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Bleibt uns treu, auch im Februar geht es weiter
Am 1. Januar haben wir ausgeschlafen, da es in dieser Nacht schön abgekühlt hat (24 Grad). Um 11:30 Uhr fuhren wir los über La Rioja nach San Fernando del Valle de Catamarca. Dies ist die wärmste Ecke von Argentinien und wir spürten es auch schon bald. Das Thermometer klettert unbarmherzig weiter auf über 40 Grad. Die Klimaanlage vom Iveco ist auch an ihre Grenze gestossen. In dieser Gegend haben sich Italiener niedergelassen und Olivenbäume angepflanzt. Die Fahrt durch die unzähligen Olivenplantagen und Dörfer verlief ruhig da Feiertag war und alle frei hatten. Im Park von San Fernando del Valle de Catamarca haben wir uns dann unter die Bäume verkrochen. Um 23:30 Uhr, als wir zu Bett gingen, war es immer noch 34 Grad im Wohnmobil und beim Aufstehen am Morgen immer noch 29 Grad. Wir fuhren weiter Richtung Norden, hinauf durch ein regenwaldähnliches Tal in ein 2500 m hohes Hochtal, vorbei an einem See nach Tafi del Valle. Ein kleines hübsches Dörfchen am Fusse des “Paso de Infernillo”, der etwas über 3000m liegt, um dann, in einer langen Abfahrt vorbei an Riesenkakteen, nach Amaicha zu gelangen. Wir übernachteten auf dem Parkplatz vom Museum Pachamama. Das Museum wurde vom Künstler Hector Cruz mit viel Liebe zum Detail geplant und gebaut. Es beinhaltet eine Ansammlung von modernen Kunstbildern, handgewobenen Teppichen und historisch wichtigen Funden. Pachamama bedeutet “Mutter Erde” und wird durch symbolische, überdimensionale Figuren dargestellt. Mir persönlich war es etwas zu schön, stand im harten Kontrast zur Umgebung und spiegelte für mich nicht wirklich Mutter Erde, Sonne und Mond wieder, welche hier näher als irgendwo zu sein scheinen. In der Nacht fing es an zu regnen, was wieder angenehme Temperaturen zur Folge hatte. Weiter nach Salta führte uns der Weg durch die wunderschöne Quebrada de Cafayate, eine bizarre Felsenlandschaft. Salta ist die zweitletzte Station, bevor wir Argentinien endgültig verlassen werden.  
Nachts um halb zwölf immer noch Heissss endlich mal Regen der Künstler bei der Arbeit Wolken zihen auf und plötzlich sind wir mitten drin. Sicht keine 20 Meter rotes Wasser auf dem Hausberg von Salta auf dem Hausberg von Salta auf dem Hausberg von Salta Klostereingang von Salta bei dem gewühl kann es ja kein gescheites Internet geben! gleiches Bussystem wie in Buenos Aires gleiches Bussystem wie in Buenos Aires Fussgängerzone von Salta
Bevor es über den Paso de Jama nach Chile ging, machten wir noch einen Zwischenhalt in Tilcara. Dort besuchten wir den Park Pucará de Tilcara. Am nächsten Morgen fuhren wir um 7.00 Uhr los, da es 430 km bis San Pedro de Atacama zu fahren waren und wir mehrere Pässe bewältigen mussten. Am Abend um 18.00 Uhr haben wir es geschafft, 4830 Meter über Meer war für uns und Phöni kein Problem. Da wir vorher auf ca. 2500 m übernachtet haben, hat sich unser Körper schon ein wenig angepasst. Auch die nächsten Tage haben wir immer auf 2500 - 3000 Metern verbracht. So produzierte unser Körper mehr rote Blutzellen, die es in dieser Höhe vermehrt braucht. Esti machte einen dreitägigen Ausflug zum Salar de Uyuni und ich bleibe in San Pedro de Atacama um kleinere Reparaturen im Wohnbereich zu erledigen. Auch Wäsche waschen, musste mal sein. Wir standen hinter einem Hotel, wo es gutes Internet gab. So hoffte ich auch, dass ich endlich mal einen Film uploaden konnte, bevor es weiter nach Iquique an den Atlantik ging. Ich fuhr aber auch noch zum Salar de Atacama an die Laguna Chaxa um Flamingos zu sehen.  
mitten in einem Kreisel Camping in Tilcara Glockenstein, tönt so wenn man drauf klopft ja,ja, wenn ich mal wegschaue fahrt auf die ersten 4200 Meter über Meer fahrt auf die ersten 4200 Meter über Meer fahrt auf die ersten 4200 Meter über Meer Salzsee wo noch im Tagebau abgebaut wird fahrt auf die ersten 4200 Meter über Meer Salzsee wo noch im Tagebau abgebaut wird Sachen aus Salz zum verkaufen habe denn Höchsten Punkt leider verpasst! ist aber auch noch hoch und wieder runter auf 2500 Meter und wieder runter auf 2500 Meter und wieder runter auf 2500 Meter und wieder runter auf 2500 Meter Abendstimmung in San Pedro qurliges kleines Städchen Parkplatz im Salar de Atacama bei der Laguna Chaxa Chilenische Flamingos in der Laguna Chaxa Salar de Uyuni, leider hatte er noch zu viel Wasser Salar de Uyuni, leider hatte er noch zu viel Wasser Salar de Uyuni, leider hatte er noch zu viel Wasser Salar de Uyuni, leider hatte er noch zu viel Wasser
Wir fuhren weiter Richtung Atlantik, über Calama und Tocopilla die Ruta 1 nach Iquique. Iquique ist eigentlich nichts besonderes, eine Grossstadt mit einer schönen Altstadt, die im Kolonialstil erhalten blieb. Auch die 600 Meter hohe Sanddüne über Stadt ist sehr eindrücklich. Tags darauf ging es weiter über Humberstone, eine verlassene Stadt, wo früher Salpeter abgebaut wurde, nach Arica. Auf eine Stadtbesichtigung verzichteten wir und erholten uns lieber am Strand mit baden und sonnen, bevor es wieder auf 4500 Meter hinauf in die Anden ging. Ohne Probleme schnaufte unser Phöni mit 2000 Umdrehungen und 40 km/h die Serpentinen hoch auf 3500m, wo wir  übernachteten um uns wieder an die Höhe zu gewöhnen. Ich (Roli) hatte eine unruhige Nacht. Obwohl ich mich mit Schutzfaktor 20 eingecremt hatte, habe ich einen Sonnenbrand eingefangen. Auch die dünne Luft hat zu dem unruhigen Schlaf beigetragen. Wir fuhren früh los und so konnten wir einen herrlichen Sonnenaufgang auf 4500m miterleben. Der Grenzübergang nach Bolivien war recht chaotisch, so auch die Fahrt durch die Vororte von La Paz. Wegen einem Stromausfall an der Grenze sind wir erst um 19:30 Uhr beim Hotel Oberland im Stadtteil Mallasa eingefahren.
von 2500m geht es stetig bergab Richtung Pazifk von 2500m geht es stetig bergab Richtung Pazifk von 2500m geht es stetig bergab Richtung Pazifk an der Küste entlang nach Iquique an der Küste entlang nach Iquique an der Küste entlang nach Iquique ja soooo steil nun auch nicht an der Küste entlang nach Iquique Iquique bei Nacht 600 Meter hohe Sanddüne Humberstone, ehemalige Arbeiterstadt. es wurde Salpeter abgebaut Humberstone, ehemalige Arbeiterstadt. es wurde Salpeter abgebaut Humberstone, ehemalige Arbeiterstadt. es wurde Salpeter abgebaut Humberstone, ehemalige Arbeiterstadt. es wurde Salpeter abgebaut Sattelt die Hühner wir reiten nach Texas ein bisschen grösser dürfte es sein die Schweiz war damals auch schon dabei Humberstone, ehemalige Arbeiterstadt. es wurde Salpeter abgebaut endlose Weiten da kann man (Frau) schon einschlafen kaum vorstellbar, hier wurde alles umgegraben und Salpeter gewonnen endlose Weiten auf der Fahrt nach Arica auf der Fahrt nach Arica auf der Fahrt nach Arica auf der Fahrt nach Arica erst die Arbeit (Wäsche waschen) unser Stellplatz am Meer dann kam der Mensch die Vögel machens vor wir sind aber nicht alleine am Strand und dann ins Meer und dann ins Meer wir sind aber nicht alleine am Strand weiter gehts wieder auf 3300 Meter weiter gehts wieder auf 3300 Meter unterwegs schöne Trucks auf dem Weg nach Bolivien weiter gehts wieder auf 3300 Meter weiter gehts wieder auf 3300 Meter Sonnenuntergang an unserem Übernachtungsplatz der ist vielleicht auch schuld, das ich schlecht geschlafen habe die seltenen Viscachas beim sonnen die seltenen Viscachas beim sonnen die seltenen Viscachas beim sonnen die seltenen Viscachas beim sonnen die Zwillingsvulkane, Pomerape(6250m) und der Parinacota (6330m) die Zwillingsvulkane, Pomerape(6250m) und der Parinacota (6330m) Chaos an der Grenze zu Bolivien auf 4570m Höhe Chaos an der Grenze zu Bolivien auf 4570m Höhe wir sind in Bolievien da wohnen Menschen drin El Alto, Vorort von La Paz, mit ca. 1,2 Mio. Einwohnern El Alto, Vorort von La Paz, mit ca. 1,2 Mio. Einwohnern El Alto, Vorort von La Paz, mit ca. 1,2 Mio. Einwohnern El Alto, Vorort von La Paz, mit ca. 1,2 Mio. Einwohnern La Paz, ca. 900000 Einwohnern La Paz, ca. 900000 Einwohnern La Paz, ca. 900000 Einwohnern La Paz, ca. 900000 Einwohnern Kabelsalat noch grösserer Kabelsalat in den engen Gassen haben keine grösseren Busse platz solche kleinen Busse fahren die Gassen ab und schreien ihr Fahrziel aus in den engen Gassen haben keine grösseren Busse platz überall hängen die Kabel in der Luft in den engen Gassen haben keine grösseren Busse platz überall hängen die Kabel in der Luft eine Schweizerbäckerei, mitten in der Stadt La Paz, ca. 900000 Einwohnern in den engen Gassen haben keine grösseren Busse platz in den engen Gassen haben keine grösseren Busse platz in den engen Gassen haben keine grösseren Busse platz in den engen Gassen haben keine grösseren Busse platz ein Elektriker bei der Arbeit, findet er wohl die richtigen Kabel?
Einen Ausflug zur Ruta Muerte (Strasse des Todes) haben wir mit einem Kleinbus gemacht. Wir wollten unserem Phöni und auch unsere Nerven schonen, da wir sonst zweimal durch La Paz hätten fahren müssen. Wir haben uns so langsam an die Höhe gewöhnt, die dauernden Höhenunterschiede machen uns inzwischen auch nicht mehr zu schaffen, man ist nur schneller ausser Puste. Wir bewegten uns die letzten und auch die folgenden Tage immer zwischen 3000 und 4600 Meter über Meer. Als wir nun La Paz verlassen haben und Richtung Titicacasee fuhren, mussten wir noch eine Tankstelle aufsuchen. Dies ist in Bolivien nicht so einfach. Es dürfen nur lizenzierte Tankstellen an Ausländer Diesel oder Benzin verkaufen und dies auch nur zu mehr als dem zweifachen Preis. Wir hatten uns für die eine, mitten in der Stadt, die an unserer Fahrstrecke lag, entschieden. Zu unserem Unglück verkaufte die auf der rechten Seite nur Benzin, wir mussten also auf die andere Seite. Und da passierte es, in der Hektik übersah ich das Dach auf der linken Seite das abgeschrägt war und riss eine Dachhaube weg. Wir wollten eigentlich vor der Rushhouer am Morgen durch die Stadt, aber bis wir getankt hatten, waren wir jedoch mitten-  drin. Nach 2 Stunden war es geschafft! La Paz und El Alto liegen hinter uns. Auf einem Rastplatz habe ich dann den Schaden notdürftig repariert. Das war aber noch nicht das Ende unserer Pechsträhne. Als wir den Titicacasee in San Pablo de Tiquina mit einer Fähre überquert hatten, hielten wir kurz um ein Foto zu machen und danach konnte ich unseren Phöni nicht mehr starten. Kein Strom mehr in den Starterbatterien. Eine der Batterien hatte einen Kurzschluss. Die kleine Ersatzbatterie von unserem Tour-Guide war schnell montiert und die Reise konnte weiter gehen. In einer der nächsten Städte haben wir dann neue Batterien gekauft. Copacabana ist ein Wallfahrtsort, viele Bolivianer und Peruaner kommen täglich her um ihre Autos und LKWs zu segnen. Bunt geschmückt werden sie mit Weihwasser und Bier übergossen. Der Grenzübergang nach Peru am nächsten Tag ging wieder mal sehr schleppend voran (4 Std.). Auf der Weiterfahrt nach Puno stand ein Fahrzeug von unserer Gruppe vor einer Steigung mit Warnblinker und wir hielten an um zu helfen. Der Mercedes Sprinter hatte keine Leistung mehr, da der Partikelfilter in dieser Höhe nicht mehr ausgebrannt hat und deshalb verstopft war. Wir schleppten ihn natürlich bis zu unserem Stellplatz nach Puno. Dort erfuhren wir, dass zwei weitere Sprinter Probleme haben und es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis auch sie stehen bleiben. Sie hätten wohl besser ihr Auto in Copacabana segnen lassen sollen! Auch unser Iveco hat weniger Leistung in dieser Höhe und qualmt wie eine alte Dampflock. Aber dank der kleineren Getriebe-Übersetzung konnten wir sogar noch ein 5-Tonnen Wohnmobil ohne Probleme einen Pass hochziehen. In Cusco soll es einen Mechaniker geben, der sich diesem Problem angenommen hat. Wir wollten ihn auch bis dorthin ziehen, kamen jedoch nicht aus Puno heraus, weil sein Motor nun gar nicht mehr lief. Ohne Lenkhilfe und Bremskraft-Unterstützung konnten wir ihn nicht fast 400 km mit einem Seil über einen 4330 Meter hohen Pass abschleppen. Dies währe zu gefährlich gewesen! Natürlich haben wir in Puno noch einen Bootsausflug  auf den Titikakasee gemacht. Wir besuchten dort die Uros auf ihren schwimmenden Inseln.
Seit wir in Bolivien eingereist sind, befinden wir uns in einer anderen Klimazone. Ab jetzt sind wir in einer Region, wo die Regenzeit begonnen hat. Auch haben wir erfahren, dass unsere geplante Fähre am 16. Februar, zwar in Cartagena ankommt, aber nicht weiter fährt. Wir müssten eine Fähre früher nehmen, die würde aber schon am 12. Februar fahren. Dies wäre uns aber zu hektisch. Also wurde beschlossen, ein Schiff später zu buchen, diese fährt aber erst am ca. 12. März. So haben wir die Möglichkeit, mehr von Peru, Ecuador und Kolumbien zu sehen und können  auch nach langen Fahrtagen einen zusätzlichen Ruhetag einbauen. Somit können wir uns auch besser um das National-Getränk “Pisco Sour” widmen, Prost Silvia und Peter. An den 5 Tagen in Cusco haben wir auch einiges von der Inka-Kultur erfahren. Wir sind auch mit dem Bus, weil die Eisenbahnlinie verschüttet wurde, nach Ollantaytambo und mit dem Zug weiter bis Aguas Calientes gefahren. Der Plan war, dass wir hier übernachteten und am nächsten Tag ganz früh nach Machu Picchu fuhren, um noch vor den Tagesgästen oben zu sein. In der Nacht hatte es aber heftig geregnet, was einen Erdrutsch verursachte und die Strasse hinauf teilweise verschüttete. Wir mussten eine Stunde warten bis es los ging und unser Plan war im Eimer. Wenigstens hatten wir an diesem und folgenden Tag wunderbares Wetter, na ja wenn Engel reisen!!! Am Sonntag, 26.01.14 fahren wir weiter über Nazca und Pisco an die Küste nach Lima wo wir in einer Woche eintreffen sollen. Mehr darüber später im nächsten Bericht.
Zug nach Machu Picchu Aguas Calientes am Fusse von Machu Picchu Aguas Calientes am Fusse von Machu Picchu Aguas Calientes am Fusse von Machu Picchu Einkaufs-Mall von Aguas Calientes Frauen im Kaufesrausch Phuu anstehen Zug nach Machu Picchu Besichtigung diverser Ruinen Besichtigung diverser Ruinen Besichtigung diverser Ruinen Besichtigung diverser Ruinen mit solch einem Taxi sind wir noch nicht gefahren Besichtigung diverser Ruinen Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Die Strasse zu Machu Picchu Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link Machu Picchu, wenn Ihr mehr wissen wollt? klickt auf denn Link
Auf dem Weg nach Nazca hatten wir 5 Pässe zu bewältigen. Die ersten zwei waren 3700 und 3900 Meter hoch. Bevor es über die letzten drei 4000er ging, hatten wir auf 2400m an einem Fluss noch übernachtet. Für die drei letzten Pässe meinte es der Wettergott gut mit uns bei stahlblauem Himmel ging es früh los. 4300, 4100 und 4390 waren geschafft und auf denn letzten 80 km ging es nun 3500 Meter in die Tiefe auf 650 Meter über Meer. Bei 33 Grad sind wir wieder in der Wüste angekommen. Wenn es hier regnet, dann zwischen Januar und März (Regenzeit), aber dies ist selten. Unser Standplatz beim Hotel Oasis hatte einen Pool, welchen wir sofort in Beschlag nahmen. Ursprünglich wollten wir einen Rundflug über die Nazca-Linien machen, aber wir erfuhren, dass es nicht un- gefährlich sein soll. Es gab einige Notlandungen und Abstürze hier, welches auf schlechte Wartungsarbeiten zurück zu führen ist. Also blieben wir lieber im Pool :-)) und schauten uns die berühmten Linien in Wikipedia an. Auch wollte ich noch mehr Fotos und Filme uploaden, aber es gab wieder mal Probleme, welche Ihr hier nachlesen könnt, falls es Euch Interessiert. Weiter Richtung Lima waren wir noch in der Oase Huacachina, wo wir eine Buggy- fahrt in den Sanddünen machten. In El Carmen bei Albergue Huaranjapo übernachteten wir, bevor wir einen Ausflug zu der Islas Ballestas machten. Sie werden auch Klein Galapagos genannt.
nicht ganz so hoch sieht gar nicht gefährlich aus! das soll ein Baum sein? auch in einer Linie mit dem Schnellboot geht es zur Insel dieses Bild auf einer Insel gehört auch zu den Nazca-Zeichnungen die Vogelka**e wird all paar Jahre abgekratzt und als Dünger verkauft die stinken aber kräftig sieht aus wie in einem Hitchcock-Film Autobahn kurz vor Lima Sie versuchten Tango zu tanzen, müssen aber noch sehr viel üben