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Bleibt uns treu, auch nächsten Monat geht es weiter Richtung Norden
Von Copán ging es erstmal an die Grenze. Das übliche Prozedere, erst Personenausreise, danach Fahrzeug- ausreise. Zum nächsten Land und wieder Personeneinreise, bis jetzt mussten wir nirgends anstehen und keine Laufzettel ausfüllen, was sehr selten ist. Als wir dann zur Aduana kamen um die temporäre-Einfuhr für unser Fahrzeug zu holen, standen wir nun in einer laaaaangen Schlange. Wir diskutierten und rätselten, ob wir es heute wohl noch schaffen, um nach Guatemala zu kommen. Wir haben uns dann hinten angestellt und eine Zeitlang gewartet, da meinten die einheimischen Chauffeure, wir sollen doch vorgehen. Sie mussten ganze drei Stunden warten, bis unsere 13 Fahrzeuge abgefertigt waren. In Europa würde NIE jemand für Touristen 3 Stunden warten und dabei noch freundlich lächeln. Bienvenidos a Guatemala wurde uns zugerufen und wir bedankten uns für die Gastfreundlichkeit. Kurz vor Rio Dulce beim Hotel Marina Nana Juana war unser nächster Halt. Im Pool direkt am Fluss konnten wir uns ein wenig abkühlen. Seit Kolumbien haben wir auf Meereshöhe immer über 30 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von ca. 80%. Auch nachts wird es nur wenig unter 30 Grad. Wir haben zwar eine Klimaanlage, aber wir können sie nicht die ganze Nacht laufen lassen. Also schlafen wir ohne, man gewöhnt sich ja nach einer Weile auch an die Hitze. Ja als wir einmal in den Bergen (1000m) übernachteten, haben wir sogar die Daunendecke über uns gezogen und das bei 27 Grad im Wohnmobil. Auf einer Bootsfahrt auf dem Rio Dulce in ein Mangroven Gebiet, sahen wir, wo die wenigen Reichen in Guatemala ihre Weekendhäuser mit ihren Schiffen haben. Guatemala, Nicaragua und El Salvador gehören zu den ärmsten Ländern auf diesem Kontinent. Man sieht es nicht so auf Anhieb, da jeder Landwirtschaft betreibt und so nicht hungern muss. Es gäbe einen Mindestlohn von USD 300.00 im Monat, aber der wird von keinem Arbeitgeber ausbezahlt. Sie erhalten im Durchschnitt USD 150.00 - 200.00 was hinten und vorne nicht reicht. Auch der Analphabetismus ist mit 60% sehr hoch, was aber der jetzige Präsident zu ändern versucht, indem die Kinder in der Schule Mittagessen erhalten und die Schulkleidung. Am nächsten Tag fuhren wir weiter zur nächsten Maya-Stätte Tikal. Sie ist um einiges Pompöser als die von Copán. Alfredo, ein Deutscher, der wegen seiner Freundin hier geblieben ist, bombardierte uns mit Zahlen und Fakten voll, während wir die Ruinen bestaunten. Wenn ihr genaue Zahlen wissen wollt, klickt einfach auf den Link. Uns faszinierte hauptsächlich die Tierwelt. Während wir zur und durch die Anlage spazierten, tummelten sich die Spinnenaffen über unseren Köpfen oder es flogen seltene Vögel an uns vorbei, die wir sonst nur aus dem Zoo kennen. Auch auf dem Camping, gleich neben der Anlage, spazierten die Tiere an uns vorbei und liessen sich nicht stören. Auf die vielen Ameisen am Boden um unser Wohnmobil herum hätten wir allerdings gerne verzichten können. :-)
arm reich Boots Tour in die Mangroven Boots Tour in die Mangroven Anwesen zu kaufen für $ 70000    früh übt sich Küche bei einfachen Bauern Fischer beim Netz auswerfen Fischer beim Netz auswerfen Fischer beim Netz auswerfen Fischer beim Netz auswerfen hätte einen Anstrich nötig Rio Dulce Tiere im Camping von Tikal Tiere im Camping von Tikal Tikal Tikal Tikal ist harmlos seltener Quetzal Tikal und viele Affen im Park. nicht nur in den Bäumen! :-) und viele Affen im Park. nicht nur in den Bäumen! :-)
Wie Nomaden sind wir weiter gezogen Richtung Belize. Da wir keine Taucher sind, kann uns Belize nichts besonderes bieten, was wir nicht schon gesehen hätten. Das ganze Land ist irgendwie eigenartig, aber auch hier sind die Leute extrem freundlich. Ausser bei der DAME die unsere Einreise machte, hatte man das Gefühl “müsst ihr an einem Sonntag zu mir kommen“, obwohl alles ganz easy war. Auch die Sprache ist nun anders, denn hier wird englisch gesprochen. Schon war die nächste Grenze ist in Sicht, Mexico. Im neuen Zollgebäude war der Papierkram erstaunlich schnell erledigt. Vermutlich weil noch nicht alles fertig gebaut ist, mussten die LKW`s noch den alten Zollübergang nehmen. Jedoch vor dem Verlassen des Areals wurden die Fahrzeuge geröntgt und sämtliche Nummern am Fahrzeug mit den Papieren verglichen, was zu einem Stau führte, weil einer ein Schreibfehler gemacht hat und nur eine Spur zur Verfügung stand. Naja, ist halt alles noch neu und nach 2 Stunden hatten wir es geschafft. Viva Mexico! Wir wollten bei einer Cenote ein kühles Bad nehmen, worauf wir aber verzichteten, weil wir keine angemessene gefunden haben. Nachdem wir unsere Vorräte aufgestockt hatten, fuhren wir weiter nach Paamul zu unserem Übernachtungsplatz und badeten in der Karibik. Playa del Carmen, sowie Cancun ist wahnsinnig touristisch und auf Amerikaner abgestimmt, aber der Strand mit dem weissen Sand ist einfach nur schöööön. Wir haben aber nicht nur das Strandleben genossen, nein wir mussten auch langsam unsere Weiterreise planen, da wir uns ja bald von der geführten Tour trennen.
Wir möchten uns bei allen rechtherzlich bedanken für eure Einträge im Gästebuch. Muchas Gracias! Thank you very much!
viele Häuser auf Stelzen in Belize viele Häuser auf Stelzen in Belize viele Häuser auf Stelzen in Belize Es sei ein MUSS der Zoo von Belize, finden wir nicht! Es sei ein MUSS der Zoo von Belize, finden wir nicht! Es sei ein MUSS der Zoo von Belize, finden wir nicht! Es sei ein MUSS der Zoo von Belize, finden wir nicht! Es sei ein MUSS der Zoo von Belize, finden wir nicht! Schau mir in die Augen kleines  (Lorena) Es sei ein MUSS der Zoo von Belize, finden wir nicht! es sei ein MUSS der Zoo von Belize. Finden wir nicht! was guckst du ?? die Geier kreisen über uns (Pleite?) Zuckerrohr-Transporte in Belize Zuckerrohr-Transporte in Belize Bus in Belize Menoliten erhalten die Wirtschaft am Laufen in Belize Personenkontrolle am neuen Zoll von Mexico, war fast leer überall kann man lokale Früchte und Gemüse kaufen Mexico Trucks Playa del Carmen Playa del Carmen Playa del Carmen Playa del Carmen Playa del Carmen Playa del Carmen Strawberry Margerita, sieht harmlos aus, ist er aber nicht.. :-)
Die einzige Maya-Stätte am Meer ist Tulum, welche natürlich auf unserem Programm stand. Wir standen um 8 Uhr vor dem Eingang, um noch vor der grossen Turi-Masse durch die Anlage spazieren zu können. Auch war es von den Temperaturen noch ein wenig angenehmer (nur 28 Grad). Danach machten wir uns auf denn Weg Richtung Pisté, wo die wohl bekannteste Maya-Stätte, Chichén Itzá, liegt. Vorher wollten wir jedoch nochmals eine Cenote aufsuchen, um ein kühles Bad zu nehmen. Wir hatten dann auch gleich bei der ersten Cenote angehalten, was im Nachhinein ein Fehler war, denn es kamen noch schönere und der Eintritt war auch nur um die Hälfte :-( Leider kann man in Chichén Itzá wie auch in anderen Maya-Stätten nicht mehr auf die schönsten Pyramiden hinaufklettern. Was für uns auch unangenehm war, es hatte ca. 700 Verkaufsstände in der Anlage, wo die Leute versuchten, ihre Souvenirs (Made in China) an die Leute zu bringen. Dies war eine Vereinbarung vor 12 Jahren, als die Anlage vom privaten Besitz an den Staat verkauft wurde. Zum Glück dürfen sie auch erst um 8 Uhr in die Anlage, so waren sie noch mit dem aufbauen beschäftigt und liessen uns einigermassen in Ruhe. Als wir weiter fahren wollten, bemerkte unser Tourguide eine grosse Schraube, die im rechten Vorderreifen von unserem Phöni steckte. Der Reifen hatte jedoch noch genügend Luft um zu fahren, aber sicherheitshalber sind wir zu einer Gomeria gefahren. Dort wurde die Schraube entfernte und es strömte keine Luft raus. Phuu, nochmals Glück gehabt, so sind wir gleich weiter nach Uxmal gefahren. Am anderen Morgen, wieder um 8 Uhr, liefen wir fast alleine durch die Anlage. Wir kamen zur nächsten archäologischen Anlage, die seit 1987 auch zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Palenque war einst eine bedeutende Stadt der Maya. Das in der Nähe wohnende Volk der Lacandonen, werden als direkte Nachkommen der ehemaligen Bewohner von Palenque betrachtet. Palenque liegt an den ersten Hügeln der Chiapas-Hochebene und deshalb regnet es auch ab und zu in der Trockenzeit. Wir hatten jedoch Glück und unser Rundgang in der Anlage verlief trocken, abgesehen von unserem Schweiss. Am Abend jedoch brachte der Nordwind noch feuchtere Luft vom Golf von Mexico und unser Grillabend fiel buchstäblich ins Wasser.
Strand von Paamul einzige Maya-Anlage am Meer einzige Maya-Anlage am Meer einzige Maya-Anlage am Meer einzige Maya-Anlage am Meer einzige Maya-Anlage am Meer die hatten wohl schon ein wenig zuviel Cenote Grande, schön aber nicht die Schönste Cenote Grande, sauberes Wasser Chichen Itza Chichen Itza Chichen Itza Chichen Itza viele Verkäufer in der Anlage Chichen Itza Chichen Itza Chichen Itza viele Verkäufer in der Anlage viele Verkäufer in der Anlage Chichen Itza, Sternwarte Stellplatz in Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal Uxmal, eine Seite ist restauriert,  Wahnsinns-Arbeit Sonnenuntergang in Campeche ausserhalb von Campeche am Strand Kirche in einem Dorf, gelbe werden wir noch viele sehen ... Palenque Anlage Palenque Anlage Palenque Anlage Palenque Anlage Palenque Anlage Palenque Anlage Palenque Anlage Palenque im Museum von Palenque im Museum von Palenque
Eigentlich wollten wir noch nach Veracruz  fahren aber, die feuchte Hitze (80% Luftfeuchtigkeit) der letzten Tage machte uns zu schaffen. Wir haben uns auch eine kleine Erkältung, vermutlich wegen den Klimaanlagen, eingefangen und so entschlossen wir uns gleich nach Puebla (2200 m) zu fahren. Puebla ist eine der ältesten Städte Mexikos. Vorbei ging die Fahrt am zweit- und drittgrössten Berg von Mexico. ie Vulkane Popocatepetl  (rauchender Berg 5452 m) und Iztaccihuatl (weiße Frau 5220 m), liegen ca. 40 km westlich von Puebla und 70 km südöstlich von Mexico City. Der kraterlose Iztaccihuatl schläft, aber der Popocatepetl, liebevoll Popo genannt, raucht immer noch. Es war hier so angenehm, am Tag mit Sonne bis 30 Grad und nachts noch 20 Grad bei 30% Luftfeuchtigkeit. Wir blieben über Ostern hier und schauten uns die farbenfrohen Prozessionen an. Von unserem Stellplatz, Trailerpark Las Americas, war es auch nicht weit um zu Fuss nach Cholula zu spazieren, wo die angeblich grösste Pyramide der westlichen Hemisphäre ist. Die Pyramide verbirgt sich unter einem riesigen Hügel und war einst der Gottheit Quetzalcoatl gewidmet. Schon bei der Ankunft der Spanier 1519 war sie jedoch bereits überwachsen. Cholula ist auch eine der ältesten Städte Amerikas, da sie seit Christi Geburt ununterbrochen bewohnt ist. Auch Puebla ist eine geschichtsträchtige Zweimillionenstadt und ein Industriezentrum mit kolonialem Charme. Der grösste Arbeitgeber ist übrigens das Volkswagen-Werk mit über 16.000 Arbeitnehmern.  
Regenbogen um die Sonne, haben wir noch nie gesehen Kathedrale Nuestra Señora de la Inmaculada Concepción Kathedrale Nuestra bei Nacht Biblioteca Palafoxiana bei Nacht
Am Ostermontag fuhren wir an der östlichen Peripherie, an einer der grössten Städte der Welt, Mexico-City vorbei nach Tepotzotlan. Nicht zu verwechseln mit Tepoztlan im Bundesstaat Morelos, sondern ist ein viel besuchtes, kleines Kolonialstädchen nördlich von Mexiko City. Bekannt ist der Ort vor allem wegen seinem Kloster und dem Jesuiten Kollegium San Francisco Javier aus dem 16. Jh., in dem heute das Museum des Vizekönigreichs von Neu Spanien mit Mexicos vollständigster Sammlung kolonialer Kunstschätze untergebracht ist. Mexico-City hat 22 Millionen Einwohner und dementsprechend auch viele Staus durch Busse und Autos. Es dauerte 1 1/2 Std. für die Strecke von ca. 40 km von unserem Platz bis ins Stadtzentrum. Je näher wir  Mexico-City kamen, desto stärker wurde der Verkehr. Es sollen in Mexico-City mehr als 10 Millionen Fahrzeuge registriert sein, dementsprechend ist auch die Luftqualität. Wir hatten Glück und es regnete heftig am Vorabend, sodass wir gute Sicht hatten und atmen konnten. Am nächsten Tag fuhren wir (mit einem Bus) durch weitere Vororte zur gewaltigen Sonnen- und Mondpyramide von Teotihuacan. Auch hier nervten die vielen Souvenirverkäufer, die einem fast auf Schritt und Tritt folgten. Am 24. April war es nun soweit. Die Seabridge-Gruppe fuhr nach fast 6 Monaten ohne uns weiter, da wir nicht vor Juni in die USA einreisen wollen (wegen Visum). Mit Tränen in den Augen haben wir noch am Morgen alle verabschiedet, aber nicht für immer. Die Welt ist ein Dorf und irgend wo sehen wir uns wieder. Wir wünschen allen eine tolle Weiterreise und vieeeel Spass dabei. Ein paar Tage blieben wir noch auf Pepe's RV Park, und machen ein paar kleinere Reparaturen und was sonst noch anfällt, zum Beispiel einen Grossputz.
Palacio de Bellas Artes Die Fahrstrecke der Trolleybusse sind an den Scheiben angeschrieben wenns voll wird bleiben die Türen offen, auch wärend der Fahrt Palacio de Bellas Artes von oben Wir hatten Glück, extra für uns wurden die Scheiben gereinigt :-)) Nachmittags würde man nicht mehr so weit sehen können Nachmittags würde man nicht mehr so weit sehen können nicht schön am Randstein, aber hier motzt niemand Nationalpalast Die Catedral Metropolitana Wandgemälde von Diego Rivera im Nationalpalast Wandgemälde von Diego Rivera im Nationalpalast Catedral Eingang Anthropologische Museum von Mexico-City So sah Mexico-City früher aus, bei der Gründung hiess sie Tenochtitlán so sah es am 23. April auf Pepe's RV Park aus Strasse der Toten, von der Mondpyramide aus gesehen Am folgenden Morgen waren wir noch alleine da, alle waren weg :-))  Im Mittelgang der Kirche ist ein Pendel aufgehängt, dass jegliche Veränderungen der Stabilität anzeigt. Das 1902 bis 1907 errichtete Hauptgebäude der Post in Mexiko-City
Wir geniessen die Tage der Ruhe und recherchieren viel im Internet. Der Mechanico, der Pepe auf unseren Wunsch bestellt hat, war erfolglos bei der Reparatur vom Generator. Ich vermute, die Benzinpumpe ist das Problem und sowas gibt es hier nicht. Wenigstens konnte er die Fahrräder wieder in Ordnung bringen, sodass wir eine kleine Tour durch den Ort machen konnten. Wir haben nun eine Adresse in der USA vom Hersteller bekommen, wo wir es mit der Reparatur des Genis dann nochmals versuchen werden. Von Volker, der auch auf dem Platz war, haben wir erfahren, dass nun ein Deutscher bei der MAN Garage in Querétaro Chef sei. So entschlossen wir uns, unser Phöni einem Check unterziehen zu lassen und alle Filter, sowie das Motorenöl zu wechseln. Nach 24`000 Kilometer, zum Teil über üble Schotterpisten und hundslausigen Betonplatten, haben doch die einen oder anderen Spuren hinterlassen. So sind wir, nach 4 Tagen Ruhe, am Montag gleich mal zur Garage gefahren, wo wir uns per Mail angemeldet hatten. Als wir vom Chef persönlich begrüsst wurden, gab es plötzlich einen fürchterlichen Chlapf und es zischte kurz. Erst dachte ich, es sei von der Luftfederung aber es war ein Reifen, der geplatzt war. Na Super, wieder einen Reifen weniger. Das Alter und die Hitze scheinen ihren Triput zu fordern. Aber Glück im Unglück, wenigstens vor einer Garage und nicht auf der Autobahn. Wir hatten Maria, unsere Reiseleiterin bei Seabridge,  noch beauftragt für uns in Mexico neue Reifen zu organisieren, denn in den USA gibt es unsere benötigte Grösse nicht. Wir werden sie, wenn wir in Guadalajara vorbei kommen, abholen. Beim weiteren Check wurde beim rechten Vorderreifen festgestellt, dass ein Halterungs-Bolzen der Bremsklötze demnächst auf eigene Reise gehen wollte. Der Sicherungs-Stift war abgebrochen und wir hätten wohl bald die Bremsklötze verloren. Auch die Achsschenkel- bolzen sind ein wenig ausgeschlagen, jedoch bis Ende Jahr könnten wir problemlos weiterfahren. Am nächsten Tag, wir haben vor dem Werksgelände übernachtet mit freiem WiFi, wurde noch die Lenkspur überprüft. War aber i.o. und so konnten wir uns unbeschwert auf den Weg machen. Was wir auch gemacht hatten, aber nur 15 Kilometer weiter zum Hotel Flamingo In, im selben Ort. Doch an der Rezeption sagte man uns wir könnten wegen Bauarbeiten nicht bei ihnen stehen, ich sehe allerdings keine Bauarbeiten, aber was soll`s, also Plan B. Etwas ausserhalb gab es noch einen RV-Park, wo wir dann übernachteten. Eigentlich wollten wir am nächsten Tag mit dem Bus ins Städtchen fahren, aber der Platz war nicht so einladend und wir wollten doch ein paar Tage bleiben um Ferien zu machen und auszuruhen. So beschlossen wir die 50 Km nach San Miguel de Allende zu fahren, was eine gute Entscheidung war. Wir stehen hier ca. 9 Km ausserhalb von SMdA beim Hotel San Ramòn und haben den ganzen Park für uns alleine, mit gutem WiFi. Das schöne Städtchen Santiago de Querétaro besuchen wir zu einem späteren Zeitpunkt. Wir hoffen, ihr besucht uns auch nächsten Monat wieder, um zu erfahren wie es bei uns weiter geht.  Hasta Luego !!
Saubere Garage, sehr zu empfehlen An Weihnachten treffen sich alle Reisenden in Mexico hier RV-Park San Ramòn in SMA RV-Park San Ramòn in SMA Die Hitze, aber auch die sch***s Strassen fordern ihr Letztes