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Bleibt uns treu, auch nächsten Monat geht es weiter nach Norden
Lima ist mit fast 7 Mio. Einwohnern die Hauptstadt von Peru und die grösste Stadt des Landes. Wir hatten uns mit unseren Wohnmobilien beim Freizeitzentrum vom Peruanischen Touring Club einquartiert. Eine schöne Anlage mit drei grossen Pools und einer davon sogar mit einer Poolbar. Gleich daneben ist eine Art Fahrzentrum, wo jeden Tag viele Leute Schlange stehen. Ein Taxifahrer erzählte uns, dass die Peruaner jedes Jahr den Führerschein erneuern müssen und dafür jedes mal 300 Soles (ca. 100 Fr.) bezahlen müssten. Wenn man durch die Stadt fährt, fragt man sich aber, wie die Leute das Fahren gelernt haben. Wir dachten, da wir ja schon mal mit unserem Wohnmobil durch Pamplona (Sizilien) gefahren sind, kann uns nichts mehr erschüttern. Dies war ein GROSSER Irrtum! Um das Chaos in der Stadt ein bisschen zu lindern, gibt es erst seit drei Jahren, eine Art Schnellbus von Nord nach Süd mit eigener Fahrspur.  Auch dürfen die vieeeelen privaten Busse nur noch an den markierten Haltestellen anhalten. Ja so möchte es die Regierung wenigstens. Aber man braucht nur die Hand hochhalten und schon stehen zwei oder drei sogenannte Microbusse (meistens 10 Plätzer) da und wollen einen ins Auto zerren. Aber trotz des täglichen Chaos haben wir NIE einen Unfall gesehen. Nur mit Strassenkarten ist man hier hoffnungslos verloren. Es gibt nämlich praktisch keine Wegweiser und wenn, können sie viel bedeuten. OHNE Navi käme man vermutlich nie mehr aus der Stadt raus! Einen Tag Stadt hat uns gereicht, auch wenn die Altstadt von Lima 1991 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde, beschlossen wir das schöne Wetter am Pool zu geniessen. Auch in unserem Wohnmobil mussten wir wieder mal Ordnung schaffen. Am Abend vor unserer Weiterreise erfuhren wir, dass Brigitte (eine Mitreisende), die wegen gesundheitlichen Problemen in La Paz ins Spital musste, verstorben ist. Lieber Jan wir sind in Gedanken bei Dir und trauern mit Dir.
Caral, es heisst sie sei die älteste Stadt von Amerika, liegt 240 km nördlich von Lima und war unser nächstes Ziel. Am nächsten Tag fuhren wir weiter Richtung Trujillo wo ca. 10 km vorher die 1500 Jahre alten Moche-Pyramiden befinden. Die Huaca del Sol ist Perus grösstes präkolumbisches Bauwerk, um es zu errichten wurden ca. 150 Mio. Adobeziegel (Lehmziegel) verwendet. Deren Brauch, alte Tempel unter neuen zu begraben, hat zu ihrem Erhalt  beigetragen. Noch immer sind Archäologen damit beschäftigt, die einzelnen Schichten freizulegen. Gleich nach Trujillo kommt Chan Chan. Sie ist die grösste präkolumbische Stadt von Amerika und gleichzeitig auch die grösste Lehmziegelstadt der Welt. In der Blütezeit des Chimu-Reiches gab es in Chan Chan etwa 10´000 Bauwerke, wovon nicht mehr viele übrig sind. Gleich in der Nähe befindet sich das skurrile Fischerdörfchen Huanchaco, wo wir am schönen Sandstrand übernachteten. Nach soviel Kultur und auch um das vergangene zu Verarbeiten, brauchen wir eine Pause. Wir und 8 andere Paare, haben uns entschlossen, ein paar Tage hier zu bleiben, während ein Teil der Gruppe weiter ins Landesinnere fährt.
ein Ausserirdischer in Lima? Neue Busslinie von Nord nach Süd rund um den Plaza de Armas rund um den Plaza de Armas rund um den Plaza de Armas rund um den Plaza de Armas ja so lässt sich es aushalten bei 30 Grad schmal aber gemütlich die Poolbar ganz nah kaum aus Lima raus sind wir wieder in der Wüste kleiner Zuckerrohr-Transporter in Caral in Caral in Caral überall um die Dörfer wird angepflanzt 24 km Erdpiste und wieder zurück kaum aus Lima raus sind wir wieder in der Wüste 150 Mio. sollcher Lehmziegel wurden verbaut Blick aus dem Schlafzimmer an morgen da geht ja einer baden Chan Chan ausgrabungen Chan Chan ausgrabungen Chan Chan ausgrabungen Chan Chan ausgrabungen Chan Chan ausgrabungen Chan Chan ausgrabungen Chan Chan ausgrabungen Chan Chan ausgrabungen
Die vier Tage waren schnell vorbei und wir fuhren weiter nach Lambayeque und Tucume, wo wir weitere Museen und Pyramiden anschauten. Dabei wurden wir, zu unserem “Schutz”, mit Polizeibegleitung zu den Museen geführt. Natürlich war auch die Presse und TV anwesend, die ein solches Ereignis dokumentiert. Damit soll den Leuten gezeigt werden, wie wichtig der Tourismus für Peru ist. Weiter ging die Fahrt durch die Sechura Wüste Richtung Ecuador, wo wir am am 13.2.2014 eintrafen. Der Grenzübertritt war, obwohl wieder mal ein Computer abgestürzt ist, ganz easy. Ich vermute, die arbeiten noch mit Windofs 95. Kontrolliert wurde unser Fahrzeug nicht, ihnen war wichtiger, dass wir sie, mit ihren Handys vor unseren Fahrzeugen fotografiert haben. Wenn man in Macarà nach Ecuador einreist hat man das Gefühl, man sei in den Friburgerbergen. Alles grün, schwarz-weisse Kühe und extrem SAUBER. Macarà sei die wärmste Ecke von Ecuador. Wir fuhren weiter nach Loja, wo wir im Stadtpark übernachteten. Cuencà mit 300`000 Einwohner ist die drittgrösste Stadt des Landes und war unser nächstes Ziel. Von da kommen die berühmten Panama Hüte. Im Museo taller del Sombrero, Museum, Geschäft, Café und Fabrik in einem, erfahren wir, wie die Hüte hergestellt werden. Wir sind noch nicht lange in Ecuador, aber wir können jetzt schon sagen, dass wir hier leben könnten. Es ist sehr SAUBER und man sieht, die Leute pflegen die Natur. Als wir Tanken mussten stand an der Säule lt 1,037 Dollar, in Ecuador gilt der US-Dollar als Währung. Als dann bei 36 $ der Tank voll war dachte ich, da kann etwas nicht stimmen, es müssen über 100 Liter rein passen? Zu unserer Freude ist lt. = Gallone, dass heisst also 3,78 Liter für 1,037 Dollar. Waho!! Wir haben also für ca. 0.27 Fr. der Liter getankt. So macht Autofahren Spass!
an vielen Reisfeldern vorbei mit Polizeibegleitung zur Ausgrabungsstätte Originale Adobeziegel von damals im Model wie es früher mal aussah so sieht es heute aus neues Besucherzentrum von Tucume, wird im August eröffnet so sieht es heute aus und wieder mit Polizeibegleitung zum nächsten Museum Mototaxistand Museo Tumbas Reales de Sipàn und wieder Polizeibegleitung aus der Stadt die letzten Kilometer durch die Sechura Wüste Warteschlange vor dem Schalter für die Fahrzeugeinfuhr am Zoll zu Ecuador weiter in die Anden und wieder auf 2000 - 3200 M.ü.M weiter in die Anden und wieder auf 2000 - 3200 M.ü.M Stellplatz bei Hostel Duran in Cuenca Stadtteil Baños mit diesem Bus sind wir in die Stadt hier wird der berühmte Panama Hut gemacht Arbeitsgeräte von früher Arbeitsgeräte von früher mit diesen Pressen wird der Hut heute in seine Form gepresst ja sieht gut aus auch dieser ist nicht schlecht gute Busverbindungen in der Stadt, 25 Cent in eine Richtung Besuch des Markts von Cuenca Besuch des Markts von Cuenca Cuenca drittgrösste Stadt des Landes 2015 soll dieses Tram durch die Stadt fahren
Wir sind immer noch in den Anden und die Fahrt geht auf 3300 Meter hoch und wieder runter über den Fluss und wieder hinauf. Den direkten Weg von Riobamba nach Baños konnte nicht befahren werden, weil die Strasse noch mit Asche vom letzten Ausbruch bedeckt war. Also mussten wir den Umweg über Ambato fahren. Wir befinden uns hier inmitten von den meisten noch aktivsten Vulkanen der Welt. Leider war es bei der Hinfahrt bedeckt und wir konnten keinen aktiven Vulkan sehen. Auch den höchsten Berg der Welt blieb in den Wolken. Kurz bevor es Nacht wurde, klarte es jedoch auf und wir sahen eine Aschewolcke vom, ich vermute Vol. Sangay (5230m) aufsteigen. Am nächsten Morgen haben wir uns um 9.00 Uhr auf den Weg nach Tena gemacht. Wir haben unsere Fahrzeuge auf einem Parkplatz abgestellt und sind mit Gepäck für die nächsten 4 Tage mit einem kleinen Boot zur Lodge Casa del Suizo gefahren. Wir haben die Tage mit Ausflügen, wie Bootstour auf dem Rio Napa, wo wir einheimische Familien besucht haben und relaxen am Pool, verbracht.
diverse Steinschläge auf dem Weg auch diverse Tiere machen es sich bequem auf der Strasse so wird "geackert" Wahlen stehen an am nächsten Wochenende und wir kämpfen uns durch die Veranstaltungen sooooo schööööne Lastwagen unterwegs ... und einige Vulkane brodeln ... Rauch steigt auf und noch etwas mehr unser Uebernachtungsplatz in Baños Umleitung wegen eines Unfalls Umleitung wegen eines Unfalls Umleitung wegen eines Unfalls Umleitung wegen eines Unfalls Transfer zur Lodge Casa del Suizo unsere Zimmer ganz netter Pool Bananenbäume gibt es hier ohne Ende gekochte Yukawurzel damit wird gejagt guter Schuss leider ging der Schuss daneben Papayabaum mhmmm lecker Handwerk der Einheimischen Handwerk der Einheimischen, hier wird aus Balsaholz Figuren geschnitzt wunderschöner Sonnenuntergang im Amazonas wunderschöner Sonnenuntergang im Amazonas So sieht das fertige Produkt aus dieser Schmetterling liebte mich. Leider leben sie nur 2 Monate dieser Schmetterling liebte mich. Leider leben sie nur 2 Monate
Die Tage vergehen wie im Fluge. Auf dem weg nach Quito mussten wir nochmals einen Pass mit über 4000 Metern bezwingen, was wir wieder ohne Probleme schafften. Quito, eine der ältesten Städte Amerikas ist zugleich auch eine der wenigen Städte dieses Kontinents, die Baudenkmäler und Kunstschätze der spanischen Kolonialzeit im grossen Masse bewahren konnte. Die Altstadt wurde von der Unesco 1978 unter Weltdenkmalschutz gestellt. Sie ist auch mit 2800 Meter die zweit-höchste Hauptstadt der Welt. Bei einem Rundgang durch die Altstadt lernen wir die wichtigsten Plätze und Gebäude kennen. Etwa 25 km nördlich des Stadtzentrums von Quito teilt der Äquator die Erde in zwei Hemisphären. Dort erinnert ein beeindruckendes Denkmal an die Erste französische Geodesische Mission, die hier im 18. Jahrhundert, die genaue Lage des Äquators bestimmte. ln Wirklichkeit liegt der Äquotor etwa 100 Meter neben der hier gezeichneten Linie, man hatte sich damals verrechnet! Wir fuhren noch auf den Hausberg (Fonecillo) von Quito. Von hier aus hatten wir einen beeindruckenden Panoramablick, der am Fusse des Vulkans Pichincho gelegenen Stadt. Bei schönem Wetter zeigen sich  die schneebedeckten Gipfel der umliegenden Vulkane Cotopaxi, Cayambe und Antisone. Leider war es bei unserem Besuch bewölkt.
Parkplatz beim Hotel Savoy morgentlicher Stau und auf der Fussgänger-Überführung war Markt Der Hund wollte noch mit die 25 Cent wirft man einfach in die Schale am Boden Quito der LKW-Chauffeur wollte mit uns tauschen, es hat mir in den Fingern gejuckt die Falsche Äquator-Linie Quito und die ist die Richtige, 100 Meter entfernt Gefahrenanzeige für den Vulkan nur die Stationen sind anders viele schön renovierte Häuser und Kirchen viele schön renovierte Häuser und Kirchen in dieser Kirche sollen 12 Tonnen Gold verarbeitet sein Regierungs-Palast viele schön renovierte Häuser und Kirchen in dieser Kirche sollen 12 Tonnen Gold verarbeitet sein so eine Stadtbesichtigung macht hungrig mmmhhhh Trolleybusse fast wie bei uns in Luzern viele schön renovierte Häuser und Kirchen wunderschöne Innenhöfe viele schön renovierte Häuser und Kirchen viele schön renovierte Häuser und Kirchen wunderschöne Innenhöfe Trolleybusse fast wie bei uns in Luzern Trolleybusse fast wie bei uns in Luzern
Auf dem Weg nach Kolumbien haben wir noch an der Laguna Yahuarcocha einen Halt gemacht. Beim ersten offiziellen Camping in Ecuador, welcher von den hilfsbereiten Patrizia und Hansjörg aus Deutschland geführt wird, haben wir eine ruhige Nacht verbracht. Ein schönes Plätzchen, welches die beiden sich erschaffen haben und es noch weiter ausbauen werden, lädt zum verweilen ein. Wir wären gerne noch länger geblieben, aber unsere Verschiffung in Cartagena wurde vorverlegt. Doch vorher haben wir noch auf dem Äquatordenkmal Quista To einen Halt gemacht. Dabei handelt es sich um eine grosse Sonnenuhr, welche die exakteste Äquatorline im Land anzeigt. In Tulcan haben wir Ecuador verlassen und waren in kurzer Zeit über die Grenze nach Kolumbien eingereist. Wir waren positiv überrascht von der Freundlichkeit und der Hilfsbereitschaft der Zöllner. Unser nächster Übernachtungsplatz war in der Nähe von Pasto, im Parque Ambiental Chimonayoy. Von hier sollte man einen aschönen Blick auf den Vulkan Galeras, der als aktiv eingestuft ist, haben. Aber leider verfolgten uns dicke Wolken die letzten Tage und auch diesen Vulkan bekamen wir nicht zu sehen. Wir sind in der Regenzeit (November - April) unterwegs und somit ist dies normal. Übrigens gibt es hier auch keinen Frühling oder Herbst und die Temperatur ist immer um die 20 - 25 Grad. Noch eine Eigenheit an der Äquatorline ist, dass der Sonnenaufgang um 6 Uhr und der Sonnenuntergang um 18 Uhr ist, das ganze Jahr über. Auf dem Weg zur Kaffee-Finca Bosque del Saman in Alcalà, mussten wir unsere Vorräte wieder einmal auffüllen. Als wir bei einer grossen Einkaufs-Mall parkten, konnten wir kaum aussteigen. Eine junge Familie stand schon bei unserem Fahrzeug und begrüssten uns freundlich. Sie wollten alles wissen und fragten schüchtern, ob Sie mal in unser Wohnmobil sehen dürften. Auch als wir Diesel tanken mussten, wurden wir freundlich begrüsst und bekamen einen kolumbianischen Kaffee zu trinken. Kolumbien ist ein schönes Land und die Leute tun alles, um ihrem schlechten Ruf entgegen zu wirken. Wie es weiter geht in Kolumbien und wie wir Südamerika verlassen, erfahrt ihr im nächsten Monat.
Stellplatz beim Camping Sommerwind Stellplatz beim Camping Sommerwind Stellplatz beim Camping Sommerwind Sonnenuhr und gleichzeitig die genauste Nulllinie Sonnenuhr und gleichzeitig die genauste Nulllinie Sonnenuhr und gleichzeitig die genauste Nulllinie Sonnenuhr und gleichzeitig die genauste Nulllinie Die Trucker in Kolumbien pflegen ihre Fahrzeuge Viele Polizeikontrollen, wir werden meistens durchgewunken sogar mit Drogenhund chaotisches Kleinstadtleben.... Einjährige Wachspalme, sie werden bis zu 60 Meter hoch Zuckerrohrtransporter Zuckerrohrtransporter Zuckerrohrtransporter Auf der Fahrt zur Kaffee-Finca Auf der Fahrt zur Kaffee-Finca Auf der Fahrt zur Kaffee-Finca Auf der Fahrt zur Kaffee-Finca Auf der Fahrt zur Kaffee-Finca Kleine noch nicht so touristische Dörfchen Kleine noch nicht so touristische Dörfchen Kleine noch nicht so touristische Dörfchen Wachspalmen, sie können bis 60 Meter hoch werden Wachspalmen, sie können bis 60 Meter hoch werden