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Hola! Buenos Aires, Wir hatten Hamburg am 2. Oktober um 11:20 Uhr verlassen und machten uns auf den langen Weg über Madrid nach Buenos Aires. Schon in Hamburg fingen die Unannehmlichkeiten an. Ich wurde abgetastet, weil der Metall Dedector angegeben hat. Da hat er natürlich meinen Sicherheitsbeutel (mit Geld und Check-Karten), den ich unter der Kleidung trug, ertastet und ich musste mich ausziehen! Auch die ganze Notebook-Tasche mit allen elektronischen Sachen wollten sie sehen. In Madrid beim Einchecken wurde uns gesagt, dass der Flug sich um 1 Std. verspätet. Und dann bei der Sicherheitsschleuse wieder die gleiche Prozedur wie in Hamburg! Beim Boarding gab es nochmals Probleme (nicht mit uns) und als wir im Flieger sassen, liess sich ein Lkw, der Con- tainer zum Flieger brachte, nicht mehr bewegen. Als er endlich abgeschleppt wurde, konnten wir dann doch noch um 23:10 mit 3 Std. Verspätung endlich Europa verlassen. Die Flüge selber verliefen sehr angenehm.
Als einzige Schweizer an Bord wurden wir vom Steward sehr zuvorkommend bedient. Er war mal in Klosters zum Snowboarden und war begeistert. In BA angekommen ging es zügig zur Migration, danach Koffer holen, (alle angekommen) und weiter durch denn Zoll. Zwischendurch noch unseren Vermieter über unsere Verspätung informiert und das alles in 90 Minuten erledigt. Mit Taxiezeiza, welches man auch online buchen kann, waren wir nach weiteren 40 Minuten bei unserer Wohnnung, welche im Stadtteil Recoleta an der Avenida Callao befindet. Als wir uns in der Wohnung ausgebreitet hatten, hab ich natürlich zuerst die Internet-Verbindung geprüft. Danach mit zu hause geskypt um unsere gute Ankunft mitzuteilen. Da wir noch nichts eingekauft hatten, beschlossen wir auswärts essen zu gehen. Über Skype meldeten wir unseren Freunden unser vorhaben und Sie beschlossen auch mit zu kommen. So trafen wir uns im Zentrum um gemeinsam auf unseren ersten Abend anzustossen. Beefe de Lomo mit Salat war natürlich als erstes ein Muss. Aber wir haben nur die Hälfte bestellt. Das waren immer noch 300 Gramm Fleisch! Dies gilt hier als Vegetarisch :-)) aber es war wirklich SUPER!! Die nächsten Tage zogen wir um die Häuser, um Einkaufsmöglichkeiten zu suchen und uns zu orientieren. Die Gehwege sind, selbst im besseren Viertel Recoleta, in schlechtem Zustand. Man muss ganz schön aufpassen, dass man sich nicht einen Fuss verstaucht.
Bleibt uns treu, im November geht`s weiter Auf vielseitigen Wunsch habe ich nun einen Newsletter eingerichtet. Ihr könnt Euch hier eintragen und dann bekommt Ihr eine Mail wenn es was Neues auf unserer Homepage gibt. So verpasst Ihr nichts und seit immer auf dem Neusten stand.
Bevor wir einkaufen konnten, mussten wir erstmal Geldwechseln gehen. Uns wurde gesagt, dass auf dem Schwarzmarkt einiges mehr bekommt. So sind wir erstmal im Herzen der argentinischen Hauptstadt, die eher mondäne Calle Florida, auf und ab geschlendert. Alle 20 Meter wird Cambio gerufen, oder man wird sonst angesprochen und dies trotz der hohen Polizeipräsenz. Uns fiel sofort eine jüngere Frau auf, die uns sehr sympathisch erschien. Ein kurzer Wortwechsel und der Deal stand. 9,2 Peso für 1 US$ statt Offiziell 5,7. In einem Hinterhofgeschäft lief der Tausch ab und nach einem kurzen Smalltalk erfuhren wir, dass sie Lorena heisst. Wie unsere Enkelin, deshalb auch die Sympathie. Natürlich haben wir einige Sicherheitsregeln beachtet z.B. nur soviel Geld mitnehmen wie man braucht, nie jemandem sagen wo man wohnt (oder falsche angaben machen) usw, aber wir fühlen uns sehr sicher. In der gleichen Fussgängerzone ist die Galerias Pacifico, die bekannteste und exklusivste Shopping-Mall von Buenos Aires. Wir bevorzugen allerdings Avenida Santa Fe, welche gleich bei unserer Wohnung um die Ecke ist. Auch das El Ateneo Grand Splendid, eine der schönsten Buchhandlungen weltweit, ist ein Katzensprung entfernt.  
Wir sind viel zu Fuss unterwegs. Jeden Tag laufen wir in eine andere Richtung und benutzen dabei eine andere Strasse. Immer wieder kommen einem die Hundeausführer entgegen, zum Teil mit 12 Hunden an der Leine. Sie holen die Hunde in den Appartements ab und führen Sie in einen der vielen Parks die es in Buenos Aires gibt. In einem gibt es sogar einen grossen Zwinger wo sie “frei” laufen können. Auch wir geniessen bei diesen Frühlingshaften Temperaturen die Park´s. Wir hörten ,über´s Internet, im Radio dass es zu Hause kälter wird, ja sogar von Schnee ist die Rede, während es hier jeden Tag wärmer wird. Nächste Woche soll es sogar 26 Grad geben. So hoffen wir dann den Pool auf dem Dach unseres Hauses benützen zu können. Im Rio de La Plata, der eigentlich hier in der nähe ist, kann man nicht baden. Nein es ist sogar gesetzlich verboten, weil er inzwischen sehr verschmutzt ist. Unsere Küche ist leider sehr bescheiden eingerichtet. So essen wir jeden 3. Tag auswärts und geniessen die Argentinischen Spezialitäten (ausser Fisch). Besonders die  Empanadas (Teigtaschen mit verschiedenen Füllungen: Rindfleisch, Spinat, Tomate-Mozzarella-Basilikum, Käse-Schinken etc.) haben es uns angetan. Im Gegensatz zu Hamburg, wo es an jeder Ecke eines gibt, hat es hier keine Chinesen-Restaurant´s (bis jetzt keine gefunden). In der Av. Reconquista, parallel zur Calle Florida, haben wir jedoch einen Asien Take-awy mit feinen Gerichten entdeckt. Für 5 Pesos (ca. 0.45 Fr.) pro 100 Gramm kann man sein Menü selber zusammen stellen.
Der sehenswerte Friedhof  Cementerio de la Recoleta und der angrenzende Park haben es uns angetan. Jedes Wochenende findet dort auch ein ein kleiner Flohmarkt statt, auf dem junge Leute preiswertes Kunsthandwerk verkauften. Nach dem Rundgang kann man in schönen Cafés und Restaurants mit großen Aussenterrassen ent- spannen. Ein bisschen weiter weg ist das Reserva Ecológica de Buenos Aires, ein 350 Hektar großes Flachland- gebiet am Ufer des Río de la Plata. Am Sonntag ist es dort recht voll, da es als Naherholungsgebiet von den Hauptstadtbewohnern genutzt wird. Auf einer Reihe von Wegen kann man dort Vögel beobachten, Radfahren (max.10 kmh) und spazieren.
Der Verkehr ist, ausser am Sonntagmorgen, meist sehr dicht. Aber richtige Staus erlebten wir kaum. Die Verkehrsregeln, falls es welche gibt, sind sehr undurchsichtig. Als Fussgänger muss man besonders vorsichtig sein. Der Busfahrplan ist so chaotisch, dass gute Stadtkenntnisse erforderlich sind. Da unsere Wohnung sehr Zentral liegt, haben wir auf eine Busfahrt gänzlich verzichtet und lieber ein Taxi genommen, wenn wir mal etwas weiter weg wollten. Man stellt sich an den Strassenrand, hält die Hand hoch und keine zwei Minuten später hält eines. Diese sind auch sehr billig. Kaum ist man eingestiegen, übrigens immer hinten, wird der Taxifahrer zu einem Rennfahrer. Gewagte Überholmanöver, blitzartiges Ausscheren und dazwischen quetschen sind an der Tagesordnung. Aber der Verkehr fliesst sehr zügig, die auf den Zentimeter genauen Spurwechsel bei 50 km/h laufen präzise ab. Unfälle sahen wir fast keine, was einem sehr erstaunt. Wir haben uns langsam an das Leben hier gewöhnt. Aber trotzdem haben wir genug von Grossstädten und deshalb planen wir einen Ausflug nach Uruguay. Mit einem einem Schnellboot der Firma Buquebus geht es nach Montevideo. Ja, ist auch eine Stadt aber mit “nur” 1.3 Mio. Einwohnern, also eher klein gegenüber 13 Mio. in Buenos Aires :-). Des weiteren ist auch noch die Besichtigung Iguazú-Wasserfälle auf dem Programm, wo wir für 3 Nächte ein schönes Hotel gebucht haben, wo wir direkten Blick auf die Wasserfälle haben.
Am 19. Oktober sind wir früh aufgestanden, denn wir mussten um 6:30 am Buquebus-Terminal sein. Bevor wir das Schiff betreten konnten, mussten wir einen Schutz über die Schuhe ziehen. Wir dachten erst, sie wollen nicht, dass wir ihr Schiff beschmutzen, aber es ist wegen der statischer Aufladung, da das ganze Schiff mit Teppich ausgelegt ist. Die Fahrt nach Montevideo verlief ruhig. Da wir kein grosses Gepäck hatten, waren wir schnell in Uruguay eingereist. Beim Hotel konnten wir sofort die Zimmer beziehen, so konnten wir gleich zur Stadtbesichtigung aufbrechen. Es wird gesagt, Uruguay sei die Schweiz von Südamerika. Dies bezieht sich vermutlich auf die Preise, denn hier ist alles ein wenig teurer als in Argentinien. In puncto Sauberkeit trifft dies aber nicht zu! Es gibt auch sichtlich mehr Armut hier. Samstag Nachmittag haben die meisten Läden bereits geschlossen, was aber nicht so schlimm war (für uns Männer), da wir ja nicht zum Einkaufen gekommen sind. Als wir vom Hafen zum Hotel liefen, haben wir bereits einen schönen Ort auserwählt, wo wir dann Abendessen wollten. Auf dem Rückweg zum Hotel mussten wir jedoch mit bedauern feststellen, dass dieses bereits geschlossen hatte. Also gingen wir zu einem Restaurant in der Nähe, was noch offen hatte. Um das Essen zu verdauen, sind wir nochmals zum Plaza Constitucion gegangen, wo wir eine Gelateria gesehen hatten. Als wir durch die Gassen schlenderten, sahen wir, dass alles geschlossen war und nur noch Einheimische auf der Strasse waren. Sie schlürften Ihren Mate-Tee und musterten uns genau. Es kam ein ungutes Gefühl in uns auf! Aber vom besagten Platz hörten wir Musik und so liefen wir zügig weiter. Dort angekommen mussten wir doch tatsächlich feststellen, dass hier um 21 Uhr alles schliesst, ja sogar der MC-Donalds!! Wir bekamen aber noch unser Eis und während dessen schauten wir einer vornehmen Hochtseitsgesellschaft zu, die gerade aus der Kirche kam. Auf dem Rückweg, kurz vor unserem Hotel, wollten wir noch den schönen Vollmond fotografieren. Diese Unaufmerksamkeit meinerseits machte sich dann ein Taschendieb zunutze. Ich stand alleine da, die anderen sind schon weitergeganden, schleichte sich ein junger Mann von hinten an mich ran und faste in meine rechte Hosentasche. Dabei schubste er mich von sich weg. Als ich wieder sicheren Stand hatte und mich umdrehte, sah ich Ihn, mit blau/grau gestreiftem Pullover, sehr schnell wegsprinten. Ich sah gleich, dass ich keine Chance hatte ihm nach zu spurten. Als der ersten Schreck vorüber war, kontrollierte ich, ob was fehlte. Puuhh nochmals Glück gehabt! Zu meinem Glück fasste der Idiot in die einzige Tasche die leeeeer war! Den Fotoapparat, der normalerweise in dieser Tasche war, hatte ich ja in der Hand um zu fotografieren. Geld und die GoPro waren in der linken Hosentasche. Auch so was kommt in der Schweiz vor. :-(  Am nächsten Tag regnete es, ich schlief übrigens trotzdem gut im schönen Hotel Don Boutique. Eigentlich wollten wir mit dem offenen Bus eine Rundfahrt machen. Dieser hatte wegen zu wenigen Touristen und dem leichten Regen seinen Betrieb eingestellt. Auch wir wollten nicht im Regen herumlaufen und so beschlossen wir zum Hafen-Terminal zu gehen. Wir wollten schauen, ob wir ein Schiff früher nehmen konnten, leider ohne Erfolg. Vor dem Terminal sahen wir Busse der Firma Buqebus, wo Leute einstiegen und eine Rundfahrt machten. Wir fragten kurz nach und wir konnten die Stadtrundfahrt mitmachen. So sahen wir doch noch die anderen Stadtquartiere. Als wir zum Hafen zurück kamen, sahen wir, dass die Grande Cameron von der Grimaldi Linie im Hafen angekommen ist. Auf dieser wären wir gewesen, wenn wir eine Kabine bekommen hätten. Da wir noch Zeit hatten bis unsere Fähre zurück nach Buenos Aires fuhr, schauten wir beim entladen zu. Es kammen 5 Wohnmobile, Spanier und Franzosen und natürlich noch andere Fahrzeuge vom Schiff gefahren. Sie wollen den gleichen Weg wie wir fahren. Nach zwei Stunden haben Sie denn Hafen verlassen und konnten Ihre grosse Reise beginnen, während wir noch aufs Schiff warten müssen.  :-(  Vielleicht sehen wir sie nochmals auf unserer Reise! Um 22 Uhr waren wir wieder in Buenos Aires und haben uns mit einem Bife de Lomo getröstet. Keine Angst, ich mache keine Bilder mehr von Fleischstücken. :-) Es war nur ein kurzer Aufenthalt in BA, denn am Dienstag Morgen sind wir nach Iguazu geflogen und haben unser Zimmer im Hotel Sheraton bezogen. Trotz schlechter Wetterprognose landeten wir bei strahlendem Sonnenschein und Schwülwarmen 30 Grad. Pia und Joe, mit denen wir diese Reise geplant haben, waren schon hier und haben die Lage erkundet. So konnten wir gleich, nach einem Mineralwasser und kurzer Besprechung, mit unserer Tour beginnen. Gegen Abend kamen wir wieder im Hotel an und haben uns erstmal frisch gemacht, bevor wir es uns auf unserem Balkon, mit einem Apéro und Sicht auf die Wasserfälle gemütlich gemacht haben. Beim feinen Abendessen, dieses mal kein Bife  :-), machten wir Pläne für den nächsten Tag. Auch dieses Mal lag der Wetterbericht völlig daneben, zu unserem Glück. Eine gemütliche Schlauchboot-Fahrt oberhalb vom Wasserfall, danach mit dem Jeep durch den Dschungel und zum Schluss mit einem Speedboot unter denn Wasserfall, dies war die Krönung an Esti`s Geburtstag. Vor dem Abendessen gab es nochmals eine Abkühlung im Pool und einem feinem Apéro an der Poolbar. Am nächsten Tag hatte nun der Wetterfrosch doch noch recht mit seiner Prognose und der geplante Ausflug nach Misiones viel buchstäblich in Wasser. Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. So genossen wir ein längeres Frühstück und besuchten das Nationalparkmuseum. Die Tage vergingen wie im Fluge und wir mussten wieder zurück. Der Flug nach Buenos Aires war sehr unruhig, ein Vorgeschmack auf die nächsten Wochen auf der Strasse. Wieder zurück in BA mussten wir am Samstag wieder Geld wechseln gehen. Danach sind wir ins schöne San Telmo Quartier zum Plaza Dorrego gelaufen, um den Tangotänzern zu zuschauen. Auf dem Rückweg kamen wir wieder in Kontakt mit den unangenehmen Seiten einer Stadt. Aber davon mehr im nächsten Bericht.
Wir hatten schon davon gelesen, dass es Leute gibt, die Touristen am Rücken mit einer übelriechender Flüssigkeit bespritzen. Sofort kommen andere und wollen helfen, das Zeug abzuwischen, so sind die Taschen schnell leer oder der Geldbeutel ist weg.  So aber nicht mit uns! Zügig sind wir weiter gelaufen und haben es erst bei Fritz und Monique in der Wohnung so gut es ging mit Wasser abgewischt. Anschliessend sind wir trotzdem noch essen gegangen. Drei mal dürft ihr raten, was auf unseren Tellern war. :-)) Am Montag, 28. Oktober kamen die anderen Reiseteilnehmer in Buenos Aires an. Kaum hatten alle ihr Zimmer bezogen, haben wir am Nachmittag bereits den Papierkram beim Schiffsagenten erledigt. Dieser meinte, die Grande Senegal sei fahrplanmässig unterwegs und wir könnten am  Freitag, 1. November die Fahrzeuge abholen. Naja ihr kennt mich (Roli) ja! Ich bin eher der Pessimist und dachte, dass dies nicht klappen wird, leider habe ich Recht bekommen. Hätte mich auch verwundert, denn ich verfolge schon lange die Schiffe von Grimaldi und bis jetzt ist auf dieser Route noch keines pünktlich angekommen. Aber kein Problem, unsere Reiseleiter organisieren jeden Tag Ausflüge in der Stadt und Umgebung. Wir haben zwar schon sehr viel gesehen aber mit einem deutsch sprechendem Führer erfährt man noch vieles mehr zB. Die Hundeausführer (dürfen max. 15 Hunde mit nehmen) arbeiten 3-4 Std. am Tag und verdienen mehr als eine Verkäufer/in die denn ganzen Tag im Laden steht. Oder wie die Mülltrennung in Buenos Aires funktioniert. Der Müllabfuhr immer einen Schritt voraus, durchwühlen die Müllsammler die Plastiksäcke am Straßenrand nach verwertbaren Materialien. In ihren selbst gebastelten Handkarren landen Plastikflaschen, Tageszeitungen und viele Pappkartons, was ihnen die Bezeichnung “Cartoneros” (Kartonsammler) eingebracht hat.  Sie erwirtschaften geschätzte 100 Millionen Euro Umsatz im Jahr. Doch das grosse Geschäft mit dem Müll machen andere, Aufkäufer, Grosshändler, Recyclingkonzerne. Für die Sammler reicht es gerade so zum Überleben. Aber die Stadtbewohner von BA sind sehr sozial und Schmeissen gut verpackt, Esswaren oder andere Sachen weg, die die Cartoneros und Ihre Familien gebrauchen können.
Ja Ja unsere Mädels So sollte es aussehen Hier wird Tango gelernt Der Lehrer machts vor