. So kühl war es bei unserem Besuch allerdings nie, auch nicht Nacht`s. Im Jahre 1850 kam eine grössere Gruppe deutscher Einwanderer in die Stadt, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturelle Spuren hinterlassen haben. So zeigt etwa der lokale Banda-Musikstil hier deutliche Einflüsse bayerischer Volksmusik und so hat Mazatlán seit 1900 mit “Pacifico“ auch eine der grössten Bierbrauerein Mexicos. Tagsüber war es immer sehr heiss und auch nachts sanken die Temperaturen nicht mehr unter 30° und je weiter wir in den Norden von Mexico kamen, desto heisser wurde es. In Guaymas auf dem RV-Park Totonaka sagte man uns, dass der Wind gedreht hatte und nun von der Sonora-Wüste komme, wo es bis zu 50° heiss werden könne. Wir mussten unsere Klimaanlage 24 Stunden laufen lassen, um es nachts auf 26° zu bringen. Durch den Bundesstadt Sonora, vorbei an Hermosillo, war es seh eintönig und wir fuhren zügig zur US-Grenze nach Nogales.
faulenzen am Strand faulenzen am Strand faulenzen am Strand Wohnmobil waschen an einem Sonntag (die Mexicaner haben mich angesteckt) Wohnmobil waschen an einem Sonntag (die Mexicaner haben mich angesteckt) Wohnmobil waschen an einem Sonntag (die Mexicaner haben mich angesteckt) von ider Mutter, die uns versucht weg zu locken von ider Mutter, die uns versucht weg zu locken von ider Mutter, die uns versucht weg zu locken diese Eier werden beschützt fast leerer Camping fast leerer Camping Gegenverkehr auf der Autobahn miserable Umgehungsstrasse miserable Umgehungsstrasse fast leerer Camping Pelikane beim Fischfang Pelikane beim Fischfang Pelikane beim Fischfang Manfred und Rita auf dem Weg nach Süden zum Glück konnten wir an den LKW`s vorbei fahren auf der Weiterfahrt zur Grenze auf der Weiterfahrt zur Grenze auf der Weiterfahrt zur Grenze auf der Weiterfahrt zur Grenze auf der Weiterfahrt zur Grenze
Zum Glück spreche ich kaum englisch, denn als wir zum ersten Grenzbeamten kamen, schüttelte dieser nur den Kopf und schnatterte etwas unfreundlich daher. Dann kam eine Beamtin in unser Phöni und suchte nach frischen Lebensmitteln, die man nicht in die USA einführen darf.  Als alles i.O. war, durften wir weiter fahren, wegen unserer Fahrzeughöhe mussten wir ums Gebäude herumfahren. Wir dachten, nun käme die nächste Kontrolle, wir haben ja noch keine Personen-Einreise gemacht, doch plötzlich waren wir aus dem Zollareal raus und wir hatten doch noch kein Visa im Pass. Parkplätze gab es keine, so fuhren wir zur nächsten Tankstelle, die in Sichtweite zum Zoll war  und liefen zurück zur Migration. Dort angekommen, stellte man uns die üblichen Fragen, zahlten die 12 Dollar Gebühr und wir bekamen das I-94 Dokument, welches uns den Aufenthalt bis zum 5. Dezember 2014 in den USA bescheinigt. Nun sind wir offiziell und das erste Mal in den USA. Zuerst mussten wir wieder unsere Vorräte auffüllen, was wir bei einem Safeway gemacht haben. Danach fuhren wir für die erste Nacht einen RV-Park mit Pool an, um uns ein wenig abzukühlen.
USA Grenze Tubac, ein Künstlerort Tubac, ein Künstlerort
Wir waren überrascht, wie schnell es hier in der Wüste nachts abkühlt. Am nächsten Tag waren wir früh unterwegs, um die ersten im Saguaro-Park zu sein. Nach einem Rundgang und anschliessendem Frühstück fuhren wir weiter, vorbei am grössten Fugzeugfridhof der Welt, zum Pima Air&Space Museum. Als wir am Nachmittag wieder im Wohnmobil waren, beschlossen wir Richtung Norden in die Berge zu fahren, um der Hitze zu entfliehen. In Globe haben wir zum ersten mal auf dem Walmart Parkplatz übernachtet und überraschend gut geschlafen. Weiter ging`s an den Red Rock`s vorbei nach Seligman und dort einen Teil der legendären Route 66 Richtung Las Vegas zu befahren. Zuvor besichtigten wir jedoch noch den Hoover-Dam, der den Colorado River zum Lake Mead staut. Bevor wir über die Staumauer fahren konnten, mussten wir jedoch eine Sicherheitskontrolle passieren. Zum ersten Mal wollte ein Beamter in die Garage schauen. Ja, auf der ganzen Reise, auch bei der Einreise in die USA kamen sie zwar in`s Wohnmobil, aber in die grosse Stauklappe wollte nie einer reinschauen. Wir sind am Lake Mead entlang- gefahren und sind dann so nördlich in Las Vegas eingetroffen. Am nächsten Morgen erledigten wir die Formalitäten für den Storage, damit wir im Dezember nur einstellen und zum Flughafen fahren können. Für die nächsten 2 Nächte suchten wir uns einen RV-Park, damit wir Strom für unsere Klimaanlage hatten. Für 16 Dollar standen wir im Sam`s Town und mit dem Gratis Shuttle-Bus waren wir schnell am Strip und in Downtown. Mit dem Bus sind wir den Las Vegas Bulevar rauf und runter gefahren und haben uns einige Hotels angeschaut. Wir haben auch Fritz und Monique wieder getroffen, die mit uns auf der PanAm Tour waren. Wir mussten weiter Richtung Norden und konnten nicht länger in LV bleiben. Ende Jahr sind wir ja wieder hier und dann soll es auch kühler sein.
Saguaro-Park Saguaro-Park Saguaro-Park Saguaro-Park Brunchen im Saguaro-Park vorbei am grössten Fliegerfriedhof alte Kampfjets der Schweizer Luftwaffe sind auch hier zum Glück hat sie die Brille auf.. (pssst sie schläft) Einfahrt Pima Air&Sace Museum wenig Leute beim Pima Air&Sace Museum Lake Roosevelt Lake Roosevelt Red Rock`s von Sedona Red Rock`s von Sedona Red Rock`s von Sedona Red Rock`s von Sedona Red Rock`s von Sedona ein Hotel in Sedona ich kann`s nicht lassen wenn eine Motorhaube offen ist, muss ich auch reinschauen. :-) Besucher auf einem Campground Hoover-Dam, hat bald kein Wasser mehr Hoover-Dam, hat bald kein Wasser mehr eintönige Route 66 eintönige Route 66 Hoover-Dam, hat bald kein Wasser mehr Hoover-Dam, hat bald kein Wasser mehr Hoover-Dam, hat bald kein Wasser mehr LAS VEGAS............ Trockeneis Säule in einem Einkaufs-Center LAS VEGAS............ Lake Mead Lake Mead LAS VEGAS............ LAS VEGAS............ LAS VEGAS............ LAS VEGAS............ LAS VEGAS............ LAS VEGAS............ LAS VEGAS............ kleiner Apero vor dem Essen benutzung der Motorbremse verboten
Zügig fuhren wir auf der 93 zur Wüste raus in die die Berge und durch Farmland mit riesigen Bewässerungs- systemen. Dank der gut ausgebauten Strassen waren wir bald in Twin Falls, wo wir bei einem Visitorcenter übernachtet haben. In Yakima fuhren wir an einem RV-Park an, welcher eine Laundry hatte und wir entschlossen uns kurzfristig noch ein Waschtag einzuschieben. Die nette Dame im Office sagte uns jedoch, der Platz sei ausgebucht, aber nach einem kurzen small-talk war sie so begeistert von unserer Reise, dass sie uns einen Platz hinter dem Office anbot. Als wir bezahlen wollten, meinte sie, für diesen Platz könne sie nichts verlangen, aber wir durften die ganze Infrastruktur benutzen. Am nächsten Tag fuhren wir auf der US12 durch Rimrock und kamen dann zum White Pass, wo es zu regnen begann. Kurz darauf erreichen wir auch schon die Abzweigung zum Südeingang des Mt. Rainier Nationalparks. Wegen der hohen Luftfeuchtigkeit ist der Mt. Rainier oft wochenlang in Wolken gehüllt. So fuhren wir zum Teil im Nebel, mit kurzen Stopp`s die 123 durch den Park nach Seattle wo in 2 Tagen unsere Tochter mit unserer Enkelin eintreffen soll.
endlose Weiten Wahnsinns lange Züge Wahnsinns lange Züge Wahnsinns lange Züge wir kommen langsam in die Berge endlose Weiten endlose Weiten endlose Weiten endlose Weiten wir kommen langsam in die Berge und dann Schnee auf knap 1500 Meter und dann Schnee auf knap 1500 Meter
In Seattle angekommen, fuhren wir erst zu einem Camping World Stor, da wir ja unser kaputtes Dachfenster ersetzen wollten. Leider haben sie in den USA nur 35 cm Dachluken (Ausschnitt) und wir brauchen aber 40 cm. Wieder eine nette Dame wollte uns unbedingt helfen und telefonierte einige Händler ab. Wir sollten am nächsten Tag nochmals kommen, dann wisse sie mehr. Wir blieben gleich über Nacht hinter dem Laden zwischen den neuen, kleinen :-) Wohnmobilen stehen. Die Suche nach einem geeigneten Dachfenster blieb leider ohne Erfolg, sie müssten es aus Europa bestellen und uns nachschicken. Dies wollten wir aber nicht, unser “Provisorium” bewährt sich gut und wir werden ein Neues Ende Jahr von zu Hause mitnehmen. So fuhren wir, nach einem Besuch bei einem Safeway, zu unserem reserviertem Camping, der in der Nähe vom Flughafen war. Am Tag nach ihrer Ankunft feierten wir Lorena`s 7. Geburtstag auf dem Camping. Am folgenden Tag fuhren wir mit Bus und Bahn zur obligatorischen Seattle Stadtbesichtigung, bevor die Reise nun zu viert, Richtung Olympic-Park ging.
nein Danke die Schweiz ist überall vertreten Unterirdische Station die vom Zug und Bus benutzt wird unser kleiner, zwischen 2 Grossen Mount Rainer, Wolkenfrei
Wir verliessen Seatlle über Edmondon, von dort mit der Fähre nach Kingston und weiter Richtung Forks. Da Ramona Twilight-Fan ist war dies natürlich ein muss wenn man schon in der nähe ist. Hier im Olympic-Park wurden diese Filme nämlich gedreht. Wir haben auch im Wald von La Push übernachtet und unser erstes Lagerfeuer gemacht, aber  Werwölfe oder Vampire haben wir keine gesehen. So fuhren wir enttäuscht weiter auf der 101 Richtung Süden. Wir hatten Glück, von den angeblichen 300 Regentagen pro Jahr, die es hier geben soll, hatten wir keinen erwischt.
mein neuer Copilot für die nächsten 6 Wochen Fähre nach Kingston Fähre nach Kingston Fähre nach Kingston meine 3 Frauen für die nächsten 6 Wochen Fähre nach Kingston sie wird sicher mal ein Fotomodel sie wird sicher mal ein Fotomodel der Lastesel mit hilfe sollte es gelingen juhu, es brennt mmmmhhhhh, es war gut
Der Highway 101, die zweispurige Strasse folgt der 570 Kilometer langen Küste von Astoria an der Mündung des Columbia River bis hinunter nach Brookings kurz vor Kalifornien. 70 State Parks schützen die leeren Räume zwischen Weilern und Städtchen, die selten mehr als ein paar Tausend Einwohner haben. Der US-Bundesstaat Oregon, schützt seine Pazifikküste per Gesetz vor Beton. Der damalige weitsichtige Gouverneur Oswand West, erklärte 1913 alle Strände zu Allgemeinbesitz. Um an diese Strände zu kommen, fuhren wir über die Astoria-Megler Bridge nach Astoria (Oregon). Hier wollten wir für`s Weekend einkauften, es soll ja hier, da ja Oregon keine Taxen erhebt, günstiger sein, was wir aber so nicht empfunden haben. Wir versuchen über`s Wochenende immer auf einem Camping zu sein, wo auch für Lorena was geboten wird. Für sie ist es natürlich nicht so lustig an der Küste entlang zu fahren wie für uns Erwachsene. Der 4. Juli naht (Der Independence Day) und viele Amerikaner haben über diesen Tag Ferien. So sind viele Camping`s schon ein paar Tage vorher ausgebucht. Es gab keinen Platz für uns auf dem Camping, den wir ausgesucht haben. Aber man schickt uns nicht einfach so weg, nein man empfiehlt uns einen Platz ausserhalb von Seaside anzufahren, wo es meistens noch Platz hätte. Als wir dort waren, hatten sie einen schönen Platz im Grünen für uns und als wir erfuhren, dass am Wochenende ein Bus direkt vom Camping in die Stadt fährt, haben wir uns sofort dort eingecheckt. Als das schöne Wetter kam, fuhren wir weiter über Cannon Beach, Tillamook zum Cape Lookoute S.P. In Newport verliessen wir die unglaublich vielseitige Küste um auf einem KOA Camping den Independence Day zu verbringen. Wir wollen einen Abstecher über Bend zum Crater Lake  machen, bevor wir wieder an die Küste zurück fahren. Davon berichten wir nächsten Monat. Bye bye Roli, Esti, Ramona, Lorena
Astoria-Megler Bridge, die 6,6 Kilometer lang ist. Astoria-Megler Bridge, die 6,6 Kilometer lang ist. Astoria-Megler Bridge, die 6,6 Kilometer lang ist. Astoria-Megler Bridge, die 6,6 Kilometer lang ist. mit diesem Bus ging`s nach Seaside. (wir waren die einzigen Gäste) am Sonntag wurde es wider schön. (Wetter) Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Haystack Rock in der Cannon Beach Haystack Rock in der Cannon Beach Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!! Besichtigung einer bekannten Käsefabrik Besichtigung einer bekannten Käsefabrik Oregon West Coast, unbeschreiblich schön!!