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Bleibt uns treu, auch nächsten Monat geht es weiter
Von der Kaffee-Finca geht es wider zurück zur Panam 25 und dann weiter durch die üppige Vegetation Richtung Cartagena, wo hauptsächlich Viehzucht und Gemüseanbau betrieben wird. Immer wieder müssen wir Berge bezwingen und kommen auf knapp 3000 Höhenmeter. Dabei gab es auch heftige Temperatur-Unterschiede. Auf 3000 Meter waren es noch 15 Grad und eine Stunde später auf Meeres-Höhe 35 Grad und einer Luftfeuchtigkeit von ca.85%. Aber auch daran gewöhnen wir uns, so wie auch an den chaotischen Verkehr. Unterwegs liessen wir unseren Phöni noch für CHF 9.90 waschen damit er sauber zum Verschiffen ist. Wir sind nun in Cartagena, unserer letzten Station in Südamerika angekommen. Im Hotel Hilton haben wir uns einquartiert und am gleichen Abend fuhren wir in einem Samba-Bus durch die Altstadt und genossen das karibische Feeling. Dabei floss auch reichlich Rum und wenig Cola. :-)))) Cartagena de las Indias, so der vollständige Name, ist eine wunderschöne alte Kolonialstadt, die meisten Einwohner haben afrikanische Wurzeln. Die Altstadt mit den attraktiven Eingangstoren und überhängenden Balkonen in den engen Strassen, hat den ganzen Zauber der kolonialen Epoche bewahrt. Man entdeckt viele kleine Plätze, zahlreiche Kirchen, Klöster und Herrenhäuser. Auch die Befestigungsanlagen rings um die Altstadt lohnen sich zu besuchen. Dies gilt besonders für die riesige Baumasse des Castillo de San Felipe de Barajas. Es ist das Meisterwerk spanischer Festungsbaukunst in Amerika. Die Festung hat Cartagena einst den Ruf eingebracht, uneinnehmbar zu sein. Hübsche, schlanke Mädels, Kochbananen, Früchte und jede menge Souvenirs gibt es an jeder Ecke. Cartagena ist für die Kolumbianer selbst ein sehr attraktives Reiseziel, viele kommen hierher um zu heiraten. In der Markthalle erklärt uns ein Verkäufer geduldig jede einzelne Obst- und Gemüsesorte: wie sie heisst und wie man sie zubereitet. Hier findet man einfach alles: von der Maracuja über Mangos, Papayas und anderen exotischen Früchten, wie Feijoa oder Guanabana, dessen Namen manchmal wirklich schwer auszusprechen sind. Bei unserem Besuch waren die ganze Zeit viele Wolken am Himmel, aber immer um die 30 Grad. Dies sei normal, da hier im April die Regenzeit beginnt.
Rundgang durch einen Babuswald So grün sind sie im Wachstum und können ca. 20 cm pro Tag wachsen dieser kann man nun abholzen, aber es muss vor 5 Uhr früh geacht werden. Sonst hat er zuviel Wasser und man kann Ihn nicht fällen Bananen wo man hinschaut. Diese sind für denn Einheimischen Markt unser Stellplatz bei der Kaffee-Finca Kaffeebohnen Kaffeebohnen Kaffeebohnen und auch viele schöne Blumen gibt es dort hier wurden uns die verschiedenen Arbeitsgänge erklärt Pool in der Kaffee-Finca, welchen wir nicht benutzt haben da es viel geregnet hat auf der Weiterfahrt nach Cartagena auf der Weiterfahrt nach Cartagena auf der weiterfahrt nach Cartagena jede Baustelle wird meistens von 2 hübschen Mädels geregelt sie wollte nicht fotografiert werden auf der weiterfahrt nach Cartagena auf der weiterfahrt nach Cartagena auf der weiterfahrt nach Cartagena auf der weiterfahrt nach Cartagena unser Hotel in Cartagena und reichlich Rum :-)) Musiker waren auch dabei mit diesem Samba-Bus ging es durch die Altstadt Fahrerplatz Nachts sind die Stadtbusse oft schön beleuchtet unser Hotel in Cartagena hier haben 18000 Engländer denn Tod gefunden und mussten aufgeben 64 solcher Kanonen haben sie aufgehalten. Ich war aber nicht dabei. wir bummeln durch die schöne Altstadt wir bummeln durch die schöne Altstadt beim Zollgebäude das Christoph Kolumbus Denkmal wir bummeln durch die schöne Altstadt wir bummeln durch die schöne Altstadt wir bummeln durch die schöne Altstadt wir bummeln durch die schöne Altstadt wir bummeln durch die schöne Altstadt wir bummeln durch die schöne Altstadt wir bummeln durch die schöne Altstadt Skulptur eines Columbianischen Künstlers, der Name ist mir bei so vielen informationen entlallen wir bummeln durch die schöne Altstadt Cartagena von der Festung San Felipe aus wir bummeln durch die schöne Altstadt Festung San Felipe Cartagena von der Festung San Felipe aus
Obwohl wir mit dem Papierkrieg für die Verschiffung nichts zu tun hatten, war doch alles sehr mühsam. Erst musste der Fahrzeughalter bei einem Notar beglaubigen lassen, dass er auch wirklich der auf dem Papier ist, erst dann konnte der Agent mit seiner Arbeit beginnen. Neuerdings muss man auch noch eine Unfallversicherung für das Betreten des Hafengeländes abschliessen, falls was passieren sollte. Wenn alle Papiere ausgefüllt sind und dem Zoll vorliegen, bekommt man einen Termin für die Ablieferung vom Fahrzeug. Erst dann sagten sie uns, wann die Drogenpolizei das Auto untersucht, bevor es verladen wurde. In der Regel ist dies nicht am selben Tag, am ersten Tag bringt man das Fahrzeug in den Hafen und am Folgetag ist dann die Abnahme durch den Zoll. Wir hatten sehr viel Glück, denn wir mussten nicht alles Ausräumen, da die Polizei bei zwei anderen Fahrzeugen zu lange gebraucht hatte um alles zu kontrollieren. Mit dem Spürhund einmal um- und ins Auto und gut war es. Puuhh, für diese 10 Min. musste Esti den ganzen Nachmittag im Hafen anwesend sein. Wir haben den Darién Gap am 12. März mit dem Flugzeug überwunden und sind nach nur 45 Minuten in Panama gelandet. An diesem Tag sollte auch unser Phöni auf´s Schiff verladen werden. Nach dem Hotelbezug machten wir noch einen kleinen Rundgang in der Skyline von Panama City. Wir wussten zwar, dass Panama City über einige Wolkenkratzer verfügt und auch die aufstrebendste und wohl am besten entwickelte Stadt Mittelamerikas ist, doch dieses Ausmass hatten wir nicht erwartet und wir waren sehr beeindruckt. Bei diesen Gebäuden handelt es sich übrigens, wie könnte es anders sein, um das panamesische Banken- und Geschäftsviertel. Dank der Einnahmen des Panamakanals, der seit einigen Jahren extrem floriert, wächst Panama immer weiter. Mit einem privaten Bus ging es am nächsten Tag zu den Miraflores-Schleusen und Besucherzentrum. Miraflores ist der Name des Teils des Panamakanals, der hier in der Nähe von Panama City besichtigt werden kann. Insgesamt ist der Panamakanal 77 Kilometer lang. Nach dem Panamakanal begaben wir uns dann in Richtung Altstadt von Panama City. Die Avenue Central führt direkt in das Casco Viejo, die sehr historische Altstadt von Panama City, die in den letzten Jahren überwiegend frisch restauriert wurde und es noch viel zu restaurieren gibt. Die Avenue Central mündet im Plaza de la Independencia, von wo aus uns die hübschen Gassen und historischen Gebäude quasi zu Füsse lagen. Übrigens die offizielle Währung in Panama ist zwar der Balboa, jedoch wird nahezu überall in US$ kassiert und abgerechnet. Dieser steht 1:1 zum Balboa.
Nach 2 Tagen sind wir nochmals in ein anderes Hotel umgezogen. Diesmal nach Colón, wo ja unser Phöni ankommen sollte. Zuvor ging es aber noch nach Portobelo, wo ein Dorffest stattgefunden hat. Keiner weiss eigentlich weshalb, es wird einfach jedes Jahr wiederholt, da es ja keinen Grund braucht um zu Feiern. Die Leute waren farbenfroh und teilweise sehr skuril angezogen. Nach 2 Tagen Erholung im Hotel Meliá konnten wir unser Fahrzeug endlich wieder in Empfang nehmen. Es ist alles gut gegangen und nichts war beschädigt. Nun geht unsere Weiterreise in Zentralamerika weiter und wir sagen adieu zu Südamerika.
Einfahrt in den Hafen Einfahrt in den Hafen Die alten Busse fahren noch in die Aussenbezirke Die alten Busse fahren noch in die Aussenbezirke Wir hatten Glück es kamen gleich 2 Schiffe in die Schleusen Wir hatten Glück es kamen gleich 2 Schiffe in die Schleusen Wir hatten Glück es kamen gleich 2 Schiffe in die Schleusen Die alten Busse fahren noch in die Aussenbezirke Die alten Busse fahren noch in die Aussenbezirke ohne Worte überall Souvenierstände, Esti verhandelt gerade Neue Buss-Terminal der Metrobus Neue Buss-Terminal der Metrobus und dazwischen was Kleines der markandeste Wolkenkratzer von Panama Einzige Buss-Spur auf der Av. Balboa kann durchaus mit Manhatten konkurieren kann durchaus mit Manhaten konkurieren überall wird weiter gebaut, ein Hochaus nach dem anderen auch in der Av. Balboa der eizige Fahrradstreifen noch keine Gelenkbusse in Panama Schwertransport durch die Stadt, kein Zuckerschlecken Portobelo´s Verteidigungslinie Farbenfroher Umzug in Portobelo Farbenfroher Umzug in Portobelo Farbenfroher Umzug in Portobelo Farbenfroher Umzug in Portobelo Farbenfroher Umzug in Portobelo Farbenfroher Umzug in Portobelo Farbenfroher Umzug in Portobelo Farbenfroher Umzug in Portobelo Warten,Warten,Warten, Autos in Sicht, aber nochmals Warten,Warten,Warten in Santa Clara Tanzaufführung von Jugentlichen in Santa Clara Tanzaufführung von Jugentlichen in Santa Clara Tanzaufführung von Jugentlichen danach durften wir es versuchen :-)
Panama hat uns sehr gut gefallen und die Leute waren auch sehr freundlich. Die Sonne zeigte sich auch wieder mehr und die Temperaturen stiegen auf 35 Grad. Auf der Weiterfahrt nach Costa Rica hatten wir, was in vielen Reiseführern als Geheimtipp gilt, bei der Playas las Lajas einen Badestopp gemacht. Wir waren unter der Woche dort und waren fast alleine. In David besuchten wir noch eine Rumfabrik bevor es an die Grenze ging. Nach dem üblichen Grenzprozedre (ca. 3 Stunden) waren wir schon in Costa Rica, dem sichersten Land von Süd- und Mittelamerika. Das Land gilt als eines der fortschrittlichsten Lateinamerikas. So wurde bereits in den 1950er Jahren die Armee zugunsten der Förderung von Bildungs- und Gesundheitsprogrammen abgeschafft. Vor Dominical hatten wir noch einmal, bei einem Restaurant übernachtet, bevor wir die Küste verliessen. Es dauerte nicht lange und wir wurden von vorbeifahrenden Schweizern begrüsst, die hier Leben. Hansruedi hat uns sogar in seine Villa eingeladen, wo wir seinen Pool ausgiebig benutzen durften. Recht herzlichen Dank nochmal. Bevor wir jedoch die Küste verlassen konnten, musste ich noch einen platten Reifen wechseln. Den haben wir uns bei der Suche nach einem Stellplatz am Meer von einem der unzähligen spitzen Steinen eingefangen. Nach 1 1/2 Stunden waren wir wieder on the Road und fuhren auf die Panamericana zurück. Nach San Isidro ging es wieder in die Berge, wo wir den Höchsten Punkt der Panamericana erreichten (3360m). Bevor wir nach San José kamen, versuchten wir im Nebelwald den seltenen Quetzal Vogel vor die Linse zu bekommen. Er lebt ausschliesslich in den Nebelwäldern von Mittelamerika. Nach 2 Stunden erfolglosem wandern durch den Wald, wollten wir schon aufgeben. Als wir uns vom Guide verabschiedet hatten, kamen doch tatsächlich noch 2 Quetzale zum Vorschein, die sich von uns verabschieden wollten.
unser schöner Übernachtungsplatz am Pazifik bei der Rumfabrik wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's wünderschöne Kolibri's seltene Quetzales seltene Quetzales bei Hansruedi's Traumvilla mit Pool bei Hansruedi's Traumvilla mit Pool bei Hansruedi's Traumvilla mit Pool bei Hansruedi's Traumvilla mit Pool bei Hansruedi's Traumvilla mit Pool ohne Worte
Vorbei an Cartago, der ehemaligen Hauptstadt und San José, der jetztigen, sind wir in den Nationalpark Poas zum gleichnamigen, 2708 Meter hohe Vulkan gefahren. Leider ist er meistens von Wolken verdeckt, so auch bei unserem Besuch. Wie bei den anderen Vulkanen der Cordillera Central gibt die Silhouette des Vulkans keinen Hinweis über die Kraft, was ein Vulkanausbruch bedeuten würde. Unser nächstes Ziel war der Stausee Arenal. Durch die Turbinen im Staudamm des Arenalsee wird eine riesige Menge an Energie gewonnen, die dem ganzen Land hilft. Mittlerweile werden in Costa Rica 80 % des Strombedarfs aus Wasserkraft erzeugt. Auch hier gibt es einen Vulkan, der regelmässig Feuer spukt und zu den aktivsten Vulkanen der Welt gehören soll. An schönen Tagen sieht man mit etwas Glück glühende Lava fliessen. Vor 40 Jahren ist der Arenal Vulkan zuletzt ausgebrochen. Über 80 Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Außerdem zerstörte der Arenal die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon. Dadurch das sich die Lava um den Krater aufhäuft, wächst der Arenal jährlich um einige Meter. Nach einer Wanderung durch den Hängebrückenpark im Regenwald, direkt in der Nähe des Vulkans, fuhren wir zu einem Schweizer der sich hier vor bald 30 Jahren an diesem See niedergelassen hat.
im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden im Waterfall-Garden Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" Im Regenwald "Puentes Colgantes" bei Franz in Nuevo Arenal bei Franz in Nuevo Arenal bei Franz in Nuevo Arenal
Auf der Weiterfahrt nach Nicaragua besuchten wir noch den National Park Santa Rosa, wo eine bedeutende Schlacht stattgefunden hatte. Bevor wir Granada, ein kleines Städtchen am grössten See von Nicaragua erreichten, mussten wir noch das übliche Zollprozedre absolvieren (3 Std.). In Granada , der drittgrössten Stadt Nicaraguas, machten wir eine Rundfahrt mit einer Pferdekutsche. Auch in Nicaragua gibt es noch viele aktive Vulkane. Der  Masaya besuchten wir noch auf unserer Weiterfahrt Richtung Estelí, hier sollen die weltbesten Zigarren produziert werden. Aber auf eine Besichtigung einer solchen haben wir verzichtet. Tegucigalpa ist die Haptstadt von Honduras  und wir fuhren mitten durch auf unserem Weg Richtung Guatemala. Eigentlich wäre El Salvador auf dem Programm gewesen. Aber wegen zahlreichen Unruhen und Demonstrationen, verzichteten wir auf eine Besichtigung. So fuhren wir weiter auf der CA5 Richtung Norden zu unserer ersten Mayastätte den Ruinas von Copán. Sie wurde erst seit 1994 für den Tourismus eröffnet und ist die südlichste Maya-Anlage. Bekannt ist sie in erster Linie wegen ihrer Stelen, die es in dieser Form in keiner der anderen Maya-Stätten gibt. Besonders schön ist die Anlage auch wegen  den frei lebenden Ara`s. Aber leider fehlt auch hier, wie in den meisten Mittel- und Südamerikanischen Ländern, das Geld für die vollständige Ausgrabungen und Restaurierungen. Im April reisen wir nun nach Guatemala zu der nächsten Maya-Anlage Tikal, aber davon mehr nächsten Monat.
Brüllaffen direkt über unseren Köpfen durch die Gassen von Granada Kutschenfahrt durch Granada Kutschenfahrt durch Granada Kutschenfahrt durch Granada Kutschenfahrt durch Granada Kutschenfahrt durch Granada Kutschenfahrt durch Granada Vulkan, es stinkt wie faule Eier so sehen fast alle Busse in Centralamerika aus so sehen fast alle Busse in Centralamerika aus überall Verkaufsstände am Strassenrand überall Verkaufsstände am Strassenrand Zuckerrohr-Transporter Zuckerrohr-Transporter freilebende Aras in Copán freilebende Aras in Copán freilebende Aras in Copán so ein Rundgang über Stock und Stein macht müde Ruinas Copán Ruinas Copán Ruinen von Copán Ruinen von Copán Ruinen von Copán Ruinen von Copán