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Bleibt uns treu, bald gibt es wieder Neues zu berichten
Wir möchten uns bei allen rechtherzlich bedanken für eure Einträge im Gästebuch. Muchas Gracias! Thank you very much!
Bevor wir zum Platz fuhren, hielten wir noch bei einem Mega (Supermarkt) an, um unsere Vorräte aufzufüllen. Als wir so durch die Gänge schlendern und unsere Lebensmittel zusammen suchen, standen wir dann plötzlich vor der Käseabteilung. Ich musste mich beherrschen, um nicht laut los zu schreien! Was sehe ich denn da?? EMMENTALER, APPENZELLER und GREYERZER Käse von “Emmi” aus der Schweiz. Da wir Käseliebhaber bis jetzt nicht besonders verwöhnt wurden, fühlten wir uns wie im Schlaraffenland. Nach vier Monaten endlich wieder guten Käse! Was dieser gekostet hat, schreibe ich dieses Mal lieber nicht. ;-) Im Hotel San Ramón RV-Park konnten wir uns aussuchen, wo wir uns hinstellen wollten und bezahlten gleich für eine Woche, um einen besseren Preis zu bekommen. Am Sonntag fuhren dann Hilu und Sigo mit ihrem Pummel auf den Platz und es wurde ein interessanter und lustiger Abend. Die Zwei bummeln Richtung Süden und konnten uns viele gute Tipps für den Norden geben. Obwohl die Mexicaner sehr gläubig sind, haben hier alle Geschäfte am Sonntag offen. Unser Glück, denn ich hatte wieder mal einen platten Reifen, aber diesmal am Fahrrad. Ich wollte einen neuen Schlauch kaufen, aber natürlich haben wir eine exotische Grösse! Also mussten wir ihn flicken lassen.
Spaziergang um unseren Stellplatz Spaziergang um unseren Stellplatz Spaziergang um unseren Stellplatz Spaziergang um unseren Stellplatz An der Plaza Principal Parroquia de San Miguel das Wahrzeichen der Stadt Parroquia de San Miguel das Wahrzeichen der Stadt Parroquia de San Miguel das Wahrzeichen der Stadt Typische Häuser im kolonialen Stadtzentrum Typische Häuser im kolonialen Stadtzentrum Typische Häuser im kolonialen Stadtzentrum Typische Häuser im kolonialen Stadtzentrum Käfer, sieht man in Mexico noch viele Iglesia San Francisco, sie ist eine der wichtigsten Kirche der Stadt die älteste Tankstelle in der Stadt, aber nicht mehr in Betrieb Iglesia San Francisco, sie ist eine der wichtigsten Kirche der Stadt
Von Hilu und Sigo erfuhren wir, dass es auf dem Weg Richtung Guadalajara einen Schweizer mit einem Restaurant gibt  und man dort feine Cordon-bleu und andere Spezialitäten essen könne. Vorher wollten wir aber noch nach Guanajuato  fahren. Den Stellplatz im Städtchen können wir wieder wegen unserer Grösse nicht anfahren. Zum Glück gab es noch einen Platz etwa 10 km vor der Stadt und dieser war sogar neu renoviert  worden, was in Mexico eher selten der Fall ist. Wieder standen wir ganz alleine auf dem Platz. Vom Regen begleitet ging es Tag’s darauf mit dem Bus ins Städtchen und am späteren Nachmittag wieder mit dem Taxi zurück. Wir haben uns entschlossen, mit Hilu und Sigo ein paar Tage gemeinsam zu Reisen, weils so gut passte. :-) So sind wir gemeinsam zu Charly`s Restaurant gefahren, und dort ein paar Tage zu verbringen.
Bugamvil RV-Park Mumien Museum, Esti wurde fast schlecht (hab noch andere grauslige Fotos) Abfahrt in den Untergrund Abfahrt in den Untergrund Markthalle Überbleibsel der alten Minenstadt Abfahrt in den Untergrund So eine Stadtbesichtigung macht hungrig und auch durstig
Als das Wetter besser wurde, fuhren wir weiter zu  Charly’s Restaurant und als wir dort ankamen, wurden wir herzlich willkommen geheissen. Am Stammtisch lernten wir auch seine Familie und Freunde kennen. Valentin, auch ein Schweizer, leitet eine grosse Mühle in Atotonilco El Alto und lädt uns ein, sie zu besichtigen. Dieses Angebot nahmen wir natürlich gerne an. Muttertag ist in Mexico immer am 10.Mai, egal was für ein Wochentag es ist. Charly hatte Hochbetrieb im Restaurant und musste deshalb vorher zum Einkaufen fahren. Wir durften ihn begleiten, weil sein Freund, ein Mexikaner, Käse nach schweizer und französischem Rezept macht. (Chavo war in Engelberg bei der Klosterkäserei und hat dort sein Handwerk gelernt). Danach fuhr er uns zu Valentin, der uns zeigte, worauf es ankommt, um gutes Mehl zu machen. Stolz und mit Freude führten er und seine Arbeiter uns durch die Anlage und zeigten uns alles. Stolz können sie auch sein, denn ihre Mühle ist eine der wenigen im Land, die sehr erfolgreich arbeitet. Hauptsächlich mahlen sie Weissmehl, ein kleiner Anteil Vollkornmehl, das jedoch keine grosse Nachfrage hat, da die Mexikaner vorwiegend Weissbrot essen. Eigentlich sollten wir am Montag unsere bestellten Reifen in Guadalajara abholen, aber Valentin meinte, er rufe erst mal an, ob sie auch wirklich da sind. Und prompt nach 3 Telefonaten erfuhren wir, dass sie erst am Freitag da sein sollen. Valentin hatte ihnen gesagt, wenn nicht, müssten wir weiter fahren und die Bestellung werde somit annulliert.
ein grüner Frosch vor uns einer hinter uns ohh und dann noch neben uns mit schönem Pool so stehen wir bei Charly feines Brot backt er auch selber und ein Freund von ihm macht Käse nach Schweizer Rezept und ein Freund von ihm macht Käse nach Schweizer Rezept ganz neu machen sie auch noch 1kg Beutel mit diesem Stab werden Proben genommen und dann die Feuchtigkeit gemessen, dies ist wichtig abgefüllt wird noch von Hand das neue Mühlwerk alles Computer gesteuert Steine und andere Fremdkörper werden aussortiert Sicht auf die Stadt diese letzte Treppe hat eine Geschichte Die Mühle von Valentin Anlieferung im Aussenlager Anlieferung im Aussenlager
Bis zum Freitag wollten wir noch weiter nach Süden zum Lago Cuizeo. In einem anderen Reisebericht haben wir gelesen, dass dort ein neuer RV-Park, mit Sicht auf den See geben soll. Doch vorher haben wir noch eine Schuhfabrik besichtigt, die auch in dem besagten Reisebericht erwähnt wurde. Da die Strassen im Dorf Huaniqueo de Morales sehr eng waren, haben wir unseren Phöni bei der Pemex-Tankstelle am Dorfeingang abgestellt und sind mit Pummel weiter gefahren. Einmal um den Dorfplatz herum und Sigo parkierte am Strassenrand. Kaum hatten wir angehalten, kam der Besitzer vom Laden gegenüber und fragte, ob wir aus Germany kämen. Er rief seinen Sohn Luis und wir wurden von ihm auf deutsch begrüsst. Luis und sein Vater begleiteten uns und gemeinsam machten wir uns auf die Suche nach der Schuhfabrik, denn auch sie wussten nicht genau ,wo sie sein soll. Aber kurz danach standen wir schon in der Fabrik und bei der Führung hat Luis alles wunderbar für uns übersetzt. Er ist Ingenieur und lernt jetzt an der Uni Deutsch und Französisch. Es ist schon erstaunlich, wie sich die Leute hier über Europäer  freuen, wir wurden herzlichst begrüsst. Die Zeit verging so schnell und wir mussten uns beeilen, um noch vor Dunkelheit zum Stellplatz zu kommen. In San Juan angekommen, kam uns ein Pickup entgegen und hat uns angehalten, es war Arturo der Besitzer vom Stellplatz. Er ist uns vorausgefahren, denn unser Navi hatte keine Strasse mehr, um zu navigieren. Im ersten Gang fuhren wir über Stock und Stein zu seinem Grundstück. Er sagte, wenn er es gewusst hätte, dass wir kommen, hätte er die Piste noch planiert. Da die Regenzeit naht, wäre eigentlich die Saison zu Ende.  Arturo ist voll und ganz für seine Gäste da. Er hat uns aufgezählt, was er für uns alles machen und organisieren würde. Wir mussten ihn richtig bremsen, sonst hätten wir einen Monat bleiben müssen und wir wollten ja nur die wunderbare Natur geniessen. Am nächsten Tag begleitete er uns zu Thermalquellen bzw. zu einer Badeanstalt, wo das heisse Wasser aus dem Boden kommt.
auf dem Weg zum Lago Cuizeo hat es viele Agavenfelder und auch Viehzucht auf der Suche nach der Schuhfabrik auf der Suche nach der Schuhfabrik hier wird noch von Hand gearbeitet, erstaunlich viele Männer hier wird noch von Hand gearbeitet, erstaunlich viele Männer hier wird noch von Hand gearbeitet, erstaunlich viele Männer hier wird noch von Hand gearbeitet, erstaunlich viele Männer hier wird noch von Hand gearbeitet, erstaunlich viele Männer Mexicanische Stiefel naja überredet würde passen, aber leider keinen Platz mehr im Phöni :-) noch einen Rundgang im Geschäft von Luis Vater und Esti hat wieder Platz genommen im Pummel unser Stellplatz bei Arturo schöner Sonnenuntergang schöner Sonnenuntergang schöner Sonnenuntergang und der Vollmond, aber wir haben gut geschlafen auf dem Weg ins Dorf zum Baden Strohlager kleine Badeanstalt im Dorf andere Länder andere Sitten uhhh heiiiiis Strohlager und Schattenspender Rückweg vom Dorf zum Stellplatz da oben sind unsere WoMo`s Arbeitstier schöner Käfer unsere schönen Schuhe
Arturo wollte unbedingt ein Barbecue für uns machen, was wir nur unschwer ausschlagen konnten. Doch zuvor brachte er uns mit seinem SUV nach Moroleón, wo wir einen Stadtbummel machen konnten. Hier dreht sich alles vorwiegend um Textilien und ich habe mir günstig ein Jeans Hemd und Jacke für umgerechnet CHF 33.00 erstanden. Zurück nahmen wir den Bus (pP. 1.50) nach Cuitzeo und von dort mit einem Taxi (pP. 2.70) zu unserem Stellplatz. Am Abend verwöhnten uns Elvira und Leti mit einer Gesichts-, Fuss-, und Rückenmassage. Eigentlich wollten sie kein Geld von uns, aber das konnten wir nun wirklich nicht einfach so annehmen. Wenn nicht für sie, so sollten sie wenigstens für ihre Kinder was kaufen. Arturo’s Vorhaben, hier in dieser Steinwüste einen Camping auf zu bauen, mit diesem tollen Service, ist schon sehr beeindruckend. Wir wünschen ihm von ganzem Herzen viel Erfolg dabei. Wenn wir wieder in Mexico sind, schauen wir sicher wieder bei Arturo vorbei und nehmen dieses Mal mehr Zeit mit. Ich habe HIER eine kleine Anfahrskizze gemacht, falls ihr mal bei ihm rein schauen wollt. Muchas gracias Elvira y Arturo
kreativer Stadtgärtner in Moroleón kreativer Stadtgärtner in Moroleón kreativer Stadtgärtner in Moroleón kreativer Stadtgärtner in Moroleón kreativer Stadtgärtner in Moroleón Textilien soweit das Auge reicht Textilien soweit das Auge reicht Textilien soweit das Auge reicht lustige Helme, ob die SUVA geprüft sind? die brauchen keine Helme für wen kauft sie da wohl ein Fussballdress ? überall Militärpatroullien überall Militärpatroullien mit dem Bus nach Cuitzeo mhhh, hier wird was feines gegrillt in den Strassen sieht man lustige Gestallten in den Strassen sieht man lustige Gestallten Kunst aus PET-Flaschen so ein Stadtbummel macht müde mit dem Taxi zurück zum Stellplatz und wir lassen uns verwöhnen Arturo erzählt und danach gibt es was Feines zu schlemmen und danach gibt es was Feines zu schlemmen und danach gibt es was Feines zu schlemmen je später der Abend und mehr Schnaps, wird unser spanisch besser :-) ahh Vollmond! konnte ich deshalb nicht so gut schlafen? :-)
Wir fuhren wieder zurück auf die 15D – Cuota, weiter durch Landwirtschafts- und Farmland nach Santa Elena zu  Charly zurück, da wir unsere bestellten Reifen in Guadalajara endlich abholen wollten. Leider hatten wir wieder Pech, denn Niemand sagte uns, dass unsere Bridgestone nicht lieferbar sind. Valentin hat nun seinen Lieferanten kontaktiert und dieser sagte, es seien nur Hankook in unsere Grösse erhältlich. Hier in Mexico muss der Kunde dem Produkt hinterher laufen, da kommt keiner der sagt, sorry gibt es nicht, wir könnten aber etwas anderes anbieten! NEIN hier wartet man bis der Kunde wieder kommt!!! Also warten wir nochmals, denn wir brauchen neue Reifen und Valentin’s Lieferant sei sehr zuverlässig. Wir bleiben solange bei Charly und seiner Familie und erledigen noch andere Dinge, die noch anstanden, um die Wartezeit auszunutzen, bevor es weiter gehen konnte. Leider mussten wir uns von Hilu und Sigo verabschieden. Sie wollten weiter Richtung Südosten nach Mexico-City, da sie im Juli ihren Heimaturlaub antreten werden. Wir wünschen Euch eine tolle Weiterreise und es war seeeeehr schön mit Euch zu Reisen.
Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de Fotos von Hilu auf  http://www.bummelmitpummel.de
Wir hatten jeden Tag irgend was zu erledigen und so verging die Zeit wie im Fluge. Ein Polsterer wurde organisiert, der unsere Sitzpolster erneuert, ein Mechaniker hat unseren Generator nochmals angeschaut (leider ohne Erfolg, muss was elektronisches sein), Phöni wurde gewaschen und poliert (von Sergio) und natürlich kam in der folgenden Nacht ein fürchterliches Gewitter mit Hagel. :-(( Das mit Plastik notdürftig reparierte Dachfenster, welches wir in La Paz kaputt gemacht haben, hat bis jetzt gehalten. Doch nun wurde er von den UV-Strahlen der Sonne langsam spröde und begann zu zerbröckeln. Wir organisierten eine Plexiglasscheibe und klebten sie über das Loch im Dach. Und unsere Reifen?? Ja genau sind nicht lieferbar! grrrrr! Sie sind zwar überall in den Katalogen und Computern aufgelistet, aber in USA und Mexico nicht erhältlich. Also mussten wir wohl oder übel die Kleineren nehmen und sind zum Reifenhändler gefahren, um diese zu montieren. Am Samstag sind wir losgefahren und nun wieder on the Road, zwar nur bis Guadalajara, der zweitgrössten Stadt Mexico`s. Vor über 30 Jahren soll hier eine mir bekannten Schweizer Firma eine Fahrleitung für Trolleybusse gebaut haben, welche ich mir unbedingt ansehen wollte. Charly und Valentin, wir möchten uns GANZ GANZ herzlich bei Euch und Euren Familien bedanken für die unbezahlbare Gastfreundschaft. Auch Euer Angebot ALLEN Traveler`s bei Problemen zu helfen finden wir ganz toll. Guadalajara ist nicht nur die zweitgrösste Stadt von Mexico, sie ist auch eines der wichtigsten Industrie-und Handelszentren Mexicos, welches auch gelegentlich als mexikanisches “Silicon- Valley“ bezeichnet wird. Anders als viele Städte aus der Kolonialzeit, die ihren ursprünglichen Stadtgrundriss bewahrt haben, war Guadalajara in den fünfziger Jahren Teil eines Projekts, in dessen Verlauf das Stadtbild verändert wurde. Viele der alten Gebäude wurden abgerissen, um die Strassen zu erweitern und neue Bauten zu errichten. Glücklicherweise nahmen die schönsten Bauten der Vergangenheit aber keine Schäden. Die Kathedrale befindet sich im Herzen der Stadt und ist mit ihren Zwillingstürmen und der dazwischen gelegenen Kuppel der bekannteste historische Ort von Guadalajara. Leider sahen wir keine Trolleybusse, vielleicht weil sie Sonntag`s nicht fahren. Aber die Fahrleitungen sahen sehr veraltet aus und diverse waren teilweise abgebaut.
Wir erfuhren, dass zwischen Puerto Vallarta und San Blas, wo wir eigentlich hin wollten, vermehrt das Dengue- fieber aufgetreten sei und wir diese Region besser meiden sollten. Da ich jeden Tag von diesen sch**** Mücken gestochen werde, fiel uns die Entscheidung, dieses Gebiet zu meiden einfach und wir fuhren direkt nach Mazatlàn. Auch das Derby mit den Reifen hat unsere Reiseplanung ein wenig durcheinander gebracht. Vorbei an Tequila, welches wir nicht besucht haben, da uns dieses Getränk nicht so unserem Geschmack entspricht, fuhren wir zügig nach Mazatlàn, vorbei an kilometerweiten Feldern mit blaugrünen Agaven. In dieser Region und Teilen der Bundesstaaten Guanajuato, Nayarit, Michoacán und Tamaulipas, wird der gesamte, auf der Welt verkaufte Tequila, d.h. circa 200 Millionen Liter im Jahr hergestellt. Im Jahr 1978 wurde die “Herkunftsbezeichnung Tequila“ eingeführt, eine Verordnung, die festlegt, dass kein Agave-Getränk, das ausserhalb dieser Region hergestellt wird, als Tequila bezeichnet werden darf. Je weiter wir nach Norden kommen, desto mehr Kontrollen (Militär) gibt es. Zweimal wurden wir ausgefragt und freundlich weiter gewunken und einmal musste ich aussteigen, während Esti als Fahrer mit Phöni durch ein Röntgenscanner fahren musste. Alle waren freundlich und gaben uns noch Tips und wünschten uns gute Weiterreise. Bevor wir zum Camping fuhren, haben wir uns noch bei einem Supermarkt mit Lebensmitteln und Getränken eingedeckt. Ein wenig ausserhalb von Mazatlàn, weg vom Trubel, stehen wir nun auf dem RV-Park Punta Cerritos und geniessen Meer, Sonne, Strand und das schöne heissse Wetter. Bald geht es weiter über die Grenze in die USA, mehr dazu erfahrt Ihr nächsten Monat. Hasta Pronto! 
Stellplatz in Guadalajara Fussgängerzone der Plaza Tapatia Fahrleitungen, aber Trolleybusse hab ich keine gesehen Sightseeing Tour durch die Stadt Sightseeing Tour durch die Stadt Sightseeing Tour durch die Stadt Sightseeing Tour durch die Stadt zum Teil wurden sie abgebaut Sightseeing Tour durch die Stadt Sightseeing Tour durch die Stadt Sightseeing Tour durch die Stadt Sightseeing Tour durch die Stadt Sightseeing Tour durch die Stadt Fahrt nach Mazatlàn Stellplatz in Mazatlàn Spaziergang an der Strandpromenade von Mazatlàn Spaziergang an der Strandpromenade von Mazatlàn Spaziergang an der Strandpromenade von Mazatlàn Spaziergang an der Strandpromenade von Mazatlàn Spaziergang an der Strandpromenade von Mazatlàn Spaziergang an der Strandpromenade von Mazatlàn Spaziergang an der Strandpromenade von Mazatlàn Typischer Arbeitsplatz eines Bus-Chauffeur`s Spaziergang um den Plaza Machado Spaziergang um den Plaza Machado Spaziergang um den Plaza Machado Spaziergang um den Plaza Machado Spaziergang um den Plaza Machado Spaziergang um den Plaza Machado danach was kühles zu trinken. (es ist ein light Bier) Spaziergang um den Plaza Machado Klippenspringer, hab es nicht mehr geschaft näher zu kommen Klippenspringer, hab es nicht mehr geschaft näher zu kommen zweithöchst gelegenen Leuchtturm der Welt, dem El Faro auf 152m Sonnenuntergang mit Wolken Sonnenuntergang mit Wolken Sonnenuntergang mit Wolken ja schön war`s, Tschüss Mazatlàn letztes stück Gleis nein! ist nicht Arielle weiter hinaus geht nicht da draussen ist der zweithöchst gelegenen Leuchtturm der Welt Catedral Metropolitana Sonnenuntergang am Pool beim Camping Sonnenuntergang am Pool beim Camping Sonnenuntergang am Pool beim Camping Sonnenuntergang am Pool beim Camping Sonnenuntergang am Pool beim Camping Sonnenuntergang am Pool beim Camping und danach kam der Mond zum vorschein und danach kam der Mond zum vorschein